Am Sonntagnachmittag um 14.00 Uhr ist es im Steigerwaldstadion soweit.
Das von allen heiß ershente Pokalderby wird gespielt in einem dann hochemotional aufgeladenen Stadion mit 15.000 Zuschauer. Ausverkauft natürlich.
Das Motto des Tages - es kann nur einen geben....
Es hat ohnehin absoluten Seltenheitswert für den FC Rot-Weiß Erfurt, dass er ein Thüringenpokalspiel im eigenen Stadion spielt.
Seit der Deutschen Einheit 1990 ist das sonntägliche Pokalderby gerade einmal das siebente Spiel im Pokal zu Hause.
1999 wurde das VF - ein Derby natürlich - in Erfurt gespielt und ging mit 2:0 an den FCC.
Das legendäre Viertelfinale 2005 mit der " freundschaftlichen " Begrüßung des Sportfreund Ziegner durch den Sportfreund Hebestreit direkt nach Anpfiff ging am Ende des Tages auch an den FCC - mit 4:2 im 11m-Schießen.
Fans des RWE schwören bis heute Stein und Bein, dass beim Elfmeter von Schnetzler der Ball klar hinter der Linie aufschlug, als er von der Latte nach unten prallte.
Im Mai 2009 folgte dann im " Finale daheim " ein epischer Teil 3 der Heimderbyserie im Pokal gegen den FCC.
Mit 0:2 völlig tot zurückliegend bis zur 74.Minute, war es zuerst die Südkurve, die leicht erwachte und noch einmal anfing, so etwas wie Stimmung zu verbreiten.
Der unmittelbar danach folgende Einschlag von Rockenbach da Silva zum 1:2 zündete dann ein Stadion völlig an, dass nach dem 2:2 von Pagenburg und endgültig mit dem 3:2 von Semmer sich in völliger Ekstase der RWE -Fans auflöste.
2017 durfte man nach 2009 wieder ein Pokalfinale daheim spielen und bezwang letztlich Wacker Nordhausen mit 1:0 durch ein Tor von Ioannis Nikolaou. Nach längerer Leidenszeit seit 2009 war man wieder Poaklsieger geworden.
2021 unterlag man als damaliger Oberligist dann dem anderen Thüringer Verein ZFC Meuselwitz damals im Halbfinale daheim glatt 0.3.
Anschließend folgte noch ein Heimspiel unter Ausschluß der Öffentlichkeit gegen die SG Rothenstein durch Heimrechttausch, dass mit 12:0 endete.
Insgesamt also eine durchwachsene Geschichte der Heimpokalspiele.
Der Pokalsieg 2017 ist bislang auch der letzte, den RWE erringen konnte.
Gerade gegen den FCC war es dabei des Öfteren doch mit herben Enttäuschungen im Pokal verbunden.
Viertelfinale 1994 dort mit 1:3 verloren, jenes schon erwähnte 0:2 zu Hause 1999.
2001 (2:0), 2002 (7:5n.E,) und 2003 (2:0 n.V. gewann RWE 3mal in Serie das Finale des Thüringenpokals gegen den FCC auf neutralen Plätzen.
Nach jenem Spiel 2005 daheim und dem erneut gewonnen Finale daheim 2009 waren die Jahre ab 2010 in der Pokalstatistik gegen den FCC eine reine Katastrophe.
Alle ausgelosten Pokalderbys ab 2010 musste RWE immer an der Saale spielen
2010 VF 1:2 n.V., 2012 VF 1:0 für RWE - das einzige gewonnene Thüringenpoaklspiel an der Saale jemals , 2014 Finale 0:5, 2016 Finale 0:2 , 2017 AF 1:2 als Pokalverteidiger verloren und zuletzt 2024 0:1 an der Saale verloren.
Nach der Auslosung zur anstehenden Partie vermuteten regionale Medien uns als leichten Favoriten für diese Begegnung.
