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Umfrage: Wie endet RWE - BFC Preussen?
Diese Umfrage ist geschlossen.
Sieg RWE
83.33%
15 83.33%
remis
5.56%
1 5.56%
Sieg BFC Preussen
11.11%
2 11.11%
Gesamt 18 Stimme(n) 100%
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24.ST: FC Rot-Weiß Erfurt - BFC Preussen
Ernüchterndes Spiel, das war mit Abstand das schlechteste seit langen. Einziger Lichtblick Caciel mit seinen Schüssen, Wolf unterirdisch, Spielaufbau schlampig, fast nur Fehlpässe. Da kann sich die GmbH den Lizenzantrag für Liga 3 sparen. Heute hat sich ja kaum einer für die neue Saison angeboten.
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Haben die Spieler schon vor dem Spiel gewusst, dass man keinen Lizenz Antrag stellen wird?
Anders kann ich mir das nicht erklären, was hier heute gezeigt wurde.
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Tatsächlich war der spät eingewechselt Mensah ein Lichtblick. Vielleicht lag es auch daran, dass fast alle anderen unterirdisch waren. Egal. Wir haben ein wunderschönen modernen Spielaufbau zelebriert. Dafür hat es sich gelohnt zu kommen.
Bei fast jedem Einwurf unsererseits ging der Blick sofort nach hinten statt nach vorne. So beeindruckt man einen Gegner mächtig. Ich fand den Gegner ehrlich gesagt schwach.
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Na nun ist Klarheit. Die Saison ist durch, bis auf ein Highlight. Damit könnte man noch alles zum Guten wenden.
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RWE zeigt Haltung und setzt ein Zeichen gegen Egoismus und Geltungssucht in unserer Gesellschaft

Bescheidenheit ist eine Zier, so sagt der Volksmund und so dachte heute auch die Mannschaft des FC Rot-Weiß Erfurt. Der Verein hatte das Spiel gegen den BFC Preußen zum "Jubiläumsspiel" erkoren. Passend dazu verdonnerte man die Spieler, in Gold bestickten Trikots aufzulaufen. Derart pompös ausstaffiert sollten sie zum 60. Vereinsjubiläum einen im wahrsten Sinne des Wortes glänzenden Sieg nach Hause fahren. Die Stadt und das Stadion jubeln und alle Fans noch vom möglichen Aufstieg träumen lassen. Doch was wäre der Preis dafür gewesen? Das eigene Glück wäre erkauft worden auf dem Rücken der anderen, der Neulinge in der Liga. Und so fassten sich die Erfurter Spieler ein Herz und zeigten von Anfang an, wohin die Reise auf dem Spielfeld heute gehen sollte. Man lud Berlin durch das taktische Manöver einer "Begleitabwehr" nämlich schon in der 5. Spielminute zum alles entscheidenden Siegtor ein. Welch' Altruismus spiegelt sich in einer solchen Geste wider. Und auch danach hatte der Aufstiegsaspirant ein Herz für den Tabellenneunten. Mit einem "temporeduzierten Spielansatz" signalisierte man dem Underdog: Ihr habt auch jetzt nichts von uns zu befürchten. So konnte sich Berlin stets sammeln und die Räume eng machen. Wurde es dennoch mal haarig auf der Gästeseite nahm der Erfurter Schlussmann unnötige Tempohärte aus dem Spiel. Mit Freuden überließ man den Spielkameraden aus Berlin den Ball, verzichtete zudem auf das Führen von Zweikämpfen. Sollte man doch sportlichen Erfolg nicht durch körperliche Gewaltanwendung erreichen. Wie fies wäre es zudem gewesen, die Gegenspieler durch präzise Pässe ins Laufen zu bringen. Sollen sie etwa völlig erschöpft den Mannschaftsbus bei der Heimreise besteigen? Nein, so etwas - und da war die Botschaft der Erfurter Spieler heute mehr als klar - so etwas, wird es mit uns nicht geben. Um den billigen Effekt des eigenen Sieges willen, demotiviert man keinen Gegner.
Und so strahlt dieses Zeichen auch in die gesamte Liga hinein. Viele Erfurter Fans hatten sich nämlich schon sehr eigensüchtig über die Niederlage einer gewissen Mannschaft von der Salle am Vorabend gefreut. An diese wäre man nun bedrohlich nah herangerückt, hätte dort womöglich psychische Stresszustände verursacht oder gar sportlichen Misserfolg in den noch folgenden Spielen provoziert. "Nein, nicht mit uns.", so die klare Botschaft der Erfurter Elf. "Erfolg haben wir dann, wenn uns die Herzen unser 17 Mitvereine zufliegen."

