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Neuigkeiten vom Vorstand des Fanrat Rot-Weiß Erfurt e.V.
Ist bei RWE auch mal in Zukunft angedacht, die Profimannschaft auszugliedern?
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Gehört zu dem Umbau des Stadions, auch die Erneuerung des jetzigen Tribünendaches (ist an einigen Stellen undicht)?
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Das ist jetzt keine Frage mehr, aber eine Bitte.
Lange gab es keinen Fantalk in diesem Rahmen mehr - nur noch im "erlesenen Kreise" - deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele von euch kämen.
Sonst gibt es die evtl. wieder nur im "erlesenen Kreise".


Also dann bis heute Abend!!!Winken1
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Ich gehe mal davon aus, dass Ronry hier noch einiges dazu wird, da er auch eifrig gestern mitgeschrieben hat.

Ich fand es eine gute und gelungene Veranstaltung.

Die Teilnehmerzahl hätte höher sein können.

Waren ca. 50 Personen anwesend (einige auch aus dem direkten Umfeld des RWE) und die Podiumsteilnehmer: Herr Rombach, Herr Cevra, Herr Dr. Kästner, Herr Hörtnagl und unser Trainer Herr Kogler.
Geleitet wurde das ganze von Herrn W. Mohren.

Die Veranstaltung dauerte gut 1 1/2 Stunden und danach konnte man noch mit einigen Verantwortlichen ins direkte Gespräch kommen.
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Ja, war ne gelungene Veranstaltung dieses Mal. Für mich waren es eher 2 und eine Viertelstunde , die das ganze gedauert hat und es konnten leider auch nicht alle Fragen beantwortet werden, weil die Verantwortlichen die Gelegenheit auch genutzt haben auf jede Frage, die gestellt worden ist ausführlich und detailliert zu antworten.
@ronry wird da sicher noch zeitnah die gegebenen Antworten hier reinstellen.
PS: Ich bin sehr froh, dass wir Herrn Cevra nun in unserem Vorstand haben.
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Ja, ein paar auch ich waren noch eine ganze Weile vor Ort und haben noch mit diversen Verantwortlichen geredet.

Wenn ich so richtig überlege, war der off. Teil doch eher knapp 2 Stunden als gut 1 1/2 Stunden. Die Zeit verging sehr rasch, da verliert man dann auch das entsprechende Zeitgefühl.
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Sehr gute Veranstaltung, auf der auch unangenehme Fragen sehr offen beantwortet bzw. diskutiert wurden.

Besonders beeindruckt hat mit der Umstand, das die bereits bei mir bestehende gute Meinung über die sportliche Leitung (Sportvorstand und Trainerteam) durch die gestrigen Aussagen zur Mannschaftszusammenstellung, Nachwuchsförderung, Wege zum Erreichen der sportlichen Ziele, Umgang mit Spielern, die wirklich gute Einschätzung der Leistungsfähigkeit einzelner Spieler und auch eine Portion Selbstkritik so offen vermittelt wurden, das man einfach ein gutes Gefühl für den weiteren sportlichen Weg mit nach Hause nehmen konnte.
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@Bodolein13 Lachen8
Besser kann man es nicht formulieren !
Und auch ein sehr guter Auftritt von Herrn Cevra , da muß ich Papa zustimmen .
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Herr Cevra hat mir schon auf der MV gefallen und gestern wieder!
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Bin mal gespannt ob er tatsächlich mal eine Fahrt zu einem Spiel auf den Weg bringt, die "Stuttgarter" werden es uns schon mitteilen. Ich fand das war ersteinmal ein positives Statement auf die Frage.
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(11.09.2014, 12:54)Günni Detzer schrieb: @Bodolein13 Lachen8
Besser kann man es nicht formulieren !
Und auch ein sehr guter Auftritt von Herrn Cevra , da muß ich Papa zustimmen .

