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Thüringenpokal/Landespokale der Verbände /DFB-Pokal 2021/2022
Du sprichst von Arroganz, wenn ich der Meinung bin dass ein Finalspiel an einem in der Regel neutralen Ort stattfinden soll. Ein Umstand der woanders eine Selbstverständlichkeit ist. Hier soll das aber natürlich anders sein,wobei ich mir nicht einmal sicher bin, ob das die Vereine in Thüringen alle genauso sehen und das nicht Stammtischgelaber einiger weniger ist..wie üblich.
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(23.08.2020, 11:47)Papa schrieb: Du sprichst von Arroganz, wenn ich der Meinung bin ...

Nein, ich spreche von Arroganz, wenn du mit deinem "typisch blahblah" jegliche Diskussion und Meinung abwürgst, die nicht deiner eigenen entspricht.
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(23.08.2020, 11:47)Papa schrieb: Du sprichst von Arroganz, wenn ich der Meinung bin dass ein Finalspiel an einem in der Regel neutralen Ort stattfinden soll. Ein Umstand der woanders eine Selbstverständlichkeit ist. Hier soll das aber natürlich anders sein,wobei ich mir nicht einmal sicher bin, ob das die Vereine in Thüringen alle genauso sehen und das nicht Stammtischgelaber einiger weniger ist..wie üblich.

Irgendwie habe ich immer d Eindruck, du musst immer DEINE Meinung durchdrücken und am besten noch das letzte Wort haben. Akzeptiere doch einfach mal was andere dazu denken .
Weiß nicht warum du hier Beispiele aus NRW oder MV herbeizauberst . Das hat doch überhaupt nix mit dem Thema zu tun. Wenn man beiden Fanlagern gleichviel Tickets zugesteht, dann ist dass doch ok. Und man gewinnt nicht d Eindruck das einer gepusht werden soll. Finale gehört für mich nach Erfurt . Ist ja auch die Landeshauptstadt....
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@pfanni1979
Das ist doch genau meine Meinung.
Hier wird ja eher die Meinung vertreten, dass im Finale die kleineren Vereine die Spiele auf ihrem Dorfsportplatz austragen dürfen sollten. Der Meinung bin ich nicht und man sieht ja in anderen Bundesländern läuft das in der Regel auch so.
Nix anderes. Noch lustiger sind ja dann noch die Meinungen, dass RWE auchcdeswegen als arrogant in der Rhön oder im Eichsfeld gilt, weil die ja im Falle einer Finalteilnahme in SWS oder im EAS spielen müssen. Da kann man sich nur an den Kopf fassen, weil RWE nicht einmal Einfluss auf die Auswahl des Finalortes hat und gefühlt hat RWE in den letzten 10 Jahren Finals eher im EAS gespielt als im SWS.
Manchmal fragt man sich hier echt....
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(23.08.2020, 12:41)Papa schrieb: Das ist doch genau meine Meinung.
Hier wird ja eher die Meinung vertreten, dass im Finale die kleineren Vereine die Spiele auf ihrem Dorfsportplatz austragen dürfen sollten. Der Meinung bin ich nicht und man sieht ja in anderen Bundesländern läuft das in der Regel auch so.
Nix anderes. 
Du darfst deine Meinung doch haben und auch hier verkünden. Aber vielleicht kannst du auch mal andern ihre Meinung lassen ohne sie dumm zu machen? Ist das so schwer?

Ansonsten, warum muß man irgendwas machen, weil es alle so machen? Oder ist das von der UNO so festgelegt? Das ist doch willkürlich und kann genauso anders geplant werden. Schau halt nach Sachsen, da gibts auch kein zentrales Finalstadion. Und verrückt, es geht! Das Finale sollte eine stimmungvolle Veranstaltung sein. Und das ist sie mit 200 Hanseln im SWS sicher nicht. Dann doch lieber irgendwo spielen wo es zu den Teilnehmern paßt und wo alle mit Enthusiasmus dabei sind. Wie schon weiter oben geschrieben, kaum ein RWE Fan hätte im DFB Pokal gg. Bayern das SWS gg. Leipzig getauscht. Warum soll das im Finale anders sein? Ich sehe das Problem nicht. In dem weiter oben verlinkten Artikel kannst du lesen, daß z.B. Martinroda wohl auch lieber zu Hause gespielt hätte, jedenfalls nicht in dem vom TFV verordneten Stadion. (Abgesehen von irgendwelchen Corona Spezialregelungen.)

