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Umfrage: Wie endet RWE-HFC?
Diese Umfrage ist geschlossen.
Sieg RWE
40.00%
8 40.00%
remis
35.00%
7 35.00%
Sieg HFC
25.00%
5 25.00%
Gesamt 20 Stimme(n) 100%
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4.ST: FC Rot-Weiß Erfurt - Hallescher FC
(25.08.2025, 13:57)Papa schrieb: das Ding gegen Ugondu(?) wo der Gegenspieler mit beiden Beinen eingestiegen ist. Der Linienrichter stand keine 5 Meter daneben und es gab noch nicht einmal Freistoß. Und dann noch seine zum Teil theatralischen Gesten, wenn er Otto in der eigenen Hälfte beim Freistoß bewegen wollte den Ball noch drei Meter nach hinten zu bewegen. Unter einer souveränen und guten Leistung verstehe ich etwas anderes. 
Aber klar - 4.Liga - hast schon recht. Sag mal stimmt das, dass der Schiri vom Samstag mit der Schiri vom Greifswaldspiel verwandt ist ?

Für das harte Einsteigen kurz vor Ende gab es gelb (m. M. n. eher rot). Das Wegdrücken Ugondus hatte ich ja schon beleuchtet, da gab's nur Einwurf, muss. M. n. okay so.

Ob man so "konsequent" den Ort für die Spielefortsetzung festlegen muss - ich finde nicht. Das macht mehr Baustellen auf, als nötig. Aber FALSCH ist es eben auch nicht.

Zu seiner Verwandtschaft hab ich auch keine Infos.
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(25.08.2025, 14:46)Tiki-Taka-Holzfuß schrieb: Geht mir genauso. Eine teils abgehobene Schiedsrichtergilde, die in ihrer Blase lebt, hat sich und ihre Regelauslegung, vom ehemals einfachen Volkssport Fussball entkoppelt. Da werden Regeln von der Tagesform und "Spielstil" des Schiedsrichters abhängig gemacht, Spieler quasi aufgefordert sich fallen zu lassen, damit der Schiedsrichter ein Foul erkennt und wenn der gemeine Fan dies nicht mehr nachvollziehen kann, ist er schlicht zu b.löd.
Der Fakt ist einfach, es gibt immer weniger wirklich gute Schiedsrichter. Ein Schiedsrichter darf Fehler machen, aber er muss überzeugend und souverän, aber auf Augenhöhe mit Spielern und Trainern auftreten. Leider erleben wir immer mehr Schiedsrichter ohne klare Linie, die einseitig ohne Gefühl für die Situation pfeifen und sich dann hinter Paragraphen und irgendwelchen Pseudoregeln verstecken.

Stopp mal. Als erstes wäre es schön, wenn wir den Populismus aus der Diskussion raushalten würden. Deswegen reagiere ich auch auf deine Missdeutungen meiner Aussagen auch nicht. 

Die Schiedsrichter sind die Exekutive im Fußball, sie machen die Regeln nicht, sie machen nicht mal die Regelauslegung. Das, was du schreibst ist genau das, was ich eingangs geschrieben habe: Die Regeln sind zu sehr akademisiert - oder, wie du es sagst: vom ehemals einfachen Volkssport entkoppelt. 

Die Regeln sind eindeutig und niedergeschrieben. Was du aber bedenken musst ist, dass objektive Regeln auf eine subjektive Wahrnehmung treffen. So, wie hier mindestens 15 Leute das Foulspiel von Boboy bewertet haben, manche als Foul, manche als kein Foul, so ist das eben auch bei Schiedsrichtern. Für  mancheinen ist ein Zweikampf sauber, für den anderen nicht. Für den einen ist die Berührung ursächlich für das Fallen, für den anderen noch normaler Körpereinsatz. Das ist das, was ich mit "persönlichem Stil" meine. Und aus meiner Praxis kann ich dir sagen: Wenn Schwerstedt gegen Gangloffsömmern bei Regen im Frühling im Pokalviertelfinale spielt, habe auch ich einen ganz anderen "Pfeifstil", als bei RWE U19 gegen eine Kreisoberligamannschaft in der Sommervorbereitung.

