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Saisonvorbereitung/Testspiele 2020/2021
Nein!
Er macht seine Job( auch wenn’s weht tut).
Es verwundert nur, dass man genau das unseren neuen Spielern in Abrede stellt und sie als Söldner bezeichnet, nur um etwas ”Romantik“ zu bewahren.
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Ach soooo...
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(16.09.2020, 14:20)Alessandro schrieb: Du hast Recht, vielleicht hab ich die zitierte Passage in den falschen Hals bekommen. Man kann das auch anders lesen ... Wenn dem so ist, sorry @Guerti! Sind ja aber noch ein paar andere Gedanken in meinem Post, weshalb ich den mal stehen lasse ... editierbar ist er nicht mehr.
Deine Grundaussage ist richtig!
Lass dich nicht verunsichern.
Es ist so angenehm zwischen dem ganzen Gejammer auch Beiträge wie deine zu finden!
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(16.09.2020, 11:06)Papa schrieb: Was ist denn "eher mit dem Verein identifizieren" ?

"Eher mit dem Verein identifizieren" heißt, im Durchschnitt. Klar, daß nicht jeder Spieler Hebestreit oder Schröder heißt, sich aber z.b Aufgrund seiner Vergangenheit in der Jugend trotzdem irgendwie mit RWE identifiziert, oder weil er in der Kurve stand oder bei den Fankids war. Was vielleicht dann zum Tragen kommt, wenn der Wille gefragt ist, daß Ding gegen den Erzfeind noch zu ziehen. 
Klar kannst du jetzt natürlich hingehen und irgendwelche Gegenbeispiele aufzählen, denen RWE trotzdem völlig egal ist oder auch solche die neu zu RWE gekommen sind und gebrannt haben, wie zuletzt Becken oder Kaffe. Aber ich denke daß ändert nichts im Allgemeinen. Wenn jetzt eine erste 11 entsteht wo viele bis vor kurzem noch nie was von RWE gehört haben, ist da sicher ein höherer Anteil, die im Zweifel sich lieber nicht verletzen wollen.

Und das Ganze gilt natürlich auch umgekehrt. Spielern mit denen man sich identifizieren kann, verzeiht man sicher mehr, zu so einer Mannschaft geht man eher ins Stadion, als bei einer völlig fremden Truppe (ja, auch hier gibt es wieder Gegenbeispiele). Und gerade in der Oberliga, wo es jetzt keinen Premium Fußball gibt. Platt gesagt Rot-Weiß Erfurt oder Rot-Weiß Irgendwas?

(16.09.2020, 18:06)barfly schrieb: Es verwundert nur, dass man genau das unseren neuen Spielern in Abrede stellt und sie als Söldner bezeichnet, nur um etwas ”Romantik“ zu bewahren.

Erstens, was ist falsch an "Romantik"? Gefällt mir jedenfalls besser als kalter Fußballkommerz der Marke RB. Zweitens stellt niemand in Abrede, daß sie ihren Job machen oder nicht machen. Aber interessant wird es doch, wenn es darauf ankommt, wenn es darum geht, ob der Spieler sich jetzt den Allerwertesten aufreißt oder sich eher nicht verletzen will. Bei Spielern ohne jeden Bezug geht die Tendenz sicher eher zu letzterem.

Ginge mir ja genauso. Die Firma in der ich lange arbeite, wo ich schon während Studium/Schule/Ausbildung gejobbt habe, die mich vielleicht irgendwo mal unterstützt haben als es geklemmt hat, da bin ich sicher eher bereit für die Extraschicht oder Kompromisse. Wenn ich dann wechsele, ist die neue Firma erstmal einfach ein Arbeitgeber, wo im Zweifel sage "Und Tschüss". Und als mäßig bezahlter Leiharbeiter gibt es nur Dienst nach Vorschrift wo pünktlich der Hammer fällt.

Deshalb finde ich einen hohen Anteil "Stallgeruch" durchaus wünschenswert.
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(16.09.2020, 21:19)psychotron schrieb: "Eher mit dem Verein identifizieren" heißt, im Durchschnitt. Klar, daß nicht jeder Spieler Hebestreit oder Schröder heißt, sich aber z.b Aufgrund seiner Vergangenheit in der Jugend trotzdem irgendwie mit RWE identifiziert, oder weil er in der Kurve stand oder bei den Fankids war. Was vielleicht dann zum Tragen kommt, wenn der Wille gefragt ist, daß Ding gegen den Erzfeind noch zu ziehen. 
Klar kannst du jetzt natürlich hingehen und irgendwelche Gegenbeispiele aufzählen, denen RWE trotzdem völlig egal ist oder auch solche die neu zu RWE gekommen sind und gebrannt haben, wie zuletzt Becken oder Kaffe. Aber ich denke daß ändert nichts im Allgemeinen. Wenn jetzt eine erste 11 entsteht wo viele bis vor kurzem noch nie was von RWE gehört haben, ist da sicher ein höherer Anteil, die im Zweifel sich lieber nicht verletzen wollen.

