Weiter geht es im Ligabetrieb dem Saisonende entgegen. 8 Partien sind von RWE noch zu spielen.
Am Samstag um 14 Uhr muss der FC Rot-Weiß Erfurt beim aktuellen Spitzenreiter 1.FC Lok Leipzig im dortigen Bruno-Plache-Stadion antreten.
Die Lok dampft aktuell mit 8 Punkten Vorsprung auf den Zweiten HFC, 11 Punkten auf den Dritten RWE und gar 13 Punkten auf den Vierten FCC der Relegation gegen den Bayernmeister entgegen.
Allerdings haben der HFC und RWE aktuell 1 Spiel weniger ausgetragen und der FCC sogar 2 Spiele weniger. Die Tabelle wird durch die Nachholespiele in den nächsten 14 Tagen also noch etwas korrigiert werden.
Für RWE und die Liga ist das ein top Spitzenspiel der Staffel.
Der Tabellendritte spielt beim Spitzenreiter und amtierenden Staffelmeister 1.FC Lok Leipzig.
Entgegen manchen Voraussagen hatte die Lok über die Saison keinerlei Einbruch nach der verlorenen Relegation gegen den TSV Havelse zum Saisonabschluß 2024/25 und macht in dieser Saison da weiter, wo sie letzte Saison aufgehört hat.
27 Spiele - 20 Siege, 1 remis und 6 Niederlagen stehen bei Lok in der Bilanz der bisherigen Saison.
Das sind inzwischen 2 Niederlagen mehr als in der ganzen letzten Saison, was die Konkurrenz jedoch erneut nicht nutzen konnte.
Dazu ein Torverhältnis von 55:22 - beste Offensive und beste Defensive der Liga aktuell.
Da halten lediglich RWE offensiv (50 Tore) und der HFC defensiv (23 Gegentore) aktuell mit in der Liga.
Die Top-Torjäger und Scorer der Lok sind MS Maderer mit 14 Treffern und 7 Vorlagen. Dahinter LA Adetula mit 13 Toren und 5 Vorlagen.
Der OMF Cevis folgt mit 6 Treffern plus 3 Vorlagen. RA Arcalean hat 5 Tore, ist mit 9 Vorlagen der beste Auflger bei Lok. Der ZMF Siebeck steuerte noch 5 Treffer bei und LV Grözinger 5 Vorlagen.
Maderer, Adetula und Cevis allein sind für weit über 50 % der Lok-Tore verantwortlich.
Nach dem verpassten Aufstieg in Liga 3 hat im Sommer 2025 im Kader der Lok ein gewisser Umbruch stattgefunden.
Sportdirektor Toni Wachsmuth und Trainer Jochen Seitz - einst selbst Profi mit den Stationen HSV, Unterhaching, Stuttgart, Schalke, Kaiserslautern, Hoffenheim, Aachen, Tschernomore Burgas (Bulgarien) - ließen 9 Akteure im Sommer gehen.
Ogbidi (Cottbus), Abou Ballo und Ryan Adigo (SGV Freiberg /RL Südwest), Zak Piplica (NK Jarun/ 2.LIga Kroatien), Klump (FSV Schöningen), Kireski (BFC Preussen) sowie Aracic (SC Wiedenbrück) spielen weiterhin mindestens Liga 4.
Eichingers Leihe endete mit seiner Rückkehr zum SSV Jahn Regensburg in die Liga 3.
Mit den 10 Neuzugängen dürfte man die Qualität allerdings ausgeglichen haben.
LV Grözinger (BFC) und LV Rühlemann (Luckenwalde), IV Stein (Viktoria Aschaffenburg), der Sechser Kabashi ( 1.FC Kaiserslautern II / OL RLP-Saar ), der ZMF Meier (TSV Steinbach Haiger), OMF Eren Öztürk ( Karlsruher SC) und vor allem Rechstaußen Acealean (Astoria Walldorf) sowie Linksaußen Adetula (SV Rödinghausen) prägen die neue Qualität von Lok Leipzig.
Ergänzt von Bergmann (Kickers Emden) als zweiten TW hinter dem wieder stark haltenden Naumann und IV Böhm aus der U19 von RedBull.
26 Spieler umfasst der Kader. Mit 26,8 Jahren ist es die im Schnitt älteste und erfahrenste Mannschaft der Liga.
Das liegt vor allem auch daran, das die Führungsspieler wie IV Lukas Wilton (30) und von Piechowski (31), RV Dombrowa (26), der Sechser Abderrahmane (29), ZMF Siebeck (31), RA Verkamp (27), MS Maderer (29) und das Vereinsurgestein Djamal Ziane (33- der in Leipzig geborene ist inzwischen 11 Jahre bei Lok) Spieler sind, die schon einiges auf der Ebene von Liga 4, teilweise Liga 3 erlebt haben und im besten Fußballalter oder schon darüber sind.