Sorry für den Sarkasmus, aber anders kann man es nicht mehr ertragen, dass mit dem Hintern eingerissen wird, was man sich die Woche zuvor noch aufgebaut hat, dass man locker 7-8 Punkte mehr haben und tatsächlich ganz vorne mitmischen könnte.
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(Vor 9 Stunden)Papa schrieb: Verdienter Sieg des Gastes...auch wenn dem Siegtor eine Abseitsstellung vorrausging. Es ist nicht das Ergebnis ansich, was ernüchtert...es ist das WIE.
Konnte man schon vor Monaten sehen, wenn man das wollte
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Schade, dass unser Auftritt nicht mit der gelungenen Choreo zum Jubiläum RWEs mithalten konnte. War ein sehr schwaches Spiel unsererseits. Kein Plan erkennbar, ideenlos, ohne Lösungen vorn, minutenlanges Ballgeschiebe hintenrum - ernüchternde Vorstellung. Wir hätten noch eine halbe Stunde länger spielen können, es wäre wohl nichts für uns passiert. Hoffentlich haben wir mit dem Spiel heute unsere Gurke für die Heimspiele diese Saison weg. Mit derartigen Auftritten sähen wir bspw. gg. Chemie nächste Woche oder zum Pokalderby on 4 Wochen ganz alt aus.
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Duffy ist nichts hinzuzufügen, wir greifen noch einmal an! Wer hat das gleich noch gesagt? Das hätte heute nicht mal gegen die Ratten gereicht!
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(Vor 8 Stunden)Twinix schrieb: Tatsächlich war der spät eingewechselt Mensah ein Lichtblick. Vielleicht lag es auch daran, dass fast alle anderen unterirdisch waren. Egal. Wir haben ein wunderschönen modernen Spielaufbau zelebriert. Dafür hat es sich gelohnt zu kommen.
Bei fast jedem Einwurf unsererseits ging der Blick sofort nach hinten statt nach vorne. So beeindruckt man einen Gegner mächtig. Ich fand den Gegner ehrlich gesagt schwach.
Ich fand den Gegner gut. Ich kann mich nicht an einen Gegner erinnern der uns bis zur 90.Minute in der unserer Hälfte so konsequent mit 3 Mann gepresst hat. Damit sind wir garnicht zurechtzukommen. Dennoch waren genug Chancen da, hier mindestens ein Remis zu holen. Vorne fehlte die Konsequenz in den Aktionen. Aber wenn mehr als die Hälfte des Teams irgendwie nicht auf dem Platz war....
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(Vor 10 Stunden)Aik schrieb: Ein ungefährdeter Sieg…
Zu hohes Anspruchsdenken? Lachen7
(Vor 8 Stunden)Duffy schrieb: RWE zeigt Haltung und setzt ein Zeichen gegen Egoismus und Geltungssucht in unserer Gesellschaft

Bescheidenheit ist eine Zier, so sagt der Volksmund und so dachte heute auch die Mannschaft des FC Rot-Weiß Erfurt. Der Verein hatte das Spiel gegen den BFC Preußen zum "Jubiläumsspiel" erkoren. Passend dazu verdonnerte man die Spieler, in Gold bestickten Trikots aufzulaufen. Derart pompös ausstaffiert sollten sie zum 60. Vereinsjubiläum einen im wahrsten Sinne des Wortes glänzenden Sieg nach Hause fahren. Die Stadt und das Stadion jubeln und alle Fans noch vom möglichen Aufstieg träumen lassen. Doch was wäre der Preis dafür gewesen? Das eigene Glück wäre erkauft worden auf dem Rücken der anderen, der Neulinge in der Liga. Und so fassten sich die Erfurter Spieler ein Herz und zeigten von Anfang an, wohin die Reise auf dem Spielfeld heute gehen sollte. Man lud Berlin durch das taktische Manöver einer "Begleitabwehr" nämlich schon in der 5. Spielminute zum alles entscheidenden Siegtor ein. Welch' Altruismus spiegelt sich in einer solchen Geste wider. Und auch danach hatte der Aufstiegsaspirant ein Herz für den Tabellenneunten. Mit einem "temporeduzierten Spielansatz" signalisierte man dem Underdog: Ihr habt auch jetzt nichts von uns zu befürchten. So konnte sich Berlin stets sammeln und die Räume eng machen. Wurde es dennoch mal haarig auf der Gästeseite nahm der Erfurter Schlussmann unnötige Tempohärte aus dem Spiel. Mit Freuden überließ man den Spielkameraden aus Berlin den Ball, verzichtete zudem auf das Führen von Zweikämpfen. Sollte man doch sportlichen Erfolg nicht durch körperliche Gewaltanwendung erreichen. Wie fies wäre es zudem gewesen, die Gegenspieler durch präzise Pässe ins Laufen zu bringen. Sollen sie etwa völlig erschöpft den Mannschaftsbus bei der Heimreise besteigen? Nein, so etwas - und da war die Botschaft der Erfurter Spieler heute mehr als klar - so etwas, wird es mit uns nicht geben. Um den billigen Effekt des eigenen Sieges willen, demotiviert man keinen Gegner.
Und so strahlt dieses Zeichen auch in die gesamte Liga hinein. Viele Erfurter Fans hatten sich nämlich schon sehr eigensüchtig über die Niederlage einer gewissen Mannschaft von der Salle am Vorabend gefreut. An diese wäre man nun bedrohlich nah herangerückt, hätte dort womöglich psychische Stresszustände verursacht oder gar sportlichen Misserfolg in den noch folgenden Spielen provoziert. "Nein, nicht mit uns.", so die klare Botschaft der Erfurter Elf. "Erfolg haben wir dann, wenn uns die Herzen unser 17 Mitvereine zufliegen."

