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Spitzenreiter Altglienicke? Egal. Wir kämpfen.

2.Dezember 2018 im Steigerwaldstadion. Bei Abpfiff des 18.Spieltages gegen die VSG Altglienicke steht auf der Anzeigetafel des Steigerwaldstadions ein denkwürdiges 7:1 für den FC Rot-Weiß Erfurt. Nachdem man das erste Regionalligaspiel in der Vereinsgeschichte von Rot-Weiß Erfurt überhaupt im Juli 2018 in Berlin gegen die VSG ebenfalls gewonnen hatte mit 3:0. RWE ist Tabellendritter, die VSG steckt auf Platz 14 mitten im Abstiegskampf. Positive Bilanz gegen den kleinen Verein aus dem Berliner Südosten zwischen Schönefeld, Grünau, Adlershof und Köpenick.

Fast genau ein Jahr später empfängt der RWE die Ostberliner wieder im Steigerwaldstadion. Die Männer von Trainer Karsten Heine sind inzwischen der Spitzenreiter der Regionalliga Nordost und aktuell so etwas wie die Nummer 3 im Berliner Fußball hinter den Bundesligisten Union Berlin und Hertha BSC Berlin. Unbestritten diesmal der Favorit in der Begegnung gegen den FC Rot-Weiß Erfurt. Wie kann das sein innerhalb eines Jahres ?

Am Ende der zweiten Regionalligasaison 2018/2019 hält die VSG letztlich souverän die Klasse mit Platz 15 und genügend Punkteabstand nach unten. Die Mannschaft schießt 54 Tore - der sechtsbeste Wert der Liga überhaupt. Nur die Defensive macht mit 59 Gegentoren Sorgen und verhindert eine bessere Platzierung.

Mit Saisonende geht Ex-Trainer Zimmermann zum Wuppertaler SV. Den Verantwortlichen gelingt es, Karsten Heine von der Aufgabe Cheftrainer bei der VSG zu überzeugen. Man kann auch nicht sagen, das man den Kader exorbitant verändert hat. 6 Abgänge - Chinedu Ede (32/Karriereende), Patrick Kroll (31/II.Mannschaft) und der bisherige Denker und Lenker Björn Brunnemann (38/SV Siedenbollentin) sowie 3 junge Spieler ohne Perspektive verlassen den Verein. Und man kann auch nicht sagen, das man exorbitant aufgerüstet hat. 8 Zugänge an Spielern. Aber wer bitte kennt Emil Gustavus (18/Hertha Zehlendorf U19), Berk Inaler und Florian Sander (beide 19/Union Berlin U19),Johan Nzi (24/Chambly B Frankreich), Jan Binias (21/SpVgg Erkenschwick/Oberliga), David Daroczi (23/Gyöngyös Ungarn) ? Und mit Tom Scheffel (25/Wormatia Worms, ehemals Chemnitzer FC) sowie Tony Schmidt (31/Budissa Bautzen) kamen lediglich 2 erfahrene Spieler, die bereits Liga 3 und Liga 4 spielten.

Das Plus der Ostberliner liegt in einer seit dem erstmaligen Regionalligaaufstieg 2017 über 2 Jahre eingespielten und zusammengewachsenen Mannschaft. Zwischen den Spielzeiten wurde das Team immer wieder geschickt auf wenigen Positionen verstärkt mit Spielern, die sich langfristig höherklassig aus sehr verschiedenen Gründen nicht durchgesetzt haben oder auf der Ebene Regionalliga jede Menge Erfahrung besitzen. So findet man mit Torwart Twardzik (Stationen in Deutschland, Italien, Schottland), den Abwehrspielern Kahlert, Steinhauer, Scheffel, Pütt, den Mittelfeldspielern Skoda, Schmidt sowie den Stürmern Uzan, Förster und Quiring inzwischen Spieler vor, die Qualitäten für einen Spitzenreiter der Regionalligastaffel offerieren. Nicht wenige dieser Spieler waren schon in Liga 3 unterwegs oder wissen - wie zb Skoda und Pütt unter Bradric in Neustrelitz - wie Staffelsieg geht. Dazu kommt mit dem 64-jährigen Karsten Heine ein über die Maßen erfahrener Trainer im Bereich zwischen Liga 3 und Oberliga sowie Co-Trainertätigkeiten und Interimstrainer in der Bundesliga.

Heine ist ein Mann, der seit 1988 und seiner ersten Station Union Berlin, mit enorm vielen Jahren bei Hertha BSC, Imtermezzi in Babelsberg und noch einmal seinem Heimatverein Union Berlin und letztlich 3 Jahren Chemnitzer FC eine überschaubare Vita als Trainer hat. Langfristiges, unaufgeregtes, solides Arbeiten, eine Mannschaft aufbauen und entwickeln. Das dürfte innerhalb eines Jahres der wohl deutlichste Unterschied zum FC Rot-Weiß Erfurt sein und einer der wesentlichen Gründe, warum vor dieser samstäglichen Partie zwischen dem FC Rot-Weiß Erfurt und der VSG Altglienicke die Rollen sich dermaßen vertauscht haben zu 2018.

