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FANPROJEKT Erfurt - Infos/Neuigkeiten
Folgende e-Mail erhielt ich vom Fanprojekt Erfurt :

Zitat:Hallo in die Runde,

ich habe eben eine sehr spontane Anfrage der TA erhalten, welche am
Montag um 16 Uhr in der Stadt- und Regionalbibliothek am Domplatz eine
von der TA moderierte Gesprächsrunde mit Christian Preußer und ggf. auch
noch ein paar anderen durchführt.
Herr Eß bat mich darum, mich umzuhören, ob ich spontan für Montag 1 bis
2 Personen finde, die bereit wären an der etwa einstündigen
Gesprächsrunde mit Herrn Preußer teilnehmen und ein paar spannende
Fragen an ihn hätten.
Falls sich jemand findet der Zeit und Fragen hat - gebt mir bitte
schnellstmöglich Bescheid (am besten unter 0177 9327250), damit ich ihm
noch Rückmeldung geben kann.
Treffpunkt wäre Montag halb 4 dort.

Vielen Dank und denen die sich gleich auf den Weg nach Magdeburg machen
wünsche ich heute Abend viel Spaß!!!

Viele Grüße aus dem Fanprojekt
Lisa


Wer von Euch an dieser Gesprächsrunde mit Christian Preußer teilnehmen möchte, meldet sich bitte bei Lisa Karl unter angegebener Handynummer an.

Die Gesprächsrunde erscheint nächsten Samstag abgedruckt in der TA.
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Rot-Weiße aufgepasst: Vom 17. - 21. August 2015 veranstaltet das
Fanprojekt Erfurt wieder eine Ferienprojektwoche für Jugendliche ab 12
Jahren. Wir haben für Euch ein buntes Programm zusammengestellt von
sportlich bis kreativ. Der symbolische Teilnehmerbeitrag beträgt 5,- Euro.
Weitere Informationen zur Anmeldung erhaltet ihr unter:
info@fanprojekt-erfurt.de oder 0177 93272-51/-50.

!Anmeldung bis spätestens 12.08.2015!

Wir freuen uns auf Euch! Euer Fanprojekt-Team


[Bild: 11701038_671091456324384_545081835780973...e=563C5729]
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Beitrag auf Wunsch des Fanprojekts in dieses Thema integriert.
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Liebe Rot-Weiße

Am Montag den 21 September, findet im Fanprojekt ein Fifa-Turnier statt. Dazu laden wir alle Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren ganz herzlich ein.
Das Fifa-Turnier wird zwischen 15 und 18 Uhr stattfinden und es können bis zu 8 Kids und Jugendliche teilnehmen.
Also wenn Du und Deine Kumpels an dem Tag noch nichts vorhaben, dann kommt ins Fanprojekt (Johannesstraße 82) und zeigt uns wie gut Ihr auf der Konsole seid.
Die Anmeldung für das Tunier ist bis Freitag den 18 September möglich. Dazu schreibt uns einfach eine E-Mail: info@fanprojekt-erfurt.de oder ruft uns einfach an unter: 0177 9327251 oder 0177 9327250

Wir freuen uns auf euch.
Euer Team vom Fanprojekt
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Liebe Rot-Weiße,

vor dem Heimspiel gegen die SG Dynamo Dresden am 23.01.2016 kam es im Bereich des Haupteinganges zum Einsatz eines Sprengstoffsuchundes und erweiterten Personenkontrollen einzelner Fans durch die Polizei.
Im Rahmen unseres Arbeitsauftrages als Fanprojekt und sozialpädagogische Einrichtung der Jugendhilfe bitten wir alle, und insbesondere minderjährige, Betroffene sich bei uns zu melden, um die Vorgänge auszuwerten.
Ihr erreicht uns auf folgenden Wegen:

Email: info@fanprojekt-erfurt.de

Telefon: 0177-6017706 und 0177-9327250

Sportliche Grüße,

Euer Fanprojekt
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Filmvorstellung "Ayaktakımı"
Wann: Dienstag, 23. Februar 2016  19 Uhr
Wo: Jugendhaus Maxi ( Rosa-Luxemburg-Straße 50)
Eintritt frei
Anschließend gemütlicher Abschluß mit Naz Gündoğdu und Friedemann Pitschak in den Räumen des Fanprojektes Erfurt

Auch in diesem Jahr möchten wir Euch einen besonderen Film aus dem Bereich der Fußballkultur vorstellen. Und auch in diesem Jahr werden Euch wieder die Menschen, die hauptsächlich hinter diesem Film stecken, diesen präsentieren - Naz Gündoğdu und Friedemann Pitschak.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=F6ziHkVHGT4

Mehr zum Film:
Ayaktakımı ist ein Dokumentarfilm über die türkische Fankultur. Eine Fankultur, zwischen „industriellem Fußball“ und staatlicher Repression.

Fußball in der Türkei ist niemals nur Fußball und beschränkt sich nicht auf den Stadionbesuch oder das Wochenende. Die Begeisterung ist riesig. In den vergangenen Jahren war der türkische Fußball - bei dem Korruption und Manipulation an der Tagesordnung stehen - eher für volle Stadien und fanatische Stimmung, als für guten Fußball berühmt. Die Industrialisierung und Professionalisierung des Sports hat in den letzten Jahren jedoch enorm zugenommen und damit einhergehend auch die Wahrnehmung seiner Fans. In den Medien wird oftmals ein Bild von Vandalen und Hooligans gezeichnet, welche einen familienfreundlichen Sport gefährden würden. Die Rede ist hierbei häufig von "Ayaktakımı” (deutsch: "Fußmannschaft“, Gesindel, Pöbel).

Ayaktakımı thematisiert den modernen Fußball der Türkei mitsamt der vorherrschenden Istanbul-Hegemonie und den Auswirkungen auf die türkische Fankultur. Ein spezieller Fokus des Films liegt auf der staatlichen Repression, welcher sich die Fans ausgesetzt sehen. Es existiert z.B. eine Vielzahl an Fangesetzen. Die größte Einschneidung in die Freiheit der Fans ist „Passolig“, ein personalisiertes E-Ticket, welches von der staatsnahen „aktıfbank” herausgegeben wird. Einige Fangruppen boykottieren seither die Stadien, der Protest ist aber uneinheitlich. Spricht man über die Repression gegen türkische Fußballfans, kommt man auch unweigerlich zu den Gezi-Protesten 2013 zurück. Die Proteste liegen inzwischen zwei Jahre zurück, wirken aber bis heute nach und veränderten und politisierten die Fanszenen des Landes von Grund auf. Mit der Fangruppierung Çarşı von Beşiktaş Istanbul steht aktuell außerdem eine der federführenden türkischen Fangruppen wegen "versuchten Umsturz des Staates“ vor Gericht.

Ayaktakımı ist eine kleine filmerische Reise durch die türkischen Tribünen im Jahr 2015 und gibt Einblicke in eine interessante, vielseitige Fankultur in den Städten Istanbul, Ankara, Izmir und Diyarbakır/Amed (kurd.).
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(16.02.2016, 13:29)FANPROJEKT schrieb: Lesung im Fanprojekt

"Vom Platz vertrieben. Juden, Fußball und Nationalsozialismus in Thüringen"