Im Winter wurde lediglich TW Bergmann wieder abgegeben ( zu Chemie Leipzig).
Man holte den vereinslosen IV Kusic ( der Augsburger hat über die Stationen FSV Mainz NLZ, Energie Cottbus II, Neugersdorf, Köln II, Aue, Türkgücü, Zwickau und noch einmal Cottbus jede Menge Erfahrung in Liga 3 und 4).
Wir treffen auf eine homogene, kompakte Mannschaft, die auch diese Saison bisher immer wieder ihre gnadenlose Effizienz zeigte und die Fähigkeit der routinierten Spielverwaltung, um stets knappe Ergebnisse zu Punkten zu machen.
Zwickau 1:1/A, Altglienicke 1:0/H, Meuselwitz 1:0/H, Zehlendorf 1:0/A, Chemnitz 2:1/H, Eilenburg 1:0/A - minimalistischer geht es wirklich nicht.
Dass anschließend gegen Luckenwalde 4:0/H und bei Hertha II /7:2 gewonnen wurde und in 2 Spielen 11 Tore erzielt wurden, ist fast schon eine Orgie auf dem Rasen für Lok-Verhältnisse. Danach - natürlich 1:0 zu Hause gegen Babelsberg.
Erst im zehnten Saisonspiel gab es beim FCC mit 0:1 die erste Niederlage.
Mit dem nachfolgenden 2:0/A bei RWE übernahm man am 11.ST die Tabellenführung und gab sie seitdem nicht mehr ab.
Chemie 2:0/H, HFC 4:2/A, BFC 3:0/H. Dann eine überraschende 0:2-Niederlage beim BFC Preußen.
Tat der Lok nichts an, die bis Weihnachten mit Greifswald 3:0/H, Magdeburg II 5:1/A weitermachte, um beim 0:2 gegen Zwickau erstmals daheim als Verlierer vom Platz zu gehen. Mit dem nachfolgenden 3:2 bei Altglienicke ging es in die Winterpause.
Aus der kamen sie mit 0:3 in Chemnitz etwas schlecht heraus.
Aber gegen Eilenburg 3:0/H Luckenwalde 3:0/H und Meuselwitz 1:0/H sicherte man weiter Platz1.
Mit 1:2 gab es die zweite Heimniederlage der Saison gegen den FCC. Aktuell der einzige Ligagegner fr Lok, gegen den man beide Spiele verlor.
4:0/H Hertha II, 2:1/A in Babelsberg folgten.
Das Nachholespiel gegen den Tabellenletzten Zehlendorf verlor man letzten Mittwoch überraschend zu Hause mit 0:2. Seitdem hatte Lok spielfrei.
Gelegentliche Niederlagen lesitet sich also auch Lok. Was allerdings das Verfolgerfeld der Liga bis heute in keiner Weise nutzen konnte, weil es dann selbst regelmäßig patzte, wenn Lok die Chancen zum Heranziehen bot.
In 13 Heimspileen hat Lok somit 10 Siege eingefahren und nur 3mal verloren bei satten 25:7 Toren.
Lok-Trainer Seitz hat eigentlich nur ein Problem derzeit - seine Verletztenliste.
Neben IV Stein fehlen ihm im Offensivbereich mit RA McLemore (Traininsgrückstand), RA Verkamp (Oberschenkelverletzung) und Goalgetter Maderer (Fußverletzung) wichtige Spieler.
Den Ausfall von Maderer (verletzte sich in Babelsberg) kompensiert das Lok-Urgestein und Kapitän Djamal Ziane.
Rein taktisch ist Seitz nach einem defensiven 4-4-2 zu Saisonbeginn seit Monaten mit 4-1-4-1 oder klassischen 4-2-3-1-Formationen unterwegs.
In Liga 4 gab es seit 2018 lediglich einen Sieg für RWE gegen Lok.
2018/19 - 1:1/A und 1:2/H. Die Spiele 19/20 ( 2:2/H und 1:2/A) wurden annulliert.
22/23 - 0:1/A und 1:0-Sieg daheim am 11.März 2023. Das ist also schon wieder 3 Jahre her.
23/24 - 0:1/A und 0:1/H
24/25 - 0:0/A und 2:4/H am 34.Spieltag der letzten Saison.