Aktuell ist Altglienicke Tabellenführer mit 34 Punkten, hat mit 41 Toren die zweitbeste Offensive nach Hertha BSC II und lediglich 18 Gegentoren die viertbeste Defensive nach Viktoria Berlin, Lok Leipzig und Lichtenberg 47. 11 Siege aus 15 Spielen führten die Ostberliner von Platz 16 nach dem ersten Spieltag (1:3 in Cottbus) - lediglich unterbrochen von einem 1:1 bei Optik Rathenow (3.Spieltag), einem 0:2 in Nordhausen (7.Spieltag) und einem 1:2 bei Lichtenberg 47 (13.Spieltag) - allmählich auf Platz 1 der Tabelle. Die Offensivspieler Uzan (10 Tore), Skoda (9 Tore), Förster (8 Tore), Schmidt (4 Tore) und Preiß (2 Tore) sind für dreiviertel der VSG-Tore verantwortlich. Skoda (9 Assist), Preiß (6mal), Uzan und Förster (je 2) legten sich dann auch noch gegenseitig die Hälfte der Tore auf.

Während sie zu Hause nichts anbrennen lassen ( 8 Siege in 8 Spielen) hat man auswärts eine asugeglichene Bilanz - 3 Siege, 1 remis und 3 Niederlagen. Zuletzt unterlag man Ende Oktober bei Lichtenberg 47 mit 1:2, gewann danach 2 Heimspiele mit 3:2 gegen Viktoria Berlin sowie zuletzt 3:0 gegen Hertha BSC II.

Ein wenig fehlt allerdings Heine vom erfolgreichen Personal. Stürmer Preiß wird fehlen wegen Mittelfußbruch, Abwehrspieler Steinhauer mit einer Schulterverletzung sowie Innenverteidiger Czyborra bereits länger mit Hüftproblemen. Außerdem das Talent Johan Nzi wegen einer Rotsperre. Kapitän der VSG ist aktuell Torwart Dan Twardzik.

RWE-Co-Trainer Rene Twardzik wird das jedoch in den 90 Minuten eher nicht interessieren, das der eigene Sohn Kapitän des Gegners ist. Vielmehr wird er zusammen mit Trainer Robin Krüger daran basteln, wie man eine Mannschaft mit zuletzt 3 Niederlagen am Stück und ohne ein eigenes Tor in selbigen Spielen in das Rennen gegen einen dermaßen erfolgreichen Spitzenreiter schickt. Ein Cheftrainernovize mit einem verunsicherten Team, das den Erfolg des Vorjahres sucht gegen den alten Hasen Heine mit seinem taktisch flexiblen und erfolgreichen Umschaltfußball im 4-1-4-1-System.

Personell fehlen bekanntlich weiterhin die Langzeitverletzten Cichos, Kaffenberger und Jobst, dazu der noch verletzte Theißen und wahrscheinlich Rüdiger. Adomah sollte wieder fit sein. Krüger muss Stellschrauben finden, damit die Mannschaft wieder selbstbewusst und an sich glaubend auf das Feld geht und es ihr absolut egal ist, das einem gerade der Tabellenführer gegenüber steht. Und die Erfurter Fanlandschaft hat die Aufgabe, der Mannschaft das Gefühl von Unterstützung, Zusammenhalt und hinter dem Team stehend zu geben. Vor allem die ersten Minuten sollten die Fans das zeigen bei jeder gelungenen Aktion, die der Mannschaft mehr und mehr Sicherheit geben kann. Und vielleicht dahin führt, das man wieder einen Erfolg einfährt und wieder ein Stück mehr Glauben an sich selbst erarbeitet.....

Alles rund um das Spiel könnt Ihr Hier diskutieren.

Wer nicht live dabei sein kann, den laden wir gern zu RWE.tv ein mit den Livevor- und Nachberichten sowie dem Fanradio.

Thema:   Rot-Weiße Vorschau
Geschrieben von: ronry - 11.12.2016 11:28
4735 Ansichten - Keine Antworten
Samstag, 23.November - 12:00 Uhr
FC Rot-Weiß Erfurt U19 - FSV Zwickau U19
A-Junioren RL Nordost, 13.Spieltag
Sportanlage Im Gebreite Erfurt

Samstag, 23.November - 13:30 Uhr
FC Rot-Weiß Erfurt - VSG Altglienicke
RL Nordost, 16.Spieltag
Steigerwaldstadion Erfurt

Samstag, 23.November - 14:00 Uhr
FC Rot-Weiß Erfurt U17 - Leipzig II U17
B-Junioren RL Nordost, 13.Spieltag
Sportanlage Im Gebreite Erfurt



Freitag, 29.November - 18:00 Uhr
Hertha BSC Berlin II - FC Rot-Weiß Erfurt
RL Nordost, 17.Spieltag
Stadion auf dem Wurfplatz, Friedrich-Friesen-Allee, 14053 Berlin

Samstag, 30.November - 12:00 Uhr
FC Rot-Weiß Erfurt U19 - FC Erzgebirge Aue U19
A-Junioren RL Nordost, 14.Spieltag
Sportanlage Im Gebreite Erfurt

Samstag, 30.November - 12:00 Uhr
FC Rot-Weiß Erfurt U17 - FC Erzgebirge Aue U17
B-Junioren RL Nordost 14.Spieltag
Sportanlage Im Gebreite Erfurt
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