Wann: Donnerstag, 16. Juni 2016 ab 19 Uhr
Wo: Fanprojekt Erfurt, Johannesstr. 82

Welche Rolle spielten Juden, als der Fußball zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der aufsteigenden Industriemetropole Erfurt Fuß fasste? Wie verhielt sich der Sport-Club Erfurt (Vorgänger von Rot-Weiß Erfurt) gegenüber seinen jüdischen Mitgliedern, als die Nationalsozialisten ab 1933 Juden verfolgten, vertrieben und ermordeten?
Wie kam es dazu, dass aus der sportlichen Rivalität zwischen den Fußballclubs von Erfurt und Jena bei einigen Erfurter Fans Hass auf den FC Carl Zeiss Jena wurde?
Welche Bedeutung hat der antisemitische Slogan „Juden Jena“?
Diese und viele weitere spannende Fragen beantwortet das Buch von Annegret Schüle und Susanne Zielinski. Gemeinsam haben sie die Wanderausstellung „Vom Platz vertrieben. Juden, Fußball und Nationalsozialismus in Thüringen“ erarbeitet und nun ihre Forschungsergebnisse in dem gleichnamigen Band der Landeszentrale für politische Bildung veröffentlicht.
(Quelle: Landeszentrale für poltische Bildung.)

[Bild: 13407165_802935249806670_715471443238955...e=57CA9D5C]

Im Anschluß an die Lesung veranstaltet das "Fanprojekt Erfurt eV " ein Publlic Viewing in den Räumen des Fanprojektes zum EM-Spiel Deutschland - Polen.

Wir laden alle Interessierten herzlichst ein zu Lesung, Diskussion und anschließendem gemeinsamen Schauen des EM-Spieles.
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http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/w...1288384683
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Zitat:Zukunft des Erfurter Fanprojekts ist unklar
09.11.2016 - 07:40 Uhr
Stadtrat sucht nach Möglichkeiten, Geld zu sparen. Finanzierung der Anlaufstelle für Fußballfans steht zur Debatte

Erfurt. Die Mischung ist explosiv: Treffen fanatische Fans rivalisierender Fußballvereine aufeinander, fackeln sie nicht lang und schlagen zu. Gerade wenn der FC Rot-Weiß Erfurt bei einem Heimspiel eine Ostmannschaft empfängt, ist die Innenstadt regelmäßig lahmgelegt. Auch am 26. November – wenn der Chemnitzer FC zu Gast ist – wird die Polizei wieder mit einem Großaufgebot im Einsatz sein und alles daran setzen, die extremen Fans voneinander fernzuhalten und so einem Ausbruch von Gewalt vorzubeugen.

In den letzten Jahren hat sich die Situation im und um das Stadium spürbar verbessert. "Seit das Erfurter Fanprojekt deeskalierend auf die Fans einwirkt, sind die Polizeieinsätze im Stadion deutlich zurückgegangen", sagt Thomas Volland, Geschäftsführer vom Trägerverein "Perspektiv e.V.".

Das Fanprojekt zielt auf Prävention und Deeskalation der Gewalt in der Fanszene. Die Mitarbeiter der sozialpädagogischen Anlaufstelle vermitteln auch zwischen Hooligans und Ultras auf der einen und Polizisten auf der anderen Seite. Diese Arbeit zeigt bundesweit Wirkung. Nicht nur die Polizei, auch der DFB und verschiedene Ausschüsse der Stadt schätzen diese Leistungen.

Doch die Zukunft des Fanprojektes ist aktuell ungewiss. Die Stadt prüft momentan die im Haushaltssicherungskonzept (HSK) 2016-2022 vorgeschlagenen Einsparmöglichkeiten. Auch auf der roten Liste: das Fanprojekt, das die Stadt jährlich mit 40 000 Euro unterstützt.

Der Vorschlag, den Anteil der Stadt auf den RWE zu übertragen, wurde bereits verworfen, denn die Förderverträge des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verbieten eine Finanzierung durch einen Fußballverein. "Die Fanprojekte agieren unabhängig vom Leitbild der Vereine. Mit RWE als Partner wäre diese Unabhängigkeit formal nicht gewährleistet", erklärt Volland. Die Stadt kann sich somit nicht völlig aus der Finanzierung herausnehmen – ihr Anteil könnte aber reduziert werden.