Basierend auf jenen 2 Heimspiele in der Liga in 2025, die RWE beide Male mit 3:1 gewann und dem FCC dabei keine Chance ließ.
FCC-Trainer Uluc verkündete vor dem letzten heimderby im November 2025 noch, dass jenes Spiel definitiv nicht so laufen wird wie jenes im April 2025, als der FCC von RWE in HZ 1 gnadenlos überrannt wurde. Uluc hatte Pech - Ergebnis dasselbe, Torfolge dieselbe, die Art und Weise der von RWE erzieteln Tore dasselbe. Das 2:0 in beiden Spielen sogar fast deckunsggleich.
Mit Beginn der Rückrunde haben die FCC-ler nicht unbedingt immer starken Eindruck hinterlassen und sehr durchwachsene Ergebnisse erzielt.
Einem mühseligen 2:1 zu Hause gegen Chemie Leipzig folgte eine überraschende 1:2-Niederlage in Eilenburg. Ein 0:0 zu Hause gegen Angstgegner Altglienicke ( gegen den der FCC noch nie gewonnen hat) folgte zwar ein aufsehenerregender 2:1-Erfolg bei Spitzenreiter Lok Leipzig.
Verbunden damit, dass man medial und im Umfeld des FCC vermeintlich noch einmal am Aufstiegskampf teilnimmt und da noch Chancen hat.
Die verspielte man sich anschließend genauso überraschen und gründlich mit einem 1:2 gegen Meuselwitz daheim und am letzten Wochenende mit einem 1:4 beim Chemnitzer FC.
Gegenteilig verlief die Entwicklung bei RWE nach der Winterpause.
0:1 beim HFC, 3:2 beim 1.FC Magdeburg, 0:1 zu Hause gegen den BFC Preussen. Mit 2:1 in Greifswald, 2:2 gegen Chemie Leipzig daheim, dem 4:0 in Chenitz und letzten Freitagabend dem 3:2 gegen Hertha BSC II ( erster Heimsieg 2026) holte RWE 10 Punkte aus den letzten 4 Spielen.
Ob man die Ligaspiele zwingend als einen Bewertungsmaßstab für ein Pokalderby nehmen kann, ist allerdings fraglich.
Derby , KO-Spiel dazu - der EINE Moment zählt dann. Wer ist in der Situation mehr bereit, alles zu geben und die Liga völlig auszublenden.
Sich nur darauf konzentrierend - gewinnen, ins Finale einziehen.
Beim FCC fehlt vom Stamm aktuell lediglich Stürmer Eshelle.
Gab ja kaum Kaderveränderungen an der Saale im Winter. Seidemann ging zu Chemie Leipzig.
Neu dazu kamen aus Kanada vom Elva-Klub Nikolas Wähling - ausgebildet beim KSC und in Hoffenheim. Mit Profistationen bei Jahn Regensburg, SSV Ulm, Energie Cottbus, TSV Steinbach Haiger und zuletzt Cavalry FC in Kanada. Großer offensiver Hoffnungsträger, der nach Startelfeinsätzen zuletzt nur noch Wechselspieler war.
Das gleiche gilt für den ehemaligen bosnischen U19-Nationalspieler Amar Suljic, der im Winter vom Südwestregionalligisten FC Homburg an die Saale wechselte. Nach anfangs viel Spielzeit zuletzt fast nur noch Wechselspieler.
Bester Torschütze in der Liga ist da ohenhin IV Hessel mit 6 Toren. Meist nach Standards. Zuletzt in Chemnitz fehlte er im Kader. Obwohl über lange Monate Stammspieler gewesen.
Butzen, Burmeister, Lankford, Talabidi, Prokopenko und der aktuelle verletzte Eshelle sind die Fixpunkte beim Tore erzielen und Vorlagen geben.
Der 1,95m große Odukah - zuletzt des öfteren als Mittelstürmer im Einsatz - wäre noch zu beachten und von der Körperlichkeit her wahrscheinlich eine Aufgabe für Awoudja.