(23.08.2020, 12:41)Papa schrieb: Manchmal fragt man sich hier echt....

Das kann man nur zurückgeben...
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@psychotron
Deshalb schrieb ich ja, dass hier in Thüringen meistens komische Ideen für normal erachtet werden.
Was wäre eigentlich, wenn Martinroda gegen Büssleben im Finale spielt? Soll dann gewürfelt werden, welcher Sportplatz Finalort wird und der Verlierer beim Würfeln meckert sowieso und klagt dagegen. Deshalb halte ich einen vorher festgelegten festen Spielort , wo sich alle dran halten können, für die bessere Variante. Und das kann nur das SWS sein, weil da für ALLE die besten Bedingungen herrschen.
Man kann wirklich auch alles verkomplizieren vor allem mit dem Argument der wenigen Zuschauer im SWS und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt wo sowieso wenn überhaupt nur wenige Zuschauer zugelassen worden wären, ganz abgesehen mal davon, ob in Martinroda ein Hygienekonzeot überhaupt umsetzbar gewesen wäre. Hauptsache Staub aufgewirbelt...
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(23.08.2020, 17:40)Papa schrieb: Was wäre eigentlich, wenn Martinroda gegen Büssleben im Finale spielt? Soll dann gewürfelt werden, welcher Sportplatz Finalort wird und der Verlierer beim Würfeln meckert sowieso und klagt dagegen.
Achtung, total verrückte Idee, ich weiß (das bringt dich jetzt an die Grenzen): Mit würfeln bist du aber schon nah dran, man lost das Heimrecht aus! Bzw. spielt man im Zweifel beim klassen tieferen. Klingt jetzt nicht unlösbar. Warum sollte gegen ein transparentes Prozedere jemand klagen? Das passiert bei Vorrundenspielen ja auch nicht.

(23.08.2020, 17:40)Papa schrieb: weil da für ALLE die besten Bedingungen herrschen.
Nach deiner Definition von "beste"...

(23.08.2020, 17:40)Papa schrieb: ausgerechnet zu einem Zeitpunkt wo sowieso wenn überhaupt nur wenige Zuschauer zugelassen worden wären, ganz abgesehen mal davon, ob in Martinroda ein Hygienekonzeot überhaupt umsetzbar gewesen wäre. Hauptsache Staub aufgewirbelt...
Corona geht auch wieder vorbei, insofern spielt das keine Rolle. Ein langfristiges Konzept hat der TFV aber dann noch lange nicht... Und, ich kenne den Platz in Martinroda nicht persönlich, aber in Rudolstadt oder anderen kleinen Plätzen lassen sich Konzepte offenbar ja auch umsetzen...
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Dann hätte Büßleben Heimvorteil im Endspiel, da in der Spielklasse tiefer.

Es kann doch auch in Thüringen nicht so schwer sein, eine klare Finalregelung zu treffen in der Reihenfolge Plan A, Plan B, Plan C. Die allen teilnehmenden Vereinen gerecht wird.
Der TFV drückt sich da seit Jahren drumherum.

Das kann - meine Meinung - eigentlich nur so aussehen:

Plan A - Finale der beiden Vereine mit den größten Fangruppen RWE - FCC : Austragungsort ist das Stadion des Klassentieferen ( hatten wir ja schon). Bei gleicher Spielklasse wird gewürfelt (hatten wir auch schon 2009).