Und das Ganze gilt natürlich auch umgekehrt. Spielern mit denen man sich identifizieren kann, verzeiht man sicher mehr, zu so einer Mannschaft geht man eher ins Stadion, als bei einer völlig fremden Truppe (ja, auch hier gibt es wieder Gegenbeispiele). Und gerade in der Oberliga, wo es jetzt keinen Premium Fußball gibt. Platt gesagt Rot-Weiß Erfurt oder Rot-Weiß Irgendwas?
Ich verstehe, was Du meinst, halte das aber für unrealistisch bzw. auch für falsch. Identifikation entsteht nicht automatisch, weil ein Spieler in der Jugend bei RWE gespielt hat. andersrum (deswegen Beispiel Becken) kann eine Identifikation mit einem Verein relativ schnell passieren, wenn bestimmt Umstände dazu beitragen.
Ich persönlich glaube, dass auch Spieler, die jetzt ganz neu bei uns sind und vorher noch nie etwas von Rot-Weiß gehört haben, sich schnell mit diesem Chaotenverein identifizieren können. Dazu trägt vor allem auch das Umfeld bei und natürlich auch Erfolgserlebnisse, manchmal auch negative Erlebnisse.
Für falsch halte ich den Ansatz, dass Spieler, die sich nicht identifizieren am Ende nicht mit vollem Einsatz zeigen. Ein Spieler muss sich persönlich vermarkten - ohne 100%igen Einsatz bekommt er garnicht die Möglichkeit sich zu zeigen. Er schießt sich selbst damit ins Bein.
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(16.09.2020, 13:37)Papa schrieb: Die Bayern kaufen Spieler für diese Mannschaft von anderen Drittligisten.

Das ist nicht richtig. Letzte Saison kamen 5 externe und 12 Interne (9 x U19, 3 x Leihende) Spieler in den Kader. Nur ein Spieler (Mannheim) kam aus der 3. Liga.

(16.09.2020, 13:37)Papa schrieb: Ich kann mich auch an Spieler wie Weis, Bichler, Fillinger, Eichmeier, Baumgartem, Kadric erinnern (das ist nicht vollzählig)  die für unsere Zwote aufliefen und und zum Kader der Ersten gehörten.

Weis gehörte 2005 zum Kader der 1., nicht 2015, Bichler machte 1 Spiel für unsere II. (0:3 gegen Rudolstadt), Fillinger 4 (0,75 Punkte pro Spiel), Eichmeier 5 Spiele in 2 Saisons (1,8 Pkt. pro Spiel), Baumgarten und Kadric sind genau die Spieler aus der (eigenen) Jugend, die in der 1. Mannschaft nicht zum Zug kamen. Carsten Weis war 05 das letzte Mal im Kader der 1. Mannschaft und kam zur U23 als Führungsspieler.

Noch mal: Schau dir die Zahlen an, die sind eindeutig. Im letzten erfolgreichen Jahr war das gewichtete Durchschnittsalter 21,475 und zwar unter dem Einsatz von Carsten Weis (28) und Niklas Warz (24) und insgesamt 26 Einsätzen von Spielern der 1. Mannschaft, wenn ich Baumgarten, Nietfeld und Göbel dazurechne (ansonsten 18). Alles hier nachzuvollziehen.

Es ist also faktisch nicht belegbar und für mich falsch, zu behaupten, die U23 hätte (nur deshalb) so gut abgeschnitten, weil sie von der 1. Mannschaft unterstütz wurde.

(16.09.2020, 13:37)Papa schrieb: Dafür war ich zu oft in der Grube.

Eben. Und das ist der Punkt. Wir haben es gesehen und müssen uns nur daran erinnern. Ich erinnere mich noch gut, dass ich dort zumeist Profis gesehen habe, die kein Deut besser waren, als die U23-Spieler, ich erinnere mich, u. a. von Albert Krebs, der auch gern mal verlauten ließ, dass man nicht unbedingt glücklich ist, solche Spieler "abgestellt" zu bekommen. Ich erinnere mich, dass die nachvollziehbarer Weise häufig wie Fremdkörper im Team wirkten. Nee, wirklich besser war die II. in den Spielen, die ich gesehen habe, sehr, sehr selten durch das Mitwirken eines "Profis". Ausnahmen waren da Leute wie Laurito oder Kleineheismann, die tatsächlich nach Verletzungen 1-2 Spiele .