Ich möchte es gern mal sehen, wenn dass sich ein Schiedsrichter mal so gebärdet, wie Ecke oder Fab. Gerber. Da wäre aber (zu Recht) was los hier. 

Fakt ist nicht, dass es immer weniger wirklich gute Schiedsrichter gibt. (jetzt werd ich kurz ironisch:) Fakt ist, dass Leute, die 21 Staffeln Grey´s Anatomie gebinged haben einem Artz erzählen wollen, dass er einen schlechten Job macht, weil er vom Ausschlag im Schritt keinen Abstrich machen will. Was ich meine: kaum jemand ist tatsächlich qualifiziert, sich über die Leistung der Schiedsrichter ein Urteil erlauben zu können. Auch ich nur bedingt.  

Die Schiedsrichter machen das schon gut. Gerade der Kollege vom Wochenende war richtig gut. Es wird nur nicht anerkannt. Das liegt an den oben genannten akademisierten Regeln, aber auch daran, dass wir mit 0,25facher Geschwindigkeit Fehler der Schiedsrichter suchen, die in einem Spiel schon 2006 200 Entscheidungen pro Spiel trafen - heute dürften es deutlich mehr sein. Ich glaube, ich habe hier nicht einen Beitrag gelesen, dass es Schwarz geschafft hat, quasi über das leere Tor zu köpfen, nach dem Lattenfreistoß von Fehler. Ich lese nirgends, dass Ugondu 2 gute Chancen verbimmelt hat. Awoudja wird zum drittbesten Spieler des Spiels gewählt, obwohl er beide Gegentore verschuldet hat. Ganz wenige kritisieren den Trainer für die völlig dumme Idee, die IV und den DM hinten rumzudribbeln oder Boboy für seinen Fehler. Was bei Fußballspielen und insbesondere hier momentan passiert hat was postfaktisches: Wir haben einen Schuldigen und suchen uns seine Fehler zusammen. 

(25.08.2025, 16:28)ronry schrieb: Und man sollte sich verbandsseitig auch einmal die Frage stellen, ob ein unerfahrener Schiri wie Lukawski - und mit 37 Spielen Liga 4 in 4 Jahren und ansonsten Einsätzen im Jugendbereich ist der für mich unerfahren - in eine Ansetzung bei einem Ligaspitzenspiel gehört.
Man darf aber auch nicht vergessen, dass wir in der Regionalliga Spieler für die nächste Liga ausbilden und der NOFV das genauso für den DFB macht. Natürlich muss auch ein "junger" Schiedsrichter Spitzenspiele leiten dürfen, um Erfahrungen zu sammeln und seinen Leistungsstand zu zeigen. Mit 26 und im 4. Regionalligajahr ist er da ja bei weitem kein Newbie mehr.
(25.08.2025, 16:28)ronry schrieb: @guerti - das Foul an Ugondo passierte, bevor der Ball im Aus war und der Linienassi in Folge Einwurf HFC anzeigte und das Foul schlicht ignorierte. Deswegen dann auch die Rudelbildung.
Und nein - es ist dem Hauptschiri nicht verboten (auch nicht von Regeln), da Wertungen vorzunehmen zu beiden Sachverhalten.

Meinst du in der 1. Hälfte oder kurz vor Spielende?

(25.08.2025, 19:50)Bärliner schrieb: @ duffy:
Ist es also keine Benachteiligung, wenn der Hallenser beim Einwurf bereits im Spielfeld steht , dass nicht gesehen wird und daraus der Hallenser Sieg resultierte?

Es gibt keine Kameraeinstellung, die mir vorliegt, die die These belegt, der Spieler hätte im Spielfeld gestanden.


