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3.Liga Saison 2025/26 - alles zum Thema
da gibts paar euronen für dynamo.
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In Aue gibt es einen neuen Übungsleiter.

Christoph Dabrowski - hatte zuletzt bei RW Essen gearbeitet udn auchs chon mal Hannover 96 vor dem Abstieg bewahrt - übernimmt den Posten.
Erzgebirge Aue: Dabrowski soll die Veilchen vor dem Abstieg retten | MDR.DE - Der FC Erzgebirge Aue hat einen Nachfolger für den jüngst beurlaubten...
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(k+) "Das war erst der Anfang": Warum ein portugiesischer Erstligist in der deutschen 3. Liga wildert - Alleine im Januar hat der portugi...
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Okay. Haben die den Artikle noch einmal hoch gepusht?
Gab es in fast derselben Form schon einmal zu dem Thema Mitte Januar beim Kicker.

Interessant ist die Straetegie jedoch schon.
Wenn das mit 4-5 von 10 Spielern funktioniert, hat Estrela Amadora gute Transfereinnahmen. Die abgebenden deutschen Vereine haben Spieler ausgebildet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Folgejahren Partizipation an Ablösesummen einbringen.

Kam ja im Falle Lopes Cabral auch etwas überraschend für RWE.
Laut Franz Gerber wird das Geld für die neue Saison bereits angespart.

Und die Spieler können einen völig anderen Weg gehen.
Aus der deutschen Liga 3 zu ausländischen kleinen Vereinen mit großer Chance auf Spielzeit und Entwicklungsmöglichkeiten.
Ohne unbedingt am Ende auf Auswechselbänken deutscher Zweit - oder Erstligisten zu versauern.
Und dann 2 Schritte zurück machen zu müssen.

Und sie kommen so im Ausland auch recht schnell bei entsprechenden Leistungen in den Fokus größerer Vereine wie hier im Fall Lopes Cabral.
Der offenbar aucg bei Benfica Lissabon wenig Anpassungsschiwerigkeiten zeigt und bisher erfolgreiche Einsätze hatte unter Trainer Mourinho.

Der namensgleiche RWE aus dem Westen hat zur Winterpause seinen OMF Tom Moustier schweren Herzens ziehen lassen ( da noch Chancen im Aufstiegsrennen). Moustir hat sich in der HInrunde 25/26 noch einem Jahr ohne Einsätze ( wegen Verletzungen) bei RWE explosionsartig entwickelt.
Im Sommer wäre er ablösefrei weg gewesen.
So erhielt RWE aber noch 575 000 € für einen jungen Spieler mit Potential.
Und der Spieler hat direkt auch bereits 2 Einsätze gehabt.
Ausbildung bei Olympique