In der aktuellen Saison untelagen wir am 11.ST daheim mit 0:2 gegen Lok.
Seit dem Wiederaufstieg 2022 haben wir gegen Lok in 7 Spielen lediglich 3 Tore erzielen können und gingen in 5 Spielen völlig leer aus an Toren wie auch an Punkten.
Nicht unser Lieblingsgegner.
Bei uns ist der Stand ausfallender Spieler immer noch hoch und bringt Probleme bei den Positionsbesetzungen wie auch dem Spielverständnis der Mannschaft.
Ikene, Aboagye, Florian, Jacky, Gonda - sind weiterhin Rekonvaleszenten bzw im Individual- und Aufbautraining und damit keine Optionen für den Spieltagskader.
Hajrulla hat es im Derby an der Schulter erwischt. Muss zwar nicht operiert werden, wird jedoch wahrscheinlich länger pausieren müssen und in Leipzig fehlen.
Durakov kommt vom Länderspieleinsatz wahrscheinlich erneut angeschlagen zurück nach Erfurt.
Dehl sollte seine Rotsperre abgesessen haben mit 2 Spielen. Konkrete Inforamtionen dazu hat man jedoch nirgends gelesen.
Wie reagiert die Mannschaft auf das Schockerlebnis Pokalderby, in das alles reingeworfen wurde und man am Ende des Tages bitter ausschied?
Ist die Truppe motivierbar für ein Saisonziel Tabellenplatz 2 oder 3 - vor dem FCC?
Das wird die große Frage werden beim Lok-Spiel.
Der mitreisende Fan wird zu Recht erwarten, dass man mit einer Trotz-Reaktion auf den Platz geht und nicht den Rest der Saison herschenkt.
Ganz abgesehen davon, dass das persönliche Interesse der Spieler am eigenen Gehaltszettel da sein müsste in Form von Punkt- und Torprämien, die noch zu verdienen sind.
Aufpassen müssen Ugondu, Caciel und Fehler, die allesamt bei 4 gelben Karten stehen.
Ich möchte von der Mannschaft bei Lok Wut im Bauch sehen und den Willen, Lok endlich wieder einmal eine Niederlage zu verpassen. Zeit ist es aus RWE-Sict schon lange dafür....
Ca 800 Mitfahrende ?? werden das sicherlich unterstützen.
Am Samstag um 14 Uhr muss der FC Rot-Weiß Erfurt beim aktuellen Spitzenreiter 1.FC Lok Leipzig im dortigen Bruno-Plache-Stadion antreten.
Die Lok dampft aktuell mit 8 Punkten Vorsprung auf den Zweiten HFC, 11 Punkten auf den Dritten RWE und gar 13 Punkten auf den Vierten FCC der Relegation gegen den Bayernmeister entgegen.
Allerdings haben der HFC und RWE aktuell 1 Spiel weniger ausgetragen und der FCC sogar 2 Spiele weniger. Die Tabelle wird durch die Nachholespiele in den nächsten 14 Tagen also noch etwas korrigiert werden.
Für RWE und die Liga ist das ein top Spitzenspiel der Staffel.
Der Tabellendritte spielt beim Spitzenreiter und amtierenden Staffelmeister 1.FC Lok Leipzig.
Entgegen manchen Voraussagen hatte die Lok über die Saison keinerlei Einbruch nach der verlorenen Relegation gegen den TSV Havelse zum Saisonabschluß 2024/25 und macht in dieser Saison da weiter, wo sie letzte Saison aufgehört hat.
27 Spiele - 20 Siege, 1 remis und 6 Niederlagen stehen bei Lok in der Bilanz der bisherigen Saison.
Das sind inzwischen 2 Niederlagen mehr als in der ganzen letzten Saison, was die Konkurrenz jedoch erneut nicht nutzen konnte.
Dazu ein Torverhältnis von 55:22 - beste Offensive und beste Defensive der Liga aktuell.
Da halten lediglich RWE offensiv (50 Tore) und der HFC defensiv (23 Gegentore) aktuell mit in der Liga.
Die Top-Torjäger und Scorer der Lok sind MS Maderer mit 14 Treffern und 7 Vorlagen. Dahinter LA Adetula mit 13 Toren und 5 Vorlagen.
Der OMF Cevis folgt mit 6 Treffern plus 3 Vorlagen. RA Arcalean hat 5 Tore, ist mit 9 Vorlagen der beste Auflger bei Lok. Der ZMF Siebeck steuerte noch 5 Treffer bei und LV Grözinger 5 Vorlagen.