(16.09.2020, 13:37)Papa schrieb: Fakt ist - und da wirst Du mir sicher zustimmen - dass junge Spieler, die gerade den A-Juniorenalter entwachsen waren in unserer U23 Mannschaft IMMER mindestens ein Hand voll erfahrene Spieler zur Seite hatten auf dem Platz. Nur da kann sich ein junger Spieler auch entwickeln. Wie es ist, wenn junge Spieler ohne Erfahrung auf dem Platz Verantwortung übernehmen müssen und selbständig Entscheidungen treffen, haben wir in den ersten Spielen gesehen

Nein, wie oben geschrieben, ist Fakt das komplette Gegenteil. Die aus der U19 gekommenen Spieler hatten in der Regel 1-3 erfahrene Spieler neben sich und ansonsten Männer, die 1-2 Jahre älter waren, als sie selbst.

Ich behaupte ja auch gar nicht, dass es in unserer Situation nicht notwendig ist, die Anzahl erfahrener Spieler höher zu halten (siehe meinen Beitrag weiter vorne), schließlich müssen wir ja aufsteigen und können den Spielern nicht die Zeit lassen, sich zu entwickeln, wie das Konzept bei der U23 das vorgesehen hat (siehe mein Beitrag weiter vorne). 

Aber die Aussage "wir haben uns das jetzt mal 3 Spiele angeguckt (gegen erfahrene, eingespielte Truppen), das klappt nicht, wir machen das jetzt mal so, wie das 99 % aller anderen Vereine auch macht." stellt mich und meine Anforderungen an einen Oberliga(!)verein/GmbH nicht zufrieden. Wenn wir nicht mal in der Oberliga einem Großteil unserer eigenen Jugendspieler die Chance geben, sich zu beweisen, wie soll das dann 25/26 in der 3. oder 4. Liga gelingen?

(16.09.2020, 15:20)rweboyauszwickau schrieb: Ich hatte Felix gefragt warum er nicht gespielt hat.

Er meinte er wurde nicht Berücksichtigt warum auch immer er will aber angreifen das er zurück ins team kommt

Wie die chancen stehen weiss nur der Trainer

Ich finde es nicht gut, wenn private Gespräche mit Spielern veröffentlicht werden.

(16.09.2020, 21:19)psychotron schrieb: Ginge mir ja genauso. Die Firma in der ich lange arbeite, wo ich schon während Studium/Schule/Ausbildung gejobbt habe, die mich vielleicht irgendwo mal unterstützt haben als es geklemmt hat, da bin ich sicher eher bereit für die Extraschicht oder Kompromisse. Wenn ich dann wechsele, ist die neue Firma erstmal einfach ein Arbeitgeber, wo im Zweifel sage "Und Tschüss". Und als mäßig bezahlter Leiharbeiter gibt es nur Dienst nach Vorschrift wo pünktlich der Hammer fällt.

Deshalb finde ich einen hohen Anteil "Stallgeruch" durchaus wünschenswert.

Dem kann man nichts hinzufügen.
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(16.09.2020, 15:24)ronny2k7 schrieb: Welcher Trainer? ;D

Lachen5 Lachen5 Lachen5 Lachen5 
@bärliner
kannst Du auch konstruktives zur Diskussion beitragen oder beschränkst Du Dich in Zukunft nur auf billigste Polemik?
Ich weiß auch nicht, ob das für Einige so schwer zu verstehen ist, dass ein am Anfang der Saison kummuniziertes Konzept, 4 Wochen später über'n Haufen geworfen wird und alle sollen brav den Wackeldackel spielen. Ist es so schwer zu verstehen, dass man sich so seine Gedanken macht, wenn bei einem Interview von RWE-TV zwei der "Neuen" nicht ein Wort deutsch sprechen und man sich die Frage stellt, ob die Kaderplanung so weiter geht?
Und papa, dass hat wenig mit dem von Dir genannten Franzosen zu tun. Das war ein Fall und mir gehts gar nicht um die aktuellen Franzosen. Klar kann man solche Spieler mit einbeziehen. Wenn ich aber dann sehe, was für ein Teamtrainer oder wie auch immer die Funktion heißt, verpflichtet wird, darf ich schon mal leise Fragen, in welche Richtung das in Zukunft läuft. Können wir viel Geld sparen und den Nachwuchsbereich abmelden und die frei gewordenen Gelder in Frankreich oder sonstwo auf der Welt investieren.
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Respekt Guerti, Psycho u. Mirko.
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@guerti