Der zuletz in Chemnitz des Feldes verwiesene IV Hehne ist beim Pokalderby spielberechtigt. Macht aber - siehe Chemnitz - bei langen Bällen nicht unbedingt den sichersten Eindruck.
Bei RWE werden fehlen wegen ihrer bekannten Verletzungen:
Ikene, Jacky, Florian, Gonda, Aboagye
Nicht bekannt ist aktuell die Spielfähigkeit von Felßberg ( trainiert wohl individuell), Adesida und dem völlig abgetauchten Mashigo.
Durakov wurde für die Länderspielphase von seinem Verband Nordmazedonien für die U21 angefordert.
Alle zuletzt leicht angeschlagenen - Fehler, Falcao, Schwarz , Hajrualla - dürften dabei sein. Awoudja und Assibey-Mensah sind ja auch bereits seit einigen Spielen wieder dabei.
Der in der Liga rotgesperrte Dehl hat im Pokal Spielberechtigung.
Egal, was Fabian Gerber an Taktik und personeller Besetzung ausknobelt - es geht nur ums Gewinnen dieses Spieles.
Notfalls im 11m-Schießen als Ultima ratio.
Wobei Fabian Gerber dieser Tage noch äußerte, dass ihm der FCC ziemlich egal ist.
Er will sich mit seinem Team und der Mannschaft auf das eigene Spiel und die eigenen Stärken konzentrieren.
Dann - schauen wir einmal, ob der FC Rot-Weiß Erfurt nach 14 Jahren - zuletzt 2012 an der Saale - endlich wieder ein Pokalderby gewinnt und die Heimbilanz in Pokalspielen aufhübschen kann.
Die 13.000 Fans in den richtigen Farben werden ihres dazu geben und am Ende des Tages wird es so sein - es kann nur einen geben...
Wir denken - den in rot-weiß....
P.S.: Das letzte Mal, dass die Fehlfarbenen hier an der Gera ein Spiel gewonnen haben, war 2010. Jener Abend um Alois Hörgl...
Das von allen heiß ershente Pokalderby wird gespielt in einem dann hochemotional aufgeladenen Stadion mit 15.000 Zuschauer. Ausverkauft natürlich.
Das Motto des Tages - es kann nur einen geben....
Es hat ohnehin absoluten Seltenheitswert für den FC Rot-Weiß Erfurt, dass er ein Thüringenpokalspiel im eigenen Stadion spielt.
Seit der Deutschen Einheit 1990 ist das sonntägliche Pokalderby gerade einmal das siebente Spiel im Pokal zu Hause.
1999 wurde das VF - ein Derby natürlich - in Erfurt gespielt und ging mit 2:0 an den FCC.
Das legendäre Viertelfinale 2005 mit der " freundschaftlichen " Begrüßung des Sportfreund Ziegner durch den Sportfreund Hebestreit direkt nach Anpfiff ging am Ende des Tages auch an den FCC - mit 4:2 im 11m-Schießen.
Fans des RWE schwören bis heute Stein und Bein, dass beim Elfmeter von Schnetzler der Ball klar hinter der Linie aufschlug, als er von der Latte nach unten prallte.
Im Mai 2009 folgte dann im " Finale daheim " ein epischer Teil 3 der Heimderbyserie im Pokal gegen den FCC.
Mit 0:2 völlig tot zurückliegend bis zur 74.Minute, war es zuerst die Südkurve, die leicht erwachte und noch einmal anfing, so etwas wie Stimmung zu verbreiten.
Der unmittelbar danach folgende Einschlag von Rockenbach da Silva zum 1:2 zündete dann ein Stadion völlig an, dass nach dem 2:2 von Pagenburg und endgültig mit dem 3:2 von Semmer sich in völliger Ekstase der RWE -Fans auflöste.
2017 durfte man nach 2009 wieder ein Pokalfinale daheim spielen und bezwang letztlich Wacker Nordhausen mit 1:0 durch ein Tor von Ioannis Nikolaou. Nach längerer Leidenszeit seit 2009 war man wieder Poaklsieger geworden.