Maderer, Adetula und Cevis allein sind für weit über 50 % der Lok-Tore verantwortlich.
Nach dem verpassten Aufstieg in Liga 3 hat im Sommer 2025 im Kader der Lok ein gewisser Umbruch stattgefunden.
Sportdirektor Toni Wachsmuth und Trainer Jochen Seitz - einst selbst Profi mit den Stationen HSV, Unterhaching, Stuttgart, Schalke, Kaiserslautern, Hoffenheim, Aachen, Tschernomore Burgas (Bulgarien) - ließen 9 Akteure im Sommer gehen.
Ogbidi (Cottbus), Abou Ballo und Ryan Adigo (SGV Freiberg /RL Südwest), Zak Piplica (NK Jarun/ 2.LIga Kroatien), Klump (FSV Schöningen), Kireski (BFC Preussen) sowie Aracic (SC Wiedenbrück) spielen weiterhin mindestens Liga 4.
Eichingers Leihe endete mit seiner Rückkehr zum SSV Jahn Regensburg in die Liga 3.
Mit den 10 Neuzugängen dürfte man die Qualität allerdings ausgeglichen haben.
LV Grözinger (BFC) und LV Rühlemann (Luckenwalde), IV Stein (Viktoria Aschaffenburg), der Sechser Kabashi ( 1.FC Kaiserslautern II / OL RLP-Saar ), der ZMF Meier (TSV Steinbach Haiger), OMF Eren Öztürk ( Karlsruher SC) und vor allem Rechstaußen Acealean (Astoria Walldorf) sowie Linksaußen Adetula (SV Rödinghausen) prägen die neue Qualität von Lok Leipzig.
Ergänzt von Bergmann (Kickers Emden) als zweiten TW hinter dem wieder stark haltenden Naumann und IV Böhm aus der U19 von RedBull.
26 Spieler umfasst der Kader. Mit 26,8 Jahren ist es die im Schnitt älteste und erfahrenste Mannschaft der Liga.
Das liegt vor allem auch daran, das die Führungsspieler wie IV Lukas Wilton (30) und von Piechowski (31), RV Dombrowa (26), der Sechser Abderrahmane (29), ZMF Siebeck (31), RA Verkamp (27), MS Maderer (29) und das Vereinsurgestein Djamal Ziane (33- der in Leipzig geborene ist inzwischen 11 Jahre bei Lok) Spieler sind, die schon einiges auf der Ebene von Liga 4, teilweise Liga 3 erlebt haben und im besten Fußballalter oder schon darüber sind.
Im Winter wurde lediglich TW Bergmann wieder abgegeben ( zu Chemie Leipzig).
Man holte den vereinslosen IV Kusic ( der Augsburger hat über die Stationen FSV Mainz NLZ, Energie Cottbus II, Neugersdorf, Köln II, Aue, Türkgücü, Zwickau und noch einmal Cottbus jede Menge Erfahrung in Liga 3 und 4).
Wir treffen auf eine homogene, kompakte Mannschaft, die auch diese Saison bisher immer wieder ihre gnadenlose Effizienz zeigte und die Fähigkeit der routinierten Spielverwaltung, um stets knappe Ergebnisse zu Punkten zu machen.
Zwickau 1:1/A, Altglienicke 1:0/H, Meuselwitz 1:0/H, Zehlendorf 1:0/A, Chemnitz 2:1/H, Eilenburg 1:0/A - minimalistischer geht es wirklich nicht.
Dass anschließend gegen Luckenwalde 4:0/H und bei Hertha II /7:2 gewonnen wurde und in 2 Spielen 11 Tore erzielt wurden, ist fast schon eine Orgie auf dem Rasen für Lok-Verhältnisse. Danach - natürlich 1:0 zu Hause gegen Babelsberg.
Erst im zehnten Saisonspiel gab es beim FCC mit 0:1 die erste Niederlage.
Mit dem nachfolgenden 2:0/A bei RWE übernahm man am 11.ST die Tabellenführung und gab sie seitdem nicht mehr ab.
Chemie 2:0/H, HFC 4:2/A, BFC 3:0/H. Dann eine überraschende 0:2-Niederlage beim BFC Preußen.
Tat der Lok nichts an, die bis Weihnachten mit Greifswald 3:0/H, Magdeburg II 5:1/A weitermachte, um beim 0:2 gegen Zwickau erstmals daheim als Verlierer vom Platz zu gehen. Mit dem nachfolgenden 3:2 bei Altglienicke ging es in die Winterpause.