Um noch was zum Spiel zu schreiben: Ugondu, Caciel, Felßberg, ... eigentlich alle überragend. Nur Schwarz hat man m. M. n. angemerkt, dass er noch nicht ganz im Tritt ist. Eine hervorragende Defensivleistung unserer Mannschaft, gerade von den Offensiven, die immer wieder hinten aushalfen und dicht machten (Ugondu) und vorne zu guten Abschlüssen kamen (Ugondu, Caciel, Fehler). Ich bin mir sicher: Mit der Taktik, die ersten 15 Minuten die Bälle hinten rauszuschlagen, bis die Stürmer keine Lust mehr haben, hoch anzulaufen, hätte Halle gegen uns keinen Stich gesehen.
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(26.08.2025, 16:52)Guerti schrieb: Wir haben einen Schuldigen und suchen uns seine Fehler zusammen. 
Interessant, dass Du bei anderen Populismus kritisierst.
Übrigens war das Platzieren des Spielgerätes im Tor des HFC nach dem Lattentreffer, fast unmöglich.
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@Guerti; ich versuche für mich solche Dinge immer so zu bewerten, in dem ich mich auf die "andere" Seite" begebe, als aus Bölickrichtung des Gegners -> was wäre gewesen, wenn Boboy nicht roit, sondern nur eine letzte Ermahnung bekommen hätte und der Schiri das zuerst stattfindende Foul an Awoudjia und nicht den Fall des Hallunken bewertet hätte.
Ich behaupte mal -> nicht viel wäre passiert und wenig Proteste auf Seiten der Hallunken!
Das waren alles für mich keine solch glasklaren Dinge, wie du beschreibst -> allenfalls 50:50-Entscheidungen!
Die hätte ein wenig souveräner Schiri durchaus unaufgeregter bewerten können.
Und dann frag ich mich schon, warum in dieser Saison soviele dieser 50:50-Entscheidungen gegen uns gepfiffen werden; insbesondere im SWS!
Beispiel die gelb-rote Karte gegen Wolf -> der Schiri stand mit dem Rücken zu Wolf!!
Der konnte gar nicht sehe, was Wolf da gemacht hat! Da wurde der Schiri höfflich von den Greifswaldern drauf aufmerksam gemacht und es gab ohne Rücksprache mit den Linienschiris gelb-rot!
2mal gelb gegen die Greifswalder wäre auch möglich gewesen...
Nochmal, ich rede hier nicht von der großen Verschwörung - aber das alles sind für mich eben keine so glasklaren Entscheidungen, wie du sagst!
Wenn man hört, dass es gegen Greifswald 4 rote Karten und 6-7 gelben Karten gab könnte man meinen, das war eine wüste Klopperei -> aber nein, da hat ein wenig abgfeklärter Schiri eine eigentlich vollkommen unaufgeregte Partie "gesprengt" und soviel Hektik reingebacht -> das geht gar nicht und ist aus meiner Sicht absolut kritisierbar!
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Aber man sieht eindeutig vorm 11 Meter das an unseren Spieler am Trikot gezogen wird und hinten in die Hacke getreten wird dadurch kam er erst am Ball und wenn nur zählt wenn ein Verteitiger fällt so wie der sterbende Schwan von Halle dann stimmt was nicht.vorallem wenn der Schiedsrichter den Elfer sieht muss er das Foul vorher auch sehen. Ich bin der Meinung das wir ohne Elfer gewonnen hätten
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(26.08.2025, 18:13)Aik schrieb: @Guerti; ich versuche für mich solche Dinge immer so zu bewerten, in dem ich mich auf die "andere" Seite" begebe, als aus Bölickrichtung des Gegners -> was wäre gewesen, wenn Boboy nicht roit, sondern nur eine letzte Ermahnung bekommen hätte und der Schiri das zuerst stattfindende Foul an Awoudjia und nicht den Fall des Hallunken bewertet hätte.
Ich behaupte mal -> nicht viel wäre passiert und wenig Proteste auf Seiten der Hallunken!
Das waren alles für mich keine solch glasklaren Dinge, wie du beschreibst -> allenfalls 50:50-Entscheidungen!
Die hätte ein wenig souveräner Schiri durchaus unaufgeregter bewerten können.
Und dann frag ich mich schon, warum in dieser Saison soviele dieser 50:50-Entscheidungen gegen uns gepfiffen werden; insbesondere im SWS!
Naja, aber der Maßstab "beschwert sich der andere darüber"ist halt auch ein sehr subjektiver. Erfahrungsgemäß beschweren sich Spieler und Zuschauer nicht gerade objektiv. Bei Boboy gabs nur zwei Möglichkeiten: weiterspielen oder rot. letzte Ermahnung ist auf jeden Fall falsch. 
Wo ich beim Thema Souveränität auch Abstriche machen würde, ist das kleinliche Tatortfestgelege, was auch @ronry angesprochen hat. Ansonsten wirkte das auf mich schon sehr souverän. Auf den Mann schräg hinter mir, der schon in der 2. Minute das erste Mal gebrüllt hat, eher nicht. Ist halt auch so ein subjektiver Eindruck, ob jemand souverän auftritt oder nicht. Ich glaube, der SR hatte alleine schon wegen der SR-Leistung gegen Greifswald einen schwereren Stand, als in anderen Spielen. 
Wo ich auch mitgehe, ist der Punkt, dass RWE kein "Fehlentscheidungsglück" hat, also dass recht wenig falsche Entscheidungen zu Gunsten des RWE getroffen werden. Ob 50:50 oder 40:60 es gehen wenige knappe Entscheidungen zu unseren Gunsten aus.
Aber um mal den Blickwinkel zu ändern: Otto hätte bei mir schon Anfang/Mitte der 2. Halbzeit ne gelbe Karte für das Zeitspiel bekommen. Da hatte der SR Langmut und tatsächlich sehr zu Ottos Gunsten entschieden. Sowas fiel im Stadion (aber auch hier) niemandem auf.
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(26.08.2025, 16:52)Guerti schrieb: Was ich meine: kaum jemand ist tatsächlich qualifiziert, sich über die Leistung der Schiedsrichter ein Urteil erlauben zu können. Auch ich nur bedingt.  