Es war insgesamt ein guter Auftritt von allen Personen.
Bei Alen Cevra habe ich aber das Gefühl, dass genau so ein Typ, mit seiner Denkweise und seinen Vorstellungen im Vorstand gefehlt hat. Eine Top-Ergänzung zu RR und AH im sportlichen Bereich. Er hat das Problem mit den Medien genau erkannt und will sich dieses Themas annehmen. Er bekommt meine volle Unterstützung
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Ich finde auch es war eine sehr gelungene Veranstaltung gestern Abend! Das selbst in den 2 Stunden nicht alle Fragen beantwortet werden konnten zeigt das es sehr gut und erforderlich ist das es diese Veranstaltung wieder gibt. Für mich ist das auch ein Stück Vereinsleben das man über die aktuellen Probleme miteinander redet und nicht übereinander.
Es wäre sicher für eine höhere Teilnehmerzahl hilfreich gewesen wenn man im letzten Programmheft zum Spiel gegen Kiel einen kleinen Hinweis auf die gestrige Veranstaltung platziert hätte. Ich habe im Heft zumindest keinen Hinweis entdeckt!
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Ich bin mir relativ sicher das tom das irgendwann am samstag durchgesagt hat.
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So, wegen beruflicher Dinge mit etwas Verspätung mache ich mich mal an die Dinge, sie hier einigermaßen sortiert reinzubringen zu gestern abend.

Vom Verein waren die Herren Rombach, Hörtnagl, Koglerund Mohren anwesend, dazu der derzeitige AR-Vorsitzende Dr.Kästner und der neue Vorstand Cevra.
Als erstes kamen dann auch gleich die Fragen zur Thematik ehemaliger Spieler/ abgegangener Spieler und Einbindung alter Spieler aus OL-Zeiten.

Rolf Rombach ging noch einmal auf die Personalie Zedi ein. Nach seiner Aussage hatte man Zedi den Co-Trainerposten zugesichert, ihm den gegeben und als Bedingung gestellt, das er bis zu einem Termin X seinen erforderlichen Schein vorlegt. Das war eine Bedingung zur Fortführung des Arbeistvertrages. Er hatte dafür 1 Jahr Zeit. Seitens Zedi ist das so nicht erfüllt worden, sondern erst später bzw nicht zur vereinbarten Frist. Daraufhin wurde entsprechend dieser Klausel der Vertrag beendet. Darüber hinaus - nach RR - gab es auch Gespräche zur Leistung als Co-Trainer. Auch dort soll es Differenzen gegeben haben.

Henry Fuchs hatte Vertrag, Zusagen vom Verein gab es zu keiner Zeit, der Vertrag endete fristgerecht. Nach Einschätzung der damals Verantwortlichen war man an einer Fortsetzung nicht interessiert.

Ronny Hebestreit hat eine Zusage des Vereines. Allerdings bezog diese sich darauf, das nach Beendigung der aktiven Laufbahn diese Sache zustande kommen soll. Nach seiner Zeit bei Meuselwitz hat Hebestreit jedoch nicht seine Laufbahn beendet, wovon man eigentlich ausgegangen war. Die Geschichte hängt nach wie vor in der Luft. Rombach schätzte ein, das zwischen ihm und Hebestreit das Verhältnis derzeit etwas gestört ist. Rombach möchte jedoch auf ihn zugehen.
Der AR-Chef Dr.Kästner warf dann noch ein, das er selbst da mit Hebestreit bzw dessen Familie am Wirken ist. Ronny Hebestreit soll in den Verein eingebunden werden.

Bezüglich alter Spieler gab Rombach zu, das es da Defizite im Verein gibt und einiges aufzuarbeiten ist, um alte Haudegen wie Heun etc mehr im Sinne des Vereines mit zu nutzen. Zum SWS-Abschiedsspiel will man da wohl erste Dinge anschieben.
Kritisch merkte er an, das zwar die alten Haudegen auch in der RWE-Traditionsmannschaft tätig sind, jedoch bisher nur wenige auch Mitglied im Verein und daraufhin auch angesprochen wurden.