ich habe gerade keine Zeit aber ich habe gestern bei transfermarkt mal die Spieler gesehen die 14/15 für die U23 von RWE aufgelaufen sind. Da waren noch ganz andere dabei. Kleineheismann, Laurito, Juri Judt, Falk,Eichmeier und noch ein paar mehr. Natürlich nicht immer und nicht gleichzeitig, meistens ein bis zwei Spiele. Aber so, wie Du das darstellst war es nicht. In der Summe war immer im Schnitt ein -zwei Leute aus der Ersten dabei, dazu die etatmäßigen Erfahrenen wie Weis. Baumgarten und Kadric kamen in der ERSTEN schon zum Zug. Kadric hatte immerhin 8 oder 9 Einsätze in der Ersten. Aber hauptsächlich spielte er in der U23. Guck es Dir mal an.
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Ich habe es mir angeguckt. Ich habe dir sogar die Einsatzzeiten verlinkt und sogar ausgewertet. Noch mal: 26 Einsätze von "Profis", wobei Nietfeld, Göbel und Baumgarten dazu gerechnet habe, ansonsten wären es 18. Das sind bei 30 Spielen keine Handvoll Profis, sondern im Grunde genommen nicht mal einer pro Spiel. Kadric hatte in dieser Saison die ersten Gehversuche bei den Profis gemacht und insgesamt 190 Minuten in 9 Spielen absolviert. Baumgarten spielte die ersten 4 Spieltage, als "erfahrener", der 1419 Drittligaspielminuten vorzuweisen hatte, in 40 Spielen - sprich 35 Einsatzminuten pro Spiel.

Nee, sein wir mal ehrlich, das sind gefühlte Wahrheiten, keine belegbaren. Aber die Richtung stimmt ja:


(16.09.2020, 12:28)Papa schrieb: Deine Beispiel sind natürlich schon ein paar Jahre her. Ich behaupte mal, dass wir zu der Zeit vor allem Spieler aus dem Kader der Drittligamannschaft im Einsatz hatten und dass wir deshalb so gut abgeschnitten haben.

von "vor allem Spieler" über 


(16.09.2020, 13:37)Papa schrieb: Fakt ist - und da wirst Du mir sicher zustimmen - dass junge Spieler, die gerade den A-Juniorenalter entwachsen waren in unserer U23 Mannschaft IMMER mindestens ein Hand voll erfahrene Spieler zur Seite hatten auf dem Platz.

immer eine Handvoll bis zu


(17.09.2020, 13:24)Papa schrieb: In der Summe war immer im Schnitt ein -zwei Leute aus der Ersten dabei, dazu die etatmäßigen Erfahrenen wie Weis. Baumgarten und Kadric kamen in der ERSTEN schon zum Zug. Kadric hatte immerhin 8 oder 9 Einsätze in der Ersten. Aber hauptsächlich spielte er in der U23.

1-2 erfahrene. zwinker

Die Daten sind eindeutig: Multipliziert man das Alter mit den Einsatzmituten, addiert diese und teils sie durch die Einsatzminuten und addiert 0,5 (einfachheitshalber, die Spieler sind ja im Laufe der Saison ein Jahr älter geworden), kommt man auf ein gewichtetes Durchschnittsalter von unter 21,5. Da sind natürlich die "Profispieler" eingerechnet, wobei wir weiterhin den Mantel des Schweigens über die meist unterdurchschnittliche Leistung der Profis bei den Einsätzen der II. Mannschaft.

Aber es geht und ging ja nie darum, dass wir mit lauter A-Junioren jedes Spiel gewinnen und aufsteigen können. Wir haben ja schon Spieler, die Thüringer sind, bzw. die hier ausgebildet wurden, und entsprechend mit Erfahrung über 1-6 Männersaisons ausgestattet sind: Schwerdt, Schwarz, Stelzer, Mergel oder Liese. Es geht und ging im übrigen auch nie darum, dass die Junioren in allen Spielen eingesetzt werden sollen. Im Gegenteil, hier auch schon mehrfach geschrieben: Die kommen in ihre Leistungstiefs, die zu einer Weiterentwicklung gehört und dann müssen andere bereit stehen. Wir reden also eher von 3-5 U19-Spieler und 2-4 "Thüringer", mit denen man bequem pro Spieltag "planen" könnte.


Eine "Bevorzugung" eigener Junioren gab es im übrigen auch schon früher. Möhwald, Bergmann, Nietfeld, ... ein paar Spieler durften konsequent spielen und wenn es in Formtiefphasen auch nur ein Einsatz als Einwechsler war.
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