Ja das ist doch wunderbar, somit ist auch jede Diskussion über die Leistung der Schiedsrichter unzulässig.

Deine Populismusvorwürfe verbitte ich mir im übrigen, denn sie dienen im diesen Fall, aus meiner Sicht, in erster Linie der Kritikabwehr.

....und bitte lass diesen Unsinn mit der angeblichen Akademisierung der Regeln, denn ich bin der Meinung, diese These dient hier vorwiegend der Exklusion des " gemeinen" Fans.
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Zulässig ist eine Diskussion schon. Wir haben schließlich Meinungsfreiheit. Sie ist halt reichlich substanzlos - siehe mein Beispiel.

Solange du mir die Worte im Mund herumdrehst, missdeutest und überspitzt, musst du dir wohl den Vorwurf des Populismus gefallen lassen. Lass uns doch einfach weiter auf einem vernünftigen Niveau weiterdiskutieren, hat ja über 8 Seiten bisher gut geklappt.

Mit Akademisierung meine ich, dass man mittlerweile Fußballregeln "studieren" muss, um sie zu verstehen. Damit sage ich eigentlich nichts anderes, als du.
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(27.08.2025, 22:01)Guerti schrieb: Zulässig ist eine Diskussion schon. Wir haben schließlich Meinungsfreiheit. Sie ist halt reichlich substanzlos - siehe mein Beispiel.

Solange du mir die Worte im Mund herumdrehst, missdeutest und überspitzt, musst du dir wohl den Vorwurf des Populismus gefallen lassen. Lass uns doch einfach weiter auf einem vernünftigen Niveau weiterdiskutieren, hat ja über 8 Seiten bisher gut geklappt.
Jetzt bin ich etwas ratlos, was meinst du mit einem vernünftigen Niveau, wenn du den Mitdiskutierenden unverholen die Substanz ihrer Aussagen absprichst und als nicht qualifiziert befindest, sich ein Urteil über Schiedsrichterleistungen zu erlauben.

Ach lassen wir das, es führt zu nichts, ich möchte auch die anderen Nutzer nicht mit ausufernden Auseinandersetzungen belästigen. Für mich macht es keinen Sinn auf einer solchen Grundlage weiter zu diskutieren.
Ich wünsche allen Nutzern noch eine schöne Zeit und unserem Verein viel Erfolg.
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Mich regt nach wie vor der Elfer auf nur weil unser Spieler sich nicht fallen läßt bei dem Foul vorher wo er hätte das sehen müssen er hat ja schließlich auch den fallenden grinsend Spieler von Halle gesehen. Mit der roten Karte ja das ist Pech für unseren Spieler er sieht ihn nicht von hinten und er nimmt das dankend an.Das ist meine Meinung und da verstehe ich auch den Trainer. Es wird manchen auf den Wecker gehen für mich hat er mehr für Halle gepfiffen in den gleichen Situationen wir bekommen Gelb und die werden ermahnt.
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