Herr Hörtnagel zum Thema NPR und Engelhardt:
Aus verschiedenen Gründen - u.a. wegen dem Pokalfinale gegen Schott - hatte man mit der gesamten Mannschaft gesprochen bezüglich Verabschiedung NACH Ende der Saison und angeboten, dafür einen würdigen Rahmen zu finden bei einem entsprechenden Spiel. Damit soll die gesamte Mannschaft auch einverstanden gewesen sein.
Im Vorjahr war man für die vorherige Verabschiedung noch wegen der desolaten Pokalfinalleistung kritisiert worden.
Im Nachhinein liefen die Dinge jedoch aus dem Ruder, besonders nach der nicht erwarteten Endspielniederlage gegen J*** und der dortigen desolaten Leistung. Dazu gab es entsprechende Medienbeiträge, in denen der Verein wieder kritisiert wurde.
In Sachen NPR hatte man mit Spieler/Berater Kontakt und auch noch einmal persönlich zum Vorbereitungsspiel gegen Wacker gesprochen und das Friendly gegen QPR angeboten, der Nordhäuser Trainer wurde ebenfalls angesprochen, NPR freizustellen und sagte das zu. Letztlich sagte dann NPR ab.
Für die Zukunft will man sich Gedanken machen, wie man die Verabschiedung gestalten will, eventuell zur alten Variante zurückkehren beim letzten Heimspiel.

Zum Thema Engelhardt. Nach dem Katastrophenspiel in J*** hat zuerst die sportliche Leitung sich selbst hinterfragt, ob sie hier richtig ist und weitermacht. Mit diesem Spiel wurde letztlich die Arbeit eines ganzen Jahres eingerissen.
Ebenso stand die Lizensierung bis zur letzten Minute offen. Man konnte also auch nicht mit neuen interessierten Spielern endgültig verhandeln.
In der Analyse der Saison durch die sportlich Verantwortlichen ist man zu der Auffassung gekommen, in allen Mannschaftsteilen nachzurüsten, mehr in die Breite zu gehen, um mehr Qualität bei Ausfällen zu haben. Das war ein Manko der letzten Saison. Insbesondere Spieler im Altersbereich 22- 26 Jahre, die Erfahrungen mindestens in Liga 3 aufweisen können, waren gefragt. Auch das zentrale Mittelfeld sollte verjüngt werden, man wollte dort stabiler spielen. Dafür waren Menz und Tyrala vorgesehen.
Mit Engelhardt und seinem Berater hat man entsprechende Gespräche geführt, ihm auch angeboten, den Vertrag weiter zu erfüllen, allerdings mit der klaren Ansage, das Engelhardt dann auch mehr ins zweite Glied zurücktritt, sprich wohl öfter auf der Bank sitzen wird. Das allerdings war für Engelhardt nicht annehmbar. Daraufhin sprach man von Trennung, der Berater soll angeboten haben, Lösungen zu finden, man wollte ein paar Tage vergehen lassen und sich dann wieder zusammensetzen. Dabei ist der Eindruck entstanden, das es eine schnelle Lösung für beide Seiten gibt. Darüber - und das ist wichtig - wurde von allen parteien Stillschweigen vereinbart.
In der Folge stürzte sich jedoch die Boulevardpresse auf das Thema - ohne das der Verein bereits öffentlich tätig war.
Letztlich stellte dann Herr Mohren klar, das er als Pressesprecher (" Ich bin da nur der Bote der Nachricht " sagte er wörtlich) nur tätig werden kann, wenn er vom Verein zu jeglichen Sachverhalten das "grüne Licht " hat, dort öffentliche Bekanntgaben zu machen. Das war im Fall Engelhardt bis dahin nicht der Fall gewesen wegen der Stillschweigensvereinbarung und der Erwartung, das man zwischen den Parteien relativ schnell zu einer Lösung kommt.
Insofern stand letztlich der Verein gegenüber der öffentlichkeit in dem Fall in einem schlechten Licht dar, da hier unter den Umständen verzögert reagiert wurde.
Hörtnagel sprach auch davon, das es ein langer Prozeß um Engelhardt war und nicht nur das Pokalfinale eine Rolle spielte, es gab da interne Gespräche mit klaren Anforderungen an Engelhardt, die nicht immer erfüllt wurden.
Von Rombach wurde noch angefügt, das entgegen anderer Gerüchte Engelhardt seit Anfang an aus dem Etat des Vereines bezahlt wurde.