2021 unterlag man als damaliger Oberligist dann dem anderen Thüringer Verein ZFC Meuselwitz damals im Halbfinale daheim glatt 0.3.
Anschließend folgte noch ein Heimspiel unter Ausschluß der Öffentlichkeit gegen die SG Rothenstein durch Heimrechttausch, dass mit 12:0 endete.
Insgesamt also eine durchwachsene Geschichte der Heimpokalspiele.
Der Pokalsieg 2017 ist bislang auch der letzte, den RWE erringen konnte.
Gerade gegen den FCC war es dabei des Öfteren doch mit herben Enttäuschungen im Pokal verbunden.
Viertelfinale 1994 dort mit 1:3 verloren, jenes schon erwähnte 0:2 zu Hause 1999.
2001 (2:0), 2002 (7:5n.E,) und 2003 (2:0 n.V. gewann RWE 3mal in Serie das Finale des Thüringenpokals gegen den FCC auf neutralen Plätzen.
Nach jenem Spiel 2005 daheim und dem erneut gewonnen Finale daheim 2009 waren die Jahre ab 2010 in der Pokalstatistik gegen den FCC eine reine Katastrophe.
Alle ausgelosten Pokalderbys ab 2010 musste RWE immer an der Saale spielen
2010 VF 1:2 n.V., 2012 VF 1:0 für RWE - das einzige gewonnene Thüringenpoaklspiel an der Saale jemals , 2014 Finale 0:5, 2016 Finale 0:2 , 2017 AF 1:2 als Pokalverteidiger verloren und zuletzt 2024 0:1 an der Saale verloren.
Nach der Auslosung zur anstehenden Partie vermuteten regionale Medien uns als leichten Favoriten für diese Begegnung.
Basierend auf jenen 2 Heimspiele in der Liga in 2025, die RWE beide Male mit 3:1 gewann und dem FCC dabei keine Chance ließ.
FCC-Trainer Uluc verkündete vor dem letzten heimderby im November 2025 noch, dass jenes Spiel definitiv nicht so laufen wird wie jenes im April 2025, als der FCC von RWE in HZ 1 gnadenlos überrannt wurde. Uluc hatte Pech - Ergebnis dasselbe, Torfolge dieselbe, die Art und Weise der von RWE erzieteln Tore dasselbe. Das 2:0 in beiden Spielen sogar fast deckunsggleich.
Mit Beginn der Rückrunde haben die FCC-ler nicht unbedingt immer starken Eindruck hinterlassen und sehr durchwachsene Ergebnisse erzielt.
Einem mühseligen 2:1 zu Hause gegen Chemie Leipzig folgte eine überraschende 1:2-Niederlage in Eilenburg. Ein 0:0 zu Hause gegen Angstgegner Altglienicke ( gegen den der FCC noch nie gewonnen hat) folgte zwar ein aufsehenerregender 2:1-Erfolg bei Spitzenreiter Lok Leipzig.
Verbunden damit, dass man medial und im Umfeld des FCC vermeintlich noch einmal am Aufstiegskampf teilnimmt und da noch Chancen hat.
Die verspielte man sich anschließend genauso überraschen und gründlich mit einem 1:2 gegen Meuselwitz daheim und am letzten Wochenende mit einem 1:4 beim Chemnitzer FC.
Gegenteilig verlief die Entwicklung bei RWE nach der Winterpause.
0:1 beim HFC, 3:2 beim 1.FC Magdeburg, 0:1 zu Hause gegen den BFC Preussen. Mit 2:1 in Greifswald, 2:2 gegen Chemie Leipzig daheim, dem 4:0 in Chenitz und letzten Freitagabend dem 3:2 gegen Hertha BSC II ( erster Heimsieg 2026) holte RWE 10 Punkte aus den letzten 4 Spielen.