Sorry für den Sarkasmus, aber anders kann man es nicht mehr ertragen, dass mit dem Hintern eingerissen wird, was man sich die Woche zuvor noch aufgebaut hat, dass man locker 7-8 Punkte mehr haben und tatsächlich ganz vorne mitmischen könnte.
Klasse geschrieben!
(Vor 8 Stunden)Henry schrieb: Schade, dass unser Auftritt nicht mit der gelungenen Choreo zum Jubiläum RWEs mithalten konnte. War ein sehr schwaches Spiel unsererseits. Kein Plan erkennbar, ideenlos, ohne Lösungen vorn, minutenlanges Ballgeschiebe hintenrum - ernüchternde Vorstellung. Wir hätten noch eine halbe Stunde länger spielen können, es wäre wohl nichts für uns passiert. Hoffentlich haben wir mit dem Spiel heute unsere Gurke für die Heimspiele diese Saison weg. Mit derartigen Auftritten sähen wir bspw. gg. Chemie nächste Woche oder zum Pokalderby on 4 Wochen ganz alt aus.

Auch die Zuschauerzahl war erstaunlich gut.
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(Vor 8 Stunden)heikor schrieb: Konnte man schon vor Monaten sehen, wenn man das wollte

Stimmt wenigstens zum Teil, leider.
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(Vor 10 Stunden)Aik schrieb: Ein ungefährdeter Sieg…
(Vor 8 Stunden)Nordthüringer schrieb: Zu hohes Anspruchsdenken? Lachen7 
Ihr nu wieder ...

(Vor 8 Stunden)Duffy schrieb: Sorry für den Sarkasmus,
Sorry, was für ein hohles Geschwafel ...

(Vor 8 Stunden)Duffy schrieb: dass man locker 7-8 Punkte mehr haben und tatsächlich ganz vorne mitmischen könnte.
Das ist leider Wunschdenken! Ich weiß, die müssen nur mal gewinnen wollen, und schon flutscht das...
Sicher hätte man im Einzelfall hier oder da auch Punkte mitnehmen können, vielleicht müssen. Aber wenn Leistungsträger fehlen, wenn halb genesene direkt wieder ran müssen, wenn sich in jedem Spiel die Aufstellung ändert, was erwartest du? Dass wir mit ner B-Elf die Liga rocken? Unterm Strich entspricht das wohl dem, was aktuell bei uns geht.

(Vor 8 Stunden)Nordthüringer schrieb: Stimmt wenigstens zum Teil, leider.
Naja, wir gehen auch seit Monaten personell auf dem Zahnfleisch... Und da sich leider in der Winterpause nichts verbessert hat, und offenbar auch Magdeburg keine Initialzündung war, wird sich das so bald nicht ändern.
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Am Mittwoch in Greifswald können sie schon wieder zeigen das sie es besser können als heute. Man kann es im Fußball manchmal einfach nicht erklären. Konnte es nur im Fanradio verfolgen, aber mit den Eindrücken von dort und dem hier geschriebenen klingt das ja teilweise Kollektivversagen. Eigenartig.
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(Vor 8 Stunden)Nordthüringer schrieb: Auch die Zuschauerzahl war erstaunlich gut.

und für diesen einzigen satz musste alle beiträge komplett zitieren? ni schlecht...
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(Vor 7 Stunden)Puffbohne schrieb: Am Mittwoch in Greifswald können sie schon wieder zeigen das sie es besser können als heute. Man kann es im Fußball manchmal einfach nicht erklären. Konnte es nur im Fanradio verfolgen, aber mit den Eindrücken von dort und dem hier geschriebenen klingt das ja teilweise Kollektivversagen. Eigenartig.

Wenn das Spiel überhaupt stattfindet. Der Platz war heute in Greifswald unbespielbar.
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