Dr.Kästner fügte dann an, das er persönlich von den Führungsspielern enttäuscht ist und das Spiel in J*** als " Leistungsverweigerung" bezeichnete.
Auch Rombach ergänzte das, das auch er enttäuscht sei. Was ihn am meisten wurmt ist die Tatsache, das er den Eindruck hatte, das Spielern das egal war und sie anschließend in Urlaub gingen. Die Konsequenzen dieser Niederlage für den Verein vielen anscheinend nicht bewusst zu sein.

Vom User @papa wurde dann darauf hingewiesen, das jedoch die öffentliche Darstellung dieser ganzen Prozesse - besonders um Engelhardt - letztlich negativ für den Verein war.

Der neue Vorstand Alen Cevra griff dann ein und zeigte sich erstaunt über das Verhältnis Verein - regionale Medien. Als Kenner der Szene in Stuttgart sagte er, das es dort selbst in der letzten Saison so etwas nicht gab. Er habe dort andere Erfahrungen gemacht. Er will sich Gedanken machen, wie man die Medien vom Verein überzeugen kann, auch in Anbetracht der Visionen von Liga 2. Eine derartige Berichterstattung über den Verein prägt ein negatives Image, kann - er schaute auf die Sponsorentafel - auch weniger Sponsoren bedeuten. Die Anzahl der Sponsoren sei überschaubar, das sehe woanders besser aus.
Alen Cevra teilte ebenfalls mit, das er kein reines Logistikunternehmen mehr sei, sondern mittlererweile ein Unternehmen der Automobilzulieferindustrie. Seine Firmenpage wird überarbeitet, RWE wird demnächst dort auftauchen.
Kontakt zu den "schwäbischen " RWE-Fans kann er sich vorstellen und auch gemeinsame Spielbesuche. Man kann ihn in der Richtung gern kontaktieren.

Ferner teilte er mit, das er sein Engagement beim VfB Stuttgart komplett beenden wird und sich nur noch bei RWE engagieren wird.

Dr. Kästner meinte, man müsse dahinkommen, schneller zu kommunizieren als Zb Bild.
Dem wurde jedoch entgegengehalten von Herrn Mohren, das zb nach der Auflösungsvereinbarung mit Engelhardt ca 10 Minuten später - nachdem dieser das Büro verlassen hatte - bereits bei Bild Thüringen Facebook stand "Auflösung für 80 000 " und man sich schon fragt, was da läuft.
Herr Rombach ergänzte dann noch, das es häufig genug der Fall ist, das besonders die Boulevardpresse zu diversen Spielern Summen ins Spiel bringt, die definitiv nicht der Realität entsprechen.

Insgesamt wurden diverse Medien schon als sachlich/kritisch/objektiv eingeschätzt. Zur Frage BILD kam auch die Auffassung, das diverse Themen auch durch die Fans gespeist werden - indem diverse Schreiber alles von RWE durchforsten, sich auch Dinge herausziehen, als Themen in provokanter Form bringen, sich dann entspannt zurücklehnen und auf die Reaktion warten.

Zur Frage der Kampagne " Stallgeruch" führte Alfred Hörtnagl folgendes aus:
Diese ist keineswegs eingestellt. Ganzheitliche Ausbildung junger Spieler im zertifizierten Nachwuchsleistungszentrum bleibt die Linie. Rwe lebt von jungen Spielern. Eigentlich ist zu wenig Geld für den Nachwuchs da, gemessen am Budget wird ein hoher Teil für den Nachwuchs ausgegeben.
Derzeit ist wegen der beschränkten Mittel ein junger Mann in Erfurt und der Region als Scout unterwegs, der das sehr engagiert macht.
Eine Rolle spielt auch die unterschiedliche Qualität der Jahrgänge, gerade die 93-/94-er Jahrgänge waren da sehr gut.
Bei stockender Entwicklung der Spieler geht man dann auch den Weg der Leihe /Abgabe mit Vorkaufoption. Nicht jeder Spieler eines Jahrganges wird oben ankommen. Wenn es pro Jahrgang 1-2 Spieler in den Kader der Ersten schaffen, wäre das nicht schlecht.
Man hat 33 Internatsplätze derzeit anzubieten plus 12 in einer angemieteten Immobilie.Man will gut ausbilden und darüber sportlich gut sein, nicht nur rein verkaufen.
Derzeit dürfen Spieler wie Packheiser, Kadric und Thure Ilgner (A-Junioren) verstärkt im Kader der Ersten mitmachen.
Ausserdem ist es wichtig, das die jungen Spieler nicht gehypt werden und auf dem Boden bleiben.