Plan B - nur einer der beiden großen Vereine im Finale - Austragungsort ist das Stadion des Klassentieferen, bei gleicher Spielklasse ( das geht aktuell eigentlich nur bei FCC - Meuselwitz oder RWE - NDH ) wird gewürfelt.
Aus jedem dieser 4 Stadien ist es möglich, den "Finaltag der Amateure " sicher zu stellen.

Plan C - keiner der beiden großen Vereine RWE und FCC ist im Finale - Austragungsort ist das Stadion des Klassentieferen oder man einigt sich dann generell auf das Stadion Gotha oder das in Gera als neutralen Ort.
Aus beiden ist der Finaltag fenrsehtechnisch sicherstellbar.
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Warum muss in einem Finale jemand zwingend Heimvorteil haben ? Mir immer noch nicht klar.
Das Endspiel sollte an einem neutralen Ort stattfinden, an dem die Voraussetzung, dass von beiden Seiten möglichst viele Zuschauer teilnehmen können und die technischen Voraussetzungen am besten sind. Für mich haben da die jeweilige Spielklasse der Kontrahenten überhaupt gar keine Bedeutung
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@ronry: Danke! Das Entscheidende ist: Man muß sich eben einfach mal zusammensetzen und einen verfünftigen, längerfristigen Plan entwickeln, anstatt immer adhoc, wenn das Problem vor der Tür steht, irgendwas zu entscheiden. Dann findet man, wenn man will, für die allermeisten Problems eine Lösung, bin ich mir sicher. Und das Problem zweier kleiner Vereine ist da sicher mit das geringste.
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(23.08.2020, 18:47)Papa schrieb: Warum muss in einem Finale jemand zwingend Heimvorteil haben ? Mir immer noch nicht klar.
Das Endspiel sollte an einem neutralen Ort stattfinden, an dem die Voraussetzung, dass von beiden Seiten möglichst viele Zuschauer teilnehmen können und die technischen Voraussetzungen am besten sind. Für mich haben da die jeweilige Spielklasse der Kontrahenten überhaupt gar keine Bedeutung

Das ist doch mal eine vernünftige Meinungsäußerung! Geht doch.

Der Meinung kann man sicher sein. Könnte ich auch nachvollziehen, wenn es ein in den meisten Fällen neutrales Stadion gäbe. Im SWS hat aber eben eine Mannschaft, die tendenziell häufiger im Finale ist, faktisch einen Heimvorteil. Und genau das ist ein Punkt der andernorts auf berechtigtes Mißfallen stoßen könnte. Und wenn der neue Rattenbau fertig ist, ist das SWS nicht mehr das einzige.
Der andere Punkt ist, daß es ggf. hoffnungslos überdimensioniert ist (sprich, das möglichst viele Zuschauer Argument ist bedeutungslos) und damit jegliche Stimmung killt und eher Mitleid erregt.
Und nochmal, in Sachsen gehts doch auch. Ich weiß nicht was die genau für ein System haben, aber es wird öfter ein Finale bei kleinen Vereinen gespielt.
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(23.08.2020, 18:36)ronry schrieb: Dann hätte Büßleben Heimvorteil im Endspiel, da in der Spielklasse tiefer.

Es kann doch auch in Thüringen nicht so schwer sein, eine klare Finalregelung zu treffen in der Reihenfolge Plan A, Plan B, Plan C. Die allen teilnehmenden Vereinen gerecht wird.
Der TFV drückt sich da seit Jahren drumherum.

Das kann - meine Meinung - eigentlich nur so aussehen:

Plan A - Finale der beiden Vereine mit den größten Fangruppen RWE - FCC : Austragungsort ist das Stadion des Klassentieferen ( hatten wir ja schon). Bei gleicher Spielklasse wird gewürfelt (hatten wir auch schon 2009).

Plan B - nur einer der beiden großen Vereine im Finale - Austragungsort ist das Stadion des Klassentieferen, bei gleicher Spielklasse ( das geht aktuell eigentlich nur bei FCC - Meuselwitz oder RWE - NDH ) wird gewürfelt.
Aus jedem dieser 4 Stadien ist es möglich, den "Finaltag der Amateure " sicher zu stellen.

Plan C - keiner der beiden großen Vereine RWE und FCC ist im Finale - Austragungsort ist das Stadion des Klassentieferen oder man einigt sich dann generell auf das Stadion Gotha oder das in Gera als neutralen Ort.
Aus beiden ist der Finaltag fenrsehtechnisch sicherstellbar.

Das wäre gerecht und wenn das klar kommuniziert wird  auch keiner mehr meckern.
Aber leider läßt sich der TFV viel zu viel reinreden. Fakt ist der Pokalsieg 2017 hat das Ende ein Weilchen verzögert und da hat es schon gepaßt mit dem Vertrag über die 3 jährige Nutzung des SWS...Und gestern das Endspiel war kein Zufall.
Was das Thema Arroganz betrifft. Die Heimspieltouren waren klasse und wurden angenommen und haben uns Sympathie erbracht.
Wenn man sich aber mal aus dem Elfenbeinturm heraustraut würde man schnell merken das eben nicht nur der RWE, sondern auch der FCC und der TFV, sich von der Fußballbasis entfernt haben. Da gibt es schon viele die meinen dass die anderen Vereine nur Staffage für das große Derby im Endspiel sind. Offensichtlich muß man den Leuten erklären was sie zu denken haben. RWE ist nämlich nie durch Arroganz aufgefallen oder? Fragezeichen 
Und natürlich sind Begriffe wie "Dorfmannschaft" oder Dorfplatz oder so ähnlich nicht arrogant. Und wieso muß ein Finale in "Landeshauptstadt" stattfinden? Heiligenstadt, Pößenck oder Meuselwitz haben das gut über die Runden gebracht.
Also ich würde mich freuen wenn möglichst viele dieser Jungs, die mit Begeisterung für ihre Dorfmannschaft spielen und stolz ihre Dorfvereinsjacken tragen auch mal wieder ins SWS kommen würden. Damit es im Elfenbeinturm eng wird.
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(23.08.2020, 19:01)psychotron schrieb: Das ist doch mal eine vernünftige Meinungsäußerung! Geht doch.

Der Meinung kann man sicher sein. Könnte ich auch nachvollziehen, wenn es ein in den meisten Fällen neutrales Stadion gäbe. Im SWS hat aber eben eine Mannschaft, die tendenziell häufiger im Finale ist, faktisch einen Heimvorteil. Und genau das ist ein Punkt der andernorts auf berechtigtes Mißfallen stoßen könnte. Und wenn der neue Rattenbau fertig ist, ist das SWS nicht mehr das einzige.
Der andere Punkt ist, daß es ggf. hoffnungslos überdimensioniert ist (sprich, das möglichst viele Zuschauer Argument ist bedeutungslos) und damit jegliche Stimmung killt und eher Mitleid erregt.
Und nochmal, in Sachsen gehts doch auch. Ich weiß nicht was die genau für ein System haben, aber es wird öfter ein Finale bei kleinen Vereinen gespielt.
Die Realität ist aber eine andere. Der RWE hat in den letzten 20 Jahren Finals fast nie im SWS gespielt, öfter schon im EAS und genauso oft in Gotha.
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Was spielt das für eine Rolle? Es geht ja darum wo das Finale die nächsten 20Jahre stattfindet. Wo würde RWE wohl dann spielen, wenn das SWS festgeschrieben würde?
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(23.08.2020, 20:43)psychotron schrieb: Was spielt das für eine Rolle? Es geht ja darum wo das Finale die nächsten 20Jahre stattfindet. Wo würde RWE wohl dann spielen, wenn das SWS festgeschrieben würde?
Für mich spielt das schon eine Rolle, weil unter anderem Du ja hier einen vermeintlichen Vorteil für RWE konstruierst, den es nachweislich in den letzten 20 Jahren nie gab. Theoretisch kann es sein, dass RWE nie im Finale steht. Dann wäre das SWS der ideale neutrale Spielort...
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