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Umfrage: Ergebnistipp: FC Rot-Weiß Erfurt - ZFC Meuselwitz:
Diese Umfrage ist geschlossen.
Erfurt gewinnt:
65.38%
17 65.38%
Unentschieden:
7.69%
2 7.69%
Meuselwitz gewinnt:
23.08%
6 23.08%
Keine Meinung (unsicher):
3.85%
1 3.85%
Gesamt 26 Stimme(n) 100%
∗ Du hast diese Antwort gewählt. [Zeige Ergebnisse]

6. Spieltag (vorgezogen): FC Rot-Weiß Erfurt - ZFC Meuselwitz (1:2)
(24.08.2019, 13:38)NEUES FORUM schrieb: Beck, Göbel, Nietfeld und Kreuzer bleiben für mich die schlimmsten Fehler, die der Verein gemacht hat. Hier hätte man das Potenzial erkennen müssen.

Genau, alle ahnungslos! Außer der gemeine Erfurter Fan. Der hat natürlich rückblickend alles vorher und besser gewusst.

Scroll mal im Thread bissel nach oben (oder beliebige andere Spieltage wo es um junge Spieler ging), wie hier die Erwartungshaltung an junge Spieler ist! Da wird der Einsatz gefordert, großzügig vielleicht 3 spiele Nachsicht eingeräumt, dann muss aber langsam mal was kommen, dann ist der Welpenschutz aber mal vorbei! Und dann als Gegenbeispiel Beck, der erst nach X Jahren dann irgendwann mal durchgestartet ist. Aber Die Vereinsverantwortlichen habeen keine Ahnung... Das kann man echt nicht mehr ernst nehmen...
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Das können wir gerne mal unter 4 Augen persönlich besprechen. Es bringt im Nachhinein nichts mehr. Schön wäre es, wenn man in Zukunft besser aufpasst.
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(22.08.2019, 20:00)Aik schrieb: Ach so; sorry - ich vergaß : Eigener Nachwuchs hat Narrenfreiheit und Vorrang; bei Kritik am eigenen Nachwuchs verliert man die Berechtigung für den Heimblock o.ä. ...
JungeJunge... Pfeifen

Passiert selten, aber ich gebe Beobachter da Recht. Gerade ein Torwart braucht Spielpraxis und Erfahrung. Die "Fehler", die Knoll macht, sind typische für junge Torhüter, fehlt nur noch das "auf der Linie kleben bleiben" bei Ecken, dann sind die "Klassiker" alle vertreten. Wann und wo soll sich ein junger Torwart aus der eignen Jugend entwickeln, wenn nicht in der Regionalliga? 

Es geht nicht um Narrenfreiheit oder Vorrang. Es geht um Perspektive, auch für unseren Verein. Und wenn man Knoll zu einem passablen Zweitligakeeper entwickeln kann (und das ist durchaus möglich), hat der Verein langfristig ggf. viel mehr, als bei einem 23-jährigen, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie eine Ablösesumme generieren wird. 

Aber genau das, was du hier schreibst, zeigt, warum RWE trotz jahrelanger Versuche noch kein Ausbildungsverein geworden ist. Man schaut auf operative statt strategische Erfolge und da ist es sehr wahrscheinlich, dass ein 23-jähriger Externer weiter ist, als ein 19/20-jähriges Eigengewächs.

Dass es anders und besser geht, haben Bergmann und Möhwald gezeigt. Was hatten die in ihrer ersten Saison tw. für Graupenspiele dabei? Aber man hat auf sie weiter gesetzt. 

(23.08.2019, 20:23)Aik schrieb: und wenn ein Spieler so zielstrebig im Strafraum zum Tor durchzieht hat nahezu jeder Verteidiger Hemmungen, in den 2-3s eine saubere Grätsche auszupacken...

Genauso ist das. Und letzte Saison waren auch einige "dieser" Grätschen bei Becken da. In Perfektion beherrschte das i. Ü. m. M. n. Laurito, wo der teilweise gegrätscht hat, wurde mir schlecht. Aber der hatte nun mal genau das richtige Timing. 