Walter Kogler dazu:
6-8 Spieler benötigt man zum Auffüllen des Kaders, nicht alle werden das schaffen. Diese Entscheidungen werden unabhängig von Medien etc getroffen im sportlichen Bereich.

Mit der Saison ist er bisher bedingt zufrieden, man müsste eigentlich 2-4 Punkte mehr haben ( Hansa; Münster). Auswärtsspiele müssen gewonnen werden, um Konstanz in der Saison zu zeigen.
Zur Kritik an Klewin - man kennt seine Schwächen, arbeitet mit ihm daran ( Schnelligkeit der Abschlagsausführung/Genauigkeit)
Taktisch ist der Kader auf 4-4-2 zusammengestellt, situationsbedingt spielt man natürlich manchmal auch anders, wird auch taktisch einiges probiert, um offensiver zu spielen.
Laurito ist derzeit noch in der Reha.

Da man zwischenzeitlich in der Diskussion immer wieder auf den Pokal kam, führte Alfred Hörtnagel noch aus, das es bezüglich der Kosten im Pokal zukünftig Veränderungen in Thüringen geben soll. Der TFV sei bundesweit der einzige Verband, bei dem bisher die großen Vereine im Landespokal bis zum Finale leer ausgehen. Aktuell sollen jetzt die Einnahmen 60:40 geteilt werden zu Gunsten des Gastgebers. Im Finale wohl 50% TFV, der rest wird aufgeteilt zwischen den Finalisten.

Rolf Rombach sprach noch einmal zur Lizenz. Diese ist lediglich der Nachweis, das der Verein liquide Mittel zur Bestreitung der Saison hat.
Alte Schulden gibt es nach wie vor aus der Zeit vor und um 2004, die der Verein mitschleppt. In dem Zusammenhang merkte er an, das die Gründung einer Spielbetriebs-GmbH unter diesen Voraussetzungen utopisch ist.
Das Geld kommt zum Großteil aus Zuschauern/Sponsoren/Fernsehgeldern - derzeit reicht das nicht. Der Verein benötigt Transfererlöse und hat Gönner, um entstandene Löcer zu stopfen. Mit dem Etat liegt RWE im unteren Drittel von Liga 3.
Man benötigt etwa 3 Millionen an Sponsorengeldern, um eine schwarze "Null" zu schreiben. Derzeit akquiriert man 2,6 Millionen (ich glaube 2001 lt Herrn Goss noch 2,1 Millionen). Man hat ganz neue Sponsoren gewonnen und durchaus weitere Dinge in Arbeit, um das breiter aufzustellen.

Die meisten Sponsorengelder sind cash, ein kleinerer Teil Sachleistungen.
Man benötigt zur weiteren Steigerung auch verbesserte Rahmenbedingungen. Gleichzeitig müssen auch Alt-Verbindlichkeiten weiter abgebaut werden.
Zur Frage des Ligasponsors bewegt sich weiterhin nichts beim DFB. Die ehemalige Initiave der Vereine ( im Gespräch war Gründung eines Ligaverbandes a la DFL) ist zerplatzt. Beim DFB setzt nur langsam ein Umdenken ein. Er kritisierte, das sich seitens des DFB bei Spielen von Liga 3 so gut wie nie DFB-Vertreter sehen lassen. Es sei hefitg, das für das "Premiumprodukt " kein Ligasponsor gefunden wird und seit Jahren nichts passiert, im Gegenzug der DFB einen Fonds für mittellose ehemalige Nationalspieler einrichtet.
Mittlererweile treffen sich die Ostvereine regelmässig, neuerdings sei ein DFB-Vertreter dabei.

Kann sein, das ich was vergessen habe. Dann bitte ergänzen.
Hat also keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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DANKE Ronry.
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