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Dringend notwendige Satzungskommission des FC Rot-Weiß Erfurt eV nun endlich berufen
Das Präsidium wurde mit dem Beschluss verpflichtet, die Zusammensetzung der Kommission öffentlich zu machen (siehe unten stehenden Antragstext), hat dies aber bis heute nicht getan.  Deshalb macht das nun Fanrat Rot-Weiß Erfurt e.V.

Die Mitgliederversammlung als höchstes Organ des Vereins? Daran müssen wir das Präsidium wohl erinnern!

Für den 20. März 2018 ist nun mit einiger Verzögerung und leider erst auf Nachfrage des Antragstellers zu diesem Beschluss der Mitgliederversammlung die Satzungskommission des FC Rot-Weiß Erfurt e.V. zu einer ersten Beratung eingeladen worden. 

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates Michael Tallai hat diese vorgestern versandt. In die Satzungskommission sind folgende Vereinsmitglieder berufen:
Herr Dr. Rolf Hildebrandt für den Aufsichtsrat,
Frau Christiane Bode für das Präsidium,
Herr Jürgen Richter für den Ehrenrat
und als ordentliche Mitglieder
Herr Lutz Hilbert, Herr Michael Kummer, Herr Marcel Jünge, Herr Tobias Hagemann, Herr Benjamin Allmrodt, Herr Björn Stelter, Herr Lars Jünge und Herr Kai Gilge.

Laut Beschluss muss die Kommission bis Ende April einen Vorschlag zur Modernisierung der Satzung des Vereins erarbeiten, der dann auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beraten und beschlossen werden soll.


Der Fanrat Rot-Weiß Erfurt e.V. begrüßt die Einsetzung dieser Kommission und dankt dem Aufsichtsrat, wie auch dem Präsidium für die nun erfolgte Umsetzung des Mitgliederbeschlusses. Uns ist bewusst, dass es im Moment viele Baustellen bei Rot-Weiß gibt, welche die volle Aufmerksamkeit der Vereinsführung erfordern. Dennoch ist es wichtig, dass auch an der Zukunft des Vereins gearbeitet wird und die strukturellen Fehler der aktuellen Satzung geheilt werden. So wird die Basis für einen wirklichen Neuanfang gelegt und hoffentlich die Mitbestimmung im Verein neu und besser geregelt. 

Hier noch einmal der Antrag von Markus Hirche, der auf der Mitgliederversammlung mit deutlicher Mehrheit beschlossen wurde:
Ich beantrage auf die Tagesordnung unter Punkt 18. Mitteilungen/Verschiedenes aufzunehmen, dass durch das Präsidium des Vereins bis 14 Tage nach der Mitgliederversammlung eine Satzungskommission berufen wird. Diese soll sich aus je einem Vertreter des Aufsichtsrats, einem Vertreter des Präsidiums, einem Vertreter des Ehrenrats und mindestens vier weiteren ordentlichen natürlichen Mitgliedern, die nicht einem Gremium des Vereins angehören, zusammensetzen. Die Kommission soll ungerade besetzt sein und auf 11 (elf) Personen beschränkt werden. Bei mehr als 8 (acht) Bewerbern aus dem Kreis der ordentlichen natürlichen Personen entscheidet das Losverfahren. Die ordentlichen natürlichen Personen sollen auf der heutigen Mitgliederversammlung bestimmt werden. Hierzu kann jedes anwesende ordentliche natürliche Mitglied seine Bereitschaft mündlich erklären. Die Vertreter aus den Gremien sollen bis 14 Tage nach der MV bestimmt werden. Die Zusammensetzung soll am Tag der Berufung öffentlich bekannt gemacht werden. Die Satzungskommission soll bis Ende April 2018 einen Vorschlag für Satzungsänderungen erarbeiten, über den Sie in der Kommission mit einfacher Mehrheit abstimmt. Dieser Vorschlag soll die Grundlage für eine AoMV zur Änderung der Satzung darstellen, um bei der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung wirksam zu sein.
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Wer ist denn die Frau Bode, die das Präsidium vertritt?
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Wohl eine Mitarbeiterin von Nowag bei Key Web
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Aha. Naja.

Ich wünsche der Satzungskommission viel Erfolg und starke Nerven. Ich drücke die Daumen, dass die notwendigen Änderungen durchgesetzt werden können.
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Ich finde das auch komisch. Es scheint das Präsidium nur noch aus FN zu bestehen und der hat keine Zeit, weil er die Zulassung vorbereitet und mit den Gläubigern spricht. Trotzdem ist das vorsichtig ausgedrückt kein guter Schritt. Aber das ändert an der Arbeit der Satzungskommission wenig und deren Ergebnisse werden sowieso wegweisend sein.
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(22.02.2018, 10:56)Nummer13 schrieb: Es scheint das Präsidium nur noch aus FN zu bestehen