Ob man die Ligaspiele zwingend als einen Bewertungsmaßstab für ein Pokalderby nehmen kann, ist allerdings fraglich.
Derby , KO-Spiel dazu - der EINE Moment zählt dann. Wer ist in der Situation mehr bereit, alles zu geben und die Liga völlig auszublenden.
Sich nur darauf konzentrierend - gewinnen, ins Finale einziehen.
Beim FCC fehlt vom Stamm aktuell lediglich Stürmer Eshelle.
Gab ja kaum Kaderveränderungen an der Saale im Winter. Seidemann ging zu Chemie Leipzig.
Neu dazu kamen aus Kanada vom Elva-Klub Nikolas Wähling - ausgebildet beim KSC und in Hoffenheim. Mit Profistationen bei Jahn Regensburg, SSV Ulm, Energie Cottbus, TSV Steinbach Haiger und zuletzt Cavalry FC in Kanada. Großer offensiver Hoffnungsträger, der nach Startelfeinsätzen zuletzt nur noch Wechselspieler war.
Das gleiche gilt für den ehemaligen bosnischen U19-Nationalspieler Amar Suljic, der im Winter vom Südwestregionalligisten FC Homburg an die Saale wechselte. Nach anfangs viel Spielzeit zuletzt fast nur noch Wechselspieler.
Bester Torschütze in der Liga ist da ohenhin IV Hessel mit 6 Toren. Meist nach Standards. Zuletzt in Chemnitz fehlte er im Kader. Obwohl über lange Monate Stammspieler gewesen.
Butzen, Burmeister, Lankford, Talabidi, Prokopenko und der aktuelle verletzte Eshelle sind die Fixpunkte beim Tore erzielen und Vorlagen geben.
Der 1,95m große Odukah - zuletzt des öfteren als Mittelstürmer im Einsatz - wäre noch zu beachten und von der Körperlichkeit her wahrscheinlich eine Aufgabe für Awoudja.
Der zuletz in Chemnitz des Feldes verwiesene IV Hehne ist beim Pokalderby spielberechtigt. Macht aber - siehe Chemnitz - bei langen Bällen nicht unbedingt den sichersten Eindruck.
Bei RWE werden fehlen wegen ihrer bekannten Verletzungen:
Ikene, Jacky, Florian, Gonda, Aboagye
Nicht bekannt ist aktuell die Spielfähigkeit von Felßberg ( trainiert wohl individuell), Adesida und dem völlig abgetauchten Mashigo.
Durakov wurde für die Länderspielphase von seinem Verband Nordmazedonien für die U21 angefordert.
Alle zuletzt leicht angeschlagenen - Fehler, Falcao, Schwarz , Hajrualla - dürften dabei sein. Awoudja und Assibey-Mensah sind ja auch bereits seit einigen Spielen wieder dabei.
Der in der Liga rotgesperrte Dehl hat im Pokal Spielberechtigung.
Egal, was Fabian Gerber an Taktik und personeller Besetzung ausknobelt - es geht nur ums Gewinnen dieses Spieles.
Notfalls im 11m-Schießen als Ultima ratio.
Wobei Fabian Gerber dieser Tage noch äußerte, dass ihm der FCC ziemlich egal ist.
Er will sich mit seinem Team und der Mannschaft auf das eigene Spiel und die eigenen Stärken konzentrieren.
Dann - schauen wir einmal, ob der FC Rot-Weiß Erfurt nach 14 Jahren - zuletzt 2012 an der Saale - endlich wieder ein Pokalderby gewinnt und die Heimbilanz in Pokalspielen aufhübschen kann.
Die 13.000 Fans in den richtigen Farben werden ihres dazu geben und am Ende des Tages wird es so sein - es kann nur einen geben...
Wir denken - den in rot-weiß....
P.S.: Das letzte Mal, dass die Fehlfarbenen hier an der Gera ein Spiel gewonnen haben, war 2010. Jener Abend um Alois Hörgl...