(23.08.2019, 20:04)Ebbi schrieb: Schaue gerade etwas wehmütig nach Köln. Da hat Drechsler gerade das 1-0 gemacht und Czichos spielt auch...wohlgemerkt 1. Liga.
Wie traurig das alles ist...

Spieler, die bei RWE gespielt haben, haben (auch WEIL sie bei RWE weiterentwickelt wurden) sportlichen Erfolg. Keine Ahnung, was daran traurig sein soll.
 
(23.08.2019, 23:51)Ebbi schrieb: Traurig ist daran, dass sie sich nicht bei/für/mit uns nach oben entwickelt haben. Hier fehlt noch Stoppelkamp. Über Jahre auf Top-niveau unterwegs.

Ganz ehrlich, wenn ich so einen Stuss lese, kommt mir die Galle. Czichos kam aus der Regionalliga mit keinen drei Handvoll Spielen. Er hat bei/für/mit uns genauso eine riesige Entwicklung genommen, wie Drexler. Die Spieler waren halt einfach zu gut für den Verein, ebenso, wie z. B. Nikolaou. RWE ist eine Durchgangsstation in den (gut) bezahlten Fußball. Es ist überhaupt nicht sinnvoll, die Vergangenheit zu verklären, schon gar nicht, wenn man tatsächlich erfolgreich Spieler weiterentwickelt hat. 

 
(23.08.2019, 21:25)NEUES FORUM schrieb: Czichos ist genau der Spieler, der vom Verein besonders begeistert war.....
Nur mal am Rande. (einer endlos Kette)
Wir sind da wo wir (Dank der "Könner") hin gehören.
Drexler und Co (Beck, Göbel, Nietfeld, Kreuzer usw.) wo Leistung hingehört.



Das Thema kommt ja gefühlt zwei Mal jährlich. Müssen wir das immer wieder aufkochen? Ist es so schwer, zu verstehen, dass sich Spieler unter anderen Trainern, im anderen Umfeld, mit anderen Spielsystemen, mit anderen taktischen Ausrichtungen und Aufgaben, mit anderen Mitspielern, Konkurrenten und Gegnern, auf einem niedrigeren Niveau, ... anders entwickeln, als bei dem Verein, bei dem sie ausgebildet wurden oder zufällig mal ein paar Monate bolzten? 
Es wird immer so getan, als wäre RWE völlig behindert gewesen, solche Spieler abzugeben, ohne zu berücksichtigen, dass "Potenzial"nur einer von zig Kriterien dafür ist, wie sich ein Spieler entwickelt. Spieler mit Potenzial hatten wir zu Hauf. Ex-post mit dem Finger auf andere zu zeigen, ist natürlich einfach. 
(24.08.2019, 13:38)NEUES FORUM schrieb: Beck, Göbel, Nietfeld und Kreuzer bleiben für mich die schlimmsten Fehler, die der Verein gemacht hat. Hier hätte man das Potenzial erkennen müssen. Andere Vereine haben es. Zu Drexler, der wollte immer mehr sein als er es in Erfurt konnte. Wessen Fehler war das, wenn man Spieler holt, und ihner erzählt, wir wollen in die 2.Liga.Du bist ein Teil davon.? Sicher nicht ein junger Spieler. Nun ist es wie es ist. Für die Spieler freut es mich.

Ich komm nicht ganz hinterher: Bist du jetzt der Meinung, es war ein Fehler, Drexler zu verpflichten? 
Schon an diesem Spieler zeigt sich doch, wie merkwürdig Fans denken. Er "wollte mehr sein" ist doch völliger Unsinn. Er IST und WAR mehr, hatte alles, was man braucht, um im Profifußball ganz oben anzukommen, ansonsten wäre er jetzt nicht Stammspieler in der 1. Liga und hätte mehr Ablösesummen "generiert", als Kammlott, Stolze, Möhwald und Bergmann zusammen.
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(25.08.2019, 16:10)NEUES FORUM schrieb: Das können wir gerne mal unter 4 Augen persönlich besprechen. Es bringt im Nachhinein nichts mehr. Schön wäre es, wenn man in Zukunft besser aufpasst.