Aus der kamen sie mit 0:3 in Chemnitz etwas schlecht heraus.
Aber gegen Eilenburg 3:0/H Luckenwalde 3:0/H und Meuselwitz 1:0/H sicherte man weiter Platz1.
Mit 1:2 gab es die zweite Heimniederlage der Saison gegen den FCC. Aktuell der einzige Ligagegner fr Lok, gegen den man beide Spiele verlor.
4:0/H Hertha II, 2:1/A in Babelsberg folgten.
Das Nachholespiel gegen den Tabellenletzten Zehlendorf verlor man letzten Mittwoch überraschend zu Hause mit 0:2. Seitdem hatte Lok spielfrei.
Gelegentliche Niederlagen lesitet sich also auch Lok. Was allerdings das Verfolgerfeld der Liga bis heute in keiner Weise nutzen konnte, weil es dann selbst regelmäßig patzte, wenn Lok die Chancen zum Heranziehen bot.
In 13 Heimspileen hat Lok somit 10 Siege eingefahren und nur 3mal verloren bei satten 25:7 Toren.
Lok-Trainer Seitz hat eigentlich nur ein Problem derzeit - seine Verletztenliste.
Neben IV Stein fehlen ihm im Offensivbereich mit RA McLemore (Traininsgrückstand), RA Verkamp (Oberschenkelverletzung) und Goalgetter Maderer (Fußverletzung) wichtige Spieler.
Den Ausfall von Maderer (verletzte sich in Babelsberg) kompensiert das Lok-Urgestein und Kapitän Djamal Ziane.
Rein taktisch ist Seitz nach einem defensiven 4-4-2 zu Saisonbeginn seit Monaten mit 4-1-4-1 oder klassischen 4-2-3-1-Formationen unterwegs.
In Liga 4 gab es seit 2018 lediglich einen Sieg für RWE gegen Lok.
2018/19 - 1:1/A und 1:2/H. Die Spiele 19/20 ( 2:2/H und 1:2/A) wurden annulliert.
22/23 - 0:1/A und 1:0-Sieg daheim am 11.März 2023. Das ist also schon wieder 3 Jahre her.
23/24 - 0:1/A und 0:1/H
24/25 - 0:0/A und 2:4/H am 34.Spieltag der letzten Saison.
In der aktuellen Saison untelagen wir am 11.ST daheim mit 0:2 gegen Lok.
Seit dem Wiederaufstieg 2022 haben wir gegen Lok in 7 Spielen lediglich 3 Tore erzielen können und gingen in 5 Spielen völlig leer aus an Toren wie auch an Punkten.
Nicht unser Lieblingsgegner.
Bei uns ist der Stand ausfallender Spieler immer noch hoch und bringt Probleme bei den Positionsbesetzungen wie auch dem Spielverständnis der Mannschaft.
Ikene, Aboagye, Florian, Jacky, Gonda - sind weiterhin Rekonvaleszenten bzw im Individual- und Aufbautraining und damit keine Optionen für den Spieltagskader.
Hajrulla hat es im Derby an der Schulter erwischt. Muss zwar nicht operiert werden, wird jedoch wahrscheinlich länger pausieren müssen und in Leipzig fehlen.
Durakov kommt vom Länderspieleinsatz wahrscheinlich erneut angeschlagen zurück nach Erfurt.
Dehl sollte seine Rotsperre abgesessen haben mit 2 Spielen. Konkrete Inforamtionen dazu hat man jedoch nirgends gelesen.
Wie reagiert die Mannschaft auf das Schockerlebnis Pokalderby, in das alles reingeworfen wurde und man am Ende des Tages bitter ausschied?
Ist die Truppe motivierbar für ein Saisonziel Tabellenplatz 2 oder 3 - vor dem FCC?
Das wird die große Frage werden beim Lok-Spiel.
Der mitreisende Fan wird zu Recht erwarten, dass man mit einer Trotz-Reaktion auf den Platz geht und nicht den Rest der Saison herschenkt.
Ganz abgesehen davon, dass das persönliche Interesse der Spieler am eigenen Gehaltszettel da sein müsste in Form von Punkt- und Torprämien, die noch zu verdienen sind.
Aufpassen müssen Ugondu, Caciel und Fehler, die allesamt bei 4 gelben Karten stehen.
Ich möchte von der Mannschaft bei Lok Wut im Bauch sehen und den Willen, Lok endlich wieder einmal eine Niederlage zu verpassen. Zeit ist es aus RWE-Sict schon lange dafür....
Ca 800 Mitfahrende ?? werden das sicherlich unterstützen.