Einsparungen hätten für das Projekt drastische Folgen. "Wir werden eigentlich zu je einem Drittel vom DFB, vom Land und der Kommune finanziert", sagt Volland. Die Drittelfinanzierung wurde bereits außer Kraft gesetzt. Gegenwärtig trägt der DFB 50 Prozent der Kosten, während jeweils 25 Prozent auf Land und Kommune entfallen. "Es ist zu befürchten, dass, falls ein Partner einspart, ein anderer nachzieht", meint Volland. "Auch unsere Arbeit vor Ort würde durch Sparmaßnahmen enorm eingeschränkt", sagt Thomas Müller, Leiter des Fanprojektes. Drei vollbeschäftigte Mitarbeiter sind für die Anliegen der Fußballfans zuständig. Kürzungen könnten auch einen Abbau von Stellen nach sich ziehen. "Um unsere Kernaufgaben abzudecken, benötigen wir dringend alle Beschäftigten", sagt Volland.

Zum Angebot der Anlaufstelle gehören vor allem die Begleitung der Fans zu Auswärtsspielen, Bildungsangebote zu Anti-Diskriminierung und demokratischer Fankultur, Einzelfallhilfen und der wöchentliche offene Treff. "In den offenen Treffs lernen uns die Jugendlichen kennen. So kommen sie später auch mit Problemen zu uns. Wir vermitteln sie dann zur richtigen Anlaufstelle", beschreibt Müller die Netzwerkarbeit.

Auch das Angebot von größeren Projekten würde mit einer Kürzung der finanziellen Mittel eingeschränkt. "Schon in diesem Jahr mussten wir Aktionen streichen", sagt Müller. So konnte beispielsweise ein generationsübergreifendes Videoprojekt nicht angeboten werden.

"Das Problem ist, dass Einsparungen an bestimmten Stellen, unsere gesamte Arbeit beeinflussen würden, da alle Bereiche einander bedingen", ergänzt Volland.

Gespannt warten die Mitarbeiter des Fanprojektes nun auf die Entscheidung des Stadtrates. Anfang Dezember soll das Thema wieder aufgegriffen werden. Bis dahin macht das Fanprojekt erst einmal weiter wie bisher. "Wir organisieren in diesem Jahr noch eine Weihnachtsfeier und ein Fußballturnier, außerdem kann jeder mittwochs ab 18 Uhr zum offenen Treff kommen", sagt Müller.

Franziska Gräfenhan / 09.11.16 / TA

Quelle: TA.de vom 09.11.2016
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Ist ein Fanprojekt nicht sogar seitens des DFB vorgeschrieben? Könnte der DFB fehlende Mittel übernehmen?
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Nein. Es wird lediglich unterstützt und begrüßt. Vorgegeben sind Fanbetreuer, in höheren Ligen glaube sogar hauptberuflich.

Allerdings wurden zb auch schon DFB Strafen verringert, weil ein Fanprojekt außerordentlich gute Arbeit geleistet hat.
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(09.11.2016, 12:29)Flaschendeckel schrieb: Vorgegeben sind Fanbetreuer, in höheren Ligen glaube sogar hauptberuflich.

ab der zweiten liga ist zwingend einer vorgeschrieben. wir haben aktuell zwei davon.
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O.K. Danke für die Infos.
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Am 17.6.2017 ab10 Uhr findet der 1. Erfurter Freizeit Fußball Cup statt.
Teilnehmen können Freizeit-Fußball-Mannschaften in den Altersgruppen 10-15 Jahre und 16 - 25 Jahre.
Gespielt wird in 6+1er Teams.

Die Anmeldung derTeams ist völlig kostenlos!!!

Anmeldung bis zum 15.06.2017 unter:
info@fanprojekt-erfurt.de oder über whatsapp unter 0175 7263937 oder bei Facebook unter www.facebook.com/streetworkerfurtsued
 
Es erwarten Euch tolle Preise :-)



[Bild: a6e3318583hbnst6jya2.jpg]
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Der Verein Fußballzeitreise veranstaltet am 27.10.2017 ab 19 Uhr im "KUKUNA" in Bad Tabarz eine Talkrunde mit Horst Eckel, Weltmeister von 1954.
Der Eintritt zu der Veranstaltung beträgt 19,00 Euro
Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

[img][Bild: yljxvt6m.jpg][/img]
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