Richtig, im Nachhinein. Ich behaupte ja überhaupt nicht, dass man alles richtig gemacht hat. Aber man sollte einfach mal überlegen, wie die Umstände zu der jeweiligen Zeit waren. Und vorallem nicht von anderen Dinge erwarten zu denen man selbst auch nicht bereit ist! Spieler wie Kreuzer, Nietfeld, Beck standen nach meiner trüben Erinnerung auch bei Fans nicht besonders hoch im Kurs.

Ich denke auch, dass sich unser Verein mehr auf eigene Talente (oder von mir aus auch eingekaufte) konzentrieren sollte. Da sollte man aber nicht nur vom Verein Geduld und Weitsicht verlangen, sondern als Fans auch selbst dafür bereit sein! Anstatt Jahre später anzuklagen und allen Furz lang diese Diskussion wieder aus der Tasche zu ziehen.

Und wann wenn nicht jetzt? Die Klasse werden wir schon irgendwie halten.
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Man sollte auch nicht vergessen, wie viele "Talente" abseits der 5-6 immer genannten, bei RWE spielten, mit hervorragenden Voraussetzungen und Grundlagen, viel Talent, ... und dennoch den Sprung nicht geschafft haben.
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dass waren wohl die meisten. Man überlege nur die vielen Spieler der Zweiten die aus welchen Gründen auch immer nicht den Sprung in die erste geschafft haben.
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Naja, viele der Spieler der II. Mannschaft waren mit Oberligafußball auch recht gut ausgelastet, so mein Gefühl. Ich rede da v. a. von Leuten, die mit sehr guten Werten aus unteren Ligen kamen (Schikowski, Eichmeier, ...) oder sogar recht gute Ansätze bei der I. Mannschaft hatten (Ahrens, Kadric,...).

Und auf der anderen Seite die Spieler, die die Fans offenbar unterschätzten (Orle, Lauberbach, Klewin, Kraulich, etc.) und sich durchaus sehr gut und teils auch in/für höhere Ligen entwickelt haben. Was wurde da geredet, dass es für Profifußball aus unterschiedlichen Gründen nicht reicht.
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das war aber schon immer so. Auch vor 90. wer hat den da wirklich den Sprung nach oben geschafft? Irgendwann ist die Entwicklung von nen Spieler abgeschlossen. Aber es gibt auch welche die merken das sie doch noch zulegen können. Aber dafür braucht man Hirn und Zeit.
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Stimmt. Wenn ich an Pommes denke, mit 14 war der noch ein niedliches Moppelchen.

Wie gesagt, da muss halt alles stimmen. Möhwald wusste damals, er kann auch schlecht spielen, er wird eingesetzt. Das gibt Sicherheit und Mut. Wenn du natürlich merkst, der Spieler legt die Füße hoch, müssen die Konsequenzen folgen. Aber Vertrauen ist m. M. n. unheimlich wichtig für junge Spieler. Bei ihm hat auch alles gestimmt, was bei anderen (vermeintlich) schief gelaufen ist. Karrieren nehmen schnell einen Knick und das liegt nicht selten nicht am Spieler.
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(24.08.2019, 12:42)Schnorchel Blum schrieb: Christian Beck ... Er ging erst nach Torgelow(...!), dann nach Halberstadt.

Das kommt vom guten Scouting.

Wenn man schaut wo Ex-Germaniaspieler überall aktiv sind bekommt man als Rot-Weiß Anhänger in HBS schon feuchte Augen. Germania hat praktisch keine Zuschauer(das Auswärtsspiel in Erfurt man ausgenommen), und auch nie so wirklich überragende Nachwuchsarbeit. Erfurt hatte das alles mal, hat immernoch 10mal soviel Zuschauer, aber es reicht weder für ne vernünftige Nachwuchsabteilung noch für einen Regionalligatauglichen Cheftrainer.

Mit Schmidt und Surek hat man jedenfalls zwei richtig gute Spieler in die Landeshauptstadt geholt. Nur bleiben die sicher nicht lange in der Regionalliga, falls die Ihre Leistung weiter zeigen können.
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Ich bin jetzt mal die letzten 7 Transferjahre zurück gegangen. Von welchen Ex-Germanen (außer Beck, Handke und Dadashov) sprichst du denn, von denen man feuchte Augen kriegen kann?
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