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Neuigkeiten aus der aktiven Fanszene
(08.12.2018, 02:14)Fachpublikum schrieb: absolut!
die bördekasper sind in dieser beziehung echt recht peinlich. aber so kennen wir sie doch. und nächste saison dann wieder dritte liga, denn die kartoffelbauern baucht keine sau in fußballdeutschland.
War ja klar, dass Du das Stöckchen sofort fängst. Habt schon ganz schön Respekt vor den Maggis.
Könnten Euch ja den Rang ablaufen und dann kann man die Nase nicht mehr so hoch halten.
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Tja Dynamo und auch Union können die Nase hoch halten. Sie waren in den gleichen Liga wie wir oder sogar noch tiefer und schau wo sie stehen und wir. Nun frag dich mal warum.
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Es geht um den Vergleich zu den Maggis, nicht mit uns!!!
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(07.12.2018, 11:26)WAKAWAIJASHI schrieb: Die Magdeburg Vergleiche hinken halt auch an allen Ecken und Enden. Was war magdeburg als sie noch im alten Stadion gespielt haben. ***** bis max. mittelmäßig. da haben ein paar hundert leute mitsupportet. sowas entwickelt sich über Jahre über ne straffe Kurve. Und jetzt ist Magdeburg so stark weil da jede Kutte mitzieht. Bei dem Erfurter Publikum undenkbar. Noch jedenfalls. Ich bin mit der Entwicklung zufrieden wenn man mal Vergleiche zu früheren Heimspielen zieht. Ich wäre ja schon froh wenn jeder der in der Kurve steht auch einen rwe Schal um hat... kleine Schritte...

Exakt so sehe ich das auch. Es ist ein Prozess-auch bei uns.
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Der sich aber ganz stark am sportlichen Erfolg orientiert.
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1:2-Niederlage gegen Lok Leipzig

[Bild: 07_IMG_4247.JPG]
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Vier Ligen, vier Meister – Regionalliga Reform jetzt!

„Meister müssen aufsteigen!“ lautet die Forderung, die in den letzten Jahren regelmäßig in deutschen Stadien propagiert wurde, was deutlich zeigt, wie allgegenwärtig die Problematik rund um die Aufstiegsregelung der Regionalligen ist. Einhergehend mit der bisweilen letzten Reform 2012, wurde die zuvor dreigleisige Regionalliga fünfgleisig. Dies hatte zur Folge, dass die drei bestehenden Aufstiegsplätze in einer Relegationsrunde ausgespielt werden, bestehend aus den Meistern jeder Liga und dem Zweiten der mitgliederstärksten Regionalliga Südwest. In der Konsequenz wurde damit der Ertrag einer gesamten Saison von Hin- und Rückspiel in der Relegation abhängig gemacht. Ein solches Verfahren ist mit den Grundsätzen des Sportes in keiner Weise vereinbar, ganz zu schweigen von den wirtschaftlich, teils existenziellen, Konsequenzen, die ein solcher Verbleib in der Regionalliga für die, oftmals ohnehin schon klammen, Vereine nach sich zieht. Im Laufe der vergangenen Jahre kam auch bei immer mehr Funktionären langsam, aber sicher die Einsicht, dass der Status quo nicht weiter hinnehmbar ist, sodass die Weichen für eine erneute Reform gestellt werden sollten. Die Möglichkeit dies mit Inhalt zu füllen, wurde aufgrund von Eitelkeiten innerhalb der Verbände und diverser anderer Unzulänglichkeiten verpasst. Vielmehr gab es eine Übergangslösung, die dem Fairnesscharakter nicht im Ansatz gerecht wird und die Vereine teils sogar zu einem Wettrüsten animiert, bei dem die Vereine gezwungen sind, ein hohes finanzielles Risiko einzugehen. Eine vom DFB ins Leben gerufene „ad-hoc AG“ machte nur durch mangelnde Transparenz, fehlende Kommunikation, Statements, die im Anschluss wieder revidiert wurden und durch ihre Auflösung, mangels neuer Lösungsansätzen, von sich reden.

Bereits zuvor hatte sich im Zuge des Zusammenschlusses „Fanszenen Deutschlands“ eine, eigens für diese Thematik geschaffene, Arbeitsgruppe eingefunden. Das erklärte Ziel war es die Notwendigkeit einer Reform präsent zu halten und die damit verbundenen Probleme auszuwerten. Mit einem Fragebogen für Vereine und Fanszenen, sowie mit persönlichen Gesprächen, wurde versucht eine mögliche Reform, unter Betrachtung aller problematischer Gesichtspunkte, zu evaluieren. Hieraus resultierend wurden Kernpunkte erarbeitet, die aus unserer Sicht für eine Regionalliga Reform unerlässlich sind, wenn man vermeiden will, sich in absehbarer Zeit mit einer erneuten Reform befassen zu müssen.

Die Kernpunkte und die Auswertungen der Fragebögen, wurden der ad-hoc-AG des DFB in einem persönlichen Austausch offengelegt. Dieser Austausch ist als unzufriedenstellend zu bewerten, da immer wieder die Verantwortung von sich gewiesen wurde und auch die von uns gewonnenen Erkenntnisse nicht ausreichend weiterverwertet wurden. Bis zum heutigen Tage liegt noch nicht ein einziger fundierter Reformvorschlag vor, vielmehr scheint es als hätten sich die Fronten zwischen den Beteiligten weiter verhärtet und das sich gegenseitig ausgesprochene Vertrauen scheint erloschen. Insbesondere die Rücknahme des Eingeständnisses, eines weiteren Absteigers in Liga 3, zugunsten einer Reform mit vier Ligen und vier Aufsteigern, ist eine mehr als deutliche Reaktion auf die stagnierenden Fortschritte.

Durch diese Entwicklung bestärkt ist es uns ein Anliegen, nunmehr einen eigenen Reformvorschlag zur Debatte zu stellen. Dieser befasst sich neben der Kernproblematik „Aufstiegsregelung“, auch mit grundsätzlichen Problemen, wie fehlende ligaübergreifende Strukturen, der geografischen Aufteilung der Ligen und der Rolle von Zweitvertretungen innerhalb der Liga. Wir hoffen, dass durch diesen Reformvorschlag nunmehr eine Grundlage gegeben ist, um sich endlich tiefgehend und ergebnisorientiert mit der Situation zu befassen. Die Regionalliga, in ihrer Form als Schnittstelle zwischen Amateur- und Profifußball, hat in den vergangenen Jahren an immer größerer Bedeutung gewonnen und sollte daher nicht weiter als Bühne für Unvermögen und Eitelkeiten der Funktionäre herhalten müssen. Viel eher sollte sie von Werten der sportlichen Fairness und Chancengleichheit geprägt sein. Daher fordern wir alle Beteiligten auf, persönliche Empfindlichkeiten hinter diesen Werten hintenanzustellen und basierend auf diesem Reformvorschlag eine Lösung zu erarbeiten in denen sich alle Beteiligten wiederfinden können.
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Das Geschriebene hört sich durchdacht und vernünftig an. Mir fehlt leider der Glaube daran, dass es gehört und vor allem realistisch in Betracht gezogen wird. Eigentlich geht es doch um Posten und Einfluss. Da spielt Vernunft meist nicht die tragende Rolle.

@unteRWEgs
bitte auch den Reformtext verlinken.
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Regionalliga-Reform der "Fanszenen Deutschland " an das DFB-Präsidium
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Heimsieg gegen NDH

[Bild: 03_IMG_6066.JPG]
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