Bestand es denn schon jemals aus mehr Leuten seit der MV? Die müsste doch der AR einsetzen?
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Das Präsidium muss zwingend aus mehr als FN bestehen, sonst könnte vom Amtsgericht jemand eingesetzt werden. Es muss ein zweites Präsidiumsmitglied bestellt sein. Nach eigenen Aussagen ist das nach wie vor Knut Herber.
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Die Frage ist nur, inwiefern 2 auf einer Liste stehen, bzw. ob beide auch "aktiv" sind.
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Stimmt, Herber hatte ich vergessen. Aber sonst scheint das ja keiner weiter zu sein, jedenfalls laut HP (wobei da auch nicht so klar hervorgeht wer das Präsidium ist...). Ansonsten denke ich mal rein rechtlich ist die Hauptsache, dass 2auf der Liste stehen, aktiv oder nicht. Von der Arbeitsbelastung wären natürlich mehr aktive besser...
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(24.02.2018, 16:14)Papa schrieb: Das Präsidium muss zwingend aus mehr als FN bestehen, sonst könnte vom Amtsgericht jemand eingesetzt werden. Es muss ein zweites Präsidiumsmitglied bestellt sein.....

Korrekt. Da hätten wir ja fast noch schlimmere Verhältnisse als unter der Ära Rombach.
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(26.02.2018, 22:38)hille schrieb: Korrekt. Da hätten wir ja fast noch schlimmere Verhältnisse als unter der Ära Rombach.

Das kann wohl aktuell keiner beurteilen. Wenn ich Nr13 richtig verstanden habe, lastet man KH das Chaos in der Jugend an. Die Lizensierung für Liga 3 wird durch FN (so unsinnig da Zeit zu investieren) vorangetrieben.

Der AR beschäftigt sich wohl theoretisch mit einer Planinsolvenz - da habe ich mir ehrlich gedacht das man dazu RR ins Boot holen sollte. Wenn ihm soviel am RWE liegt wäre es fahrlässig ihn diesbezüglich nicht mit einzubeziehen. Weil bis der AR oder externe Berater sich ein Bild von der Lage gemacht haben, sind auch wieder Wochen und Monate verstrichen.
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@Asumel
Richtig ist, dass Knut Herber im Sinner der Aufgabenteilung im Präsidium für den Nachwuchsbereich zuständig ist. Damit trägt er natürlich auch die Verantwortung für die derzeitige Situation dort. Ich möchte ihn aber ein wenig in Schutz nehmen. Einige Entscheidungen (personelle) im Nachwuchsbereich hat er nicht zu verantworten und für die fehlende Kommunikation (ein Grundproblem) im Verein ist er zumindest nicht allein verantwortlich. Außerdem scheint dieses Kommunikationsproblem auch im Präsidium zu bestehen, zumindest habe ich diesen Eindruck.
RR in die Planinsolvenz mit einzubeziehen, hört sich erst einmal charmant an. Da er allerdings auch einer der größeren Gläubiger sein dürfte, könnte das auch kontraproduktiv sein.
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Gerade da er einer der größten Einzelgläubiger ist halte ich das alles andere als kontraproduktiv. Wenn er verzichten würde ist mehr Masse für den Rest da und der Erfolg der Planinsolvenz realistischer.
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Was hier alles in die Themen geschrieben wird. Bringt Bitte wieder Ordnung rein. Danke im voraus.
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Weitreichende Änderungen in der Satzung des FC Rot-Weiß Erfurt werden vom Fanrat angestrebt: Satzungskommission tagt am 20.03.2018 das erste Mal

Ungeachtet der aktuell sehr schwierigen Situation beim FC Rot-Weiß Erfurt e.V. wird die durch die Mitgliederversammlung beschlossene Satzungskommission am Dienstag, den 20.3.2018, ihre Arbeit aufnehmen. Neben je einem Vertreter des Präsidiums, des Aufsichtsrats und des Ehrenrats werden die acht auf der Mitgliederversammlung bestimmten ordentlichen Mitglieder, von den alle beim Fanrat aktiv sind, dabei sein. 

Die Vorbereitungsgruppe des Fanrats hat in den letzten Wochen intensiv am Entwurf einer modernen Satzung gearbeitet, mit dem die Teilnehmer in die Kommission gehen werden. Dieser Arbeitsstand ist auch den Vertretern der Gremien, die ebenfalls in der Kommission sitzen, zur Verfügung gestellt worden. Kurz zusammengefasst gibt es fünf grundlegende Änderungsvorschläge:

1.      Einführung der Einzelwahl für die Gremien direkt durch die Mitgliederversammlung,

2.      Änderungen bei der Zusammensetzung und den Aufgaben der Gremien,

3.      Einführung eines weiteren Organs, nämlich einer Geschäftsführung

4.      Änderungen bei der Verteilung von Rechte und Pflichten unter den Organen (Gremien)

5.      Festlegung der 50 + 1 Regel und Regelungen über die mögliche Beteiligung an Kapitalgesellschaften (speziell für eine mögliche Ausgliederung der Profiabteilung)

Wir sind zuversichtlich, dass bei allen Beteiligten auch unter den aktuellen Eindrücken jetzt der Wille für einen wirklichen NEUANFANG gegeben ist.

Die Satzungskommission muss laut Beschluss bis Ende April 2018 ihre Arbeit abschließen. Bei einer durch den Rücktritt des Aufsichtsrats notwendigen außerordentlichen Mitgliederversammlung könnte also somit auch gleich über deren Vorschlag abgestimmt werden.
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