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Umfrage: Wie endet ZFC-RWE?
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30.ST: ZFC Meuselwitz - FC Rot-Weiß Erfurt
Den Abschluß der englischen Woche bildet am Sonntag um 14:00 Uhr das Spiel auf der Glaserkuppe beim thüringischen Rivalen ZFC Meuselwitz.
1 Sieg und 1 remis kamen in den beiden Heimspielen zusammen, bevor es nun auf relativ kurze Dienstfahrt an die thüringisch - sächsische Landesgrenze geht.

Mit den Ostthüringern muss man sich ja seit 2018 in der Regionalliga herumschlagen, was den Punktspielbetrieb angeht. Und vorher auch schon mehrmals im Thüringenpokal.
Was Rot-Weiß insgesamt mehr schlecht wie recht gelungen ist über die Jahre und die Ostthüringer immer genau der unangenehme Gegner sein konnten, der bei RWE am Ende von 90  Minuten des Öfteren einmal schlechte Laune hinterließ.

Als Tabellenvierter mit 54 Punkten geht es gegen den Tabellenvierzehnten von der Glaserkuppe mit aktuell 32 Punkten in der inwzsichen fast begradigten Tabelle nach einer Flut von Nachholespielen in den letzten Wochen.

In 29 Saisonspielen holte der ZFC bisher 8 Siege, 8 remis und unterlag 13mal bei 40:48 Toren.
Der ZFC war im Herbst einer der schwächsten Offensiven mit nur 10 Toren aus 11 Spielen vor dem Hinspiel. Das hat sich seitdem gravierend geändert.

Der ZFC Meuselwitz ist aktuell der "Dino" der Regionalliga Nordost.
428 Spiele stehen in der ewigen Tabelle seit Bestehen der Liga ab 2012/13 in der Bilanz. Verbunden mit 498 Punkten. Man darf annehmen, dass die Zipsendorfer gern die 500-Punkte-Marke überspringen möchten am Samstag gegen uns.
Dazu kommen dann noch alle Viertligaspiele in der Vorgängerstaffel Nord seit ihrem Aufstieg aus der Oberliga von 2009 bis zur Staffelreform 2012
Da kann nur noch Hertha BSC II mithalten mit 427 Spielen aktuell.

Mit Damian Halata, Holm Pinder, Marco Kämpfe, Dietmar Demuth (punktemäßig schlechteste Saison des ZFC damals), Heiko Weber, erneut Holm Pinder und nun dem ehemaligen RWE-Akteur Georg Martin Leopold auf der Trainerbank herrscht da seit 2004 auch eine ziemliche Konstanz in der Frage auf der Glaserkuppe.
Da wird in aller Regel unaufgeregt gearbeitet. Man kann recht gut seine Möglichkeiten einschätzen und umsetzen. Auch ein Grund für die lange Ligazugehörigkeit, obwohl man meist nie über das untere Tabellenmitelfeld hinaus kommt.
Dass man dieser Tage mit Georg Martin Leopold als Cheftrainer und Sportlicher Leiter sowie Sportdirektor mehrere Jahre ( genaue Laufzeit wurde nicht genannt) verlängert hat, passt in das meist unaufgeregte Bild der Außendarstellung des ZFC Meuselwitz.

Der Saisonstart war sehr holperig. In den ersten 5 Ligaspielen nur 3 Punkte - Babelsberg 1:1/H, Lok 0:1/A, Karlsruhe 0:5/H (DFB-POkal), BFC 1:1/A, Eilenburg 1:1/H, Zwickau 0:2/A.
Nach 2 Siegen über Hertha II sowie Zehleendorf kam die nächste negative Serie mit 7 sieglosen Spielen. Um dann bis mItte März in 9 Spielen mal wirklich nur 2 Niederlagen einzustecken und ansonsten Punkte zu sammeln. Krönender Abschluß dieser Serie war der 2:1-Auswärtssieg beim FCC.

In den nachfolgenden letzten 6 Spielen schlugen dann allerdings 3 englische inzwischen durch wegen der Nachholespiele.
Der größte Erfolg in diesen Wochen war Ende März das Halbfinalsieg im Landespokal - verbunden mit dem Finaleinzug.
Ansonsten war es punktemäßig kein Zuckerschlecken für die Zipsendorfer.
Unmittelbar nach dem Sieg beim FCC setzte es eine gehörige 1:5-Klatsche beim FC Eilenburg. Dem schloß such ein 0:2 in Greifswald an.
Nach 3 Auswärtsspielen am Stück lief das Heimspiel gegen den BFC Preußen mit 2:3 aber auch nicht besser.
Dann wieder ein Heimsieg - ausgerechnet gegen den ambitionierten HFC mit 3:2 zu Hause.
Dem folgte die 1:2-Niederlage beim FCM II letztes Wochenende und gestern abend eine 0:1-Heimniederlage gegen den BFC im Nachholespiel.

Generell ärgern die Zipsendorfer voll motiviert gern mal die Teams der oberen Tabellenhälfte, insbesondere im Frühjahr und gern auch mal auf der Glaserkuppe.
Zwickau unterlag dort ebenso glatt 0:4 im Februar wie die VSG Altglienicke im März. Plus der Sieg beim FCC Mitte März und der über den HFC vor 2 Wochen zu Hause.
Da ssollte RWE Warnung genug sein, was einen dort erwartet und was passiert, wenn man schlampig und unkonzentriert dort auftritt.


Die Bilanz von RWE gegen den ZFC ist ziemlich ausgeglichen.
In bisher 16 Pflichtspielen reichte es für RWE lediglich zu 8 Siegen bei 3 remis sowie 6 Niederlagen bei 30:28 Toren in Pokalspielen und in der Liga.
Konnte RWE in der Regionalliga 2018/19 in den ersten Meisterschaftsspielen gegeneinander überhaupt noch beide Partien je 2:1 gewinnen, sieht es danach recht trübe aus.

Als Oberligist 2022 das Pokalhalbfinale mit 0:3 zu Hause verloren.
Nach Wiederaufstieg in der ersten Regiosaison 22/23 mit 4:1/A und 2:0/H zwar beide Partien gewonnen.

Seitdem haben wir jedoch kein Pflichtspiel gegen die Meuselwitzer mehr gewonnen und rennen einem Sieg hinterher.
23/24 1:2 zu Hause verloren, das Pokalspiel 2 Monate später auf der Glaserkuppe im 11m-Schießen vergeigt, im Frühjahr 2024 in der Rückrunde eine heftige 1:4-Klatsche auf der Glaserkuppe einkassiert.
Und 24/25 änderte sich daran nichts. Im September 24 0:1 in Meuselwitz verloren. Im Rückspiel im Frühjahr zumindest mit 0:0 mal wieder ein Punkt ergattert.
Das setzt sich diese Saison bisher fort.
Ende Oktober 2025 im Heimspiel lief RWE nach 1:0-Führung (Ugondu/16.) postwendend einem 1:2-Rückstand ( 1:1 Ikene/Eigentor/21. und 1:2 Hansch/29.) hinterher.  Schaffte man dann durch Wolf (48. und 52.) wieder eine 3:2-Führung, wurde diese mit dem 3:3-Ausgleich (Pauling/69) unnötig aus der Hand gegeben und der Sieg verschenkt.

Große Veränderungen im Kader beim ZFC hat man nicht vorgenommen und hält diesen bei aktuell 24 Spielern bei einem Durchschnittsalter von 26 Jahren.
Erfahrung ist im Kern des ZFC genug da für diese Liga. Das garantieren Spieler wie Trübenbach, Hansch, Eckardt, Raithel, Rehder oder TW Sedlak

Mit Trübenbach kehrte der " verlorene Sohn" nach seinem einjährigen Gastspiel bei unserem RWE wieder zurück auf die Glaserkuppe und kann jetzt wieder Tore gegen uns schießen. Der wohl wichtigste Zugang bei den Transfers
Ceymaz und Oke von Chemie Leipzig, Luis Fischer vom CFC, Stiller von Zehlendorf, Stürmer Balde aus Guinea-Bissau vom Oberligaabsteiger Wismut Gera und 4 A-Junioren sind neu im Kader.
Im Winter holte man sich noch den vereinslosen RV Niklas Jeck - mit 1,92 eine ziemliche Kante. Größtenteils bei Erzgebirge Aue unterwegs gewesen sowie in der RL Südwest. Plus MS Felix Pilger vom FSV Zwickau.

Allerdings wird gegen RWE defintiv Andy Trübenbach fehlen wegen einer Verletzung ebenso wie der Hinspieltorschütze RA Pauling.
Bester Torschütze ist aktuell Florian Hansch mit 13 Treffern. Trübenbach hat 7 Tore. Bester Vorlagengeber ist der fehlende Pauling mit 8 Vorlagen.

Nach leichter Entspannung wird bei RWE wieder die Verletztenmisere etwas druchgreifen bei den Aufstellungen.

Gonda, Florian, Ikene, Hajrulla, Aboagye - sind bekannt.
Felßberg laboriert seit Wochen an einer hartnäckigen Schambeinentzündung, nachdem er sich nach seinem Wdenbeinbruch eigentlich wieder hera gekämpft hatte. Fraglich, ob er diese Saison noch einmal im Kader sein wird.
Santana Soares hat es nun das dritte Mal diese Saison erwischt und für ihn ist die Saison gelaufen. Ähnlich verhält es sich bei Fuakala. Fraglich, ob er das bis Saisonende auskuriert hat.
Laurenz Dehl ist ebenfalls angeschlagen. Einsatzfähigkeit unklar.

Erfreulicherweise bietet sich Mashigo nach langer Verletzung (fehlte seit Derby im November) allmählich wieder an für Einsätze.
Auch Adesida scheint seit längerem angeschlagen zu sein, da er oft in der Gruppe der Verletzten/Rekonvaleszenten in zivil im Stadion zu sehen ist.

Kann man also in etwa von der Startelf gegen Altglienicke ausgehen, weil die Bank schon wieder etwas dünn wird.

Ja - stoßt den Bock endlich um gegen die Meuselwitzer am Sonntag vor hoffentlich rund 400- 500 mitfahrenden RWE-Fans.
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Wenn ich mich nicht täusche ist Hansch rotgesperrt gegen uns. Nicht gerade ein Nachteil, da er ja gefühlt in den letzten Spielen sämtliche Tore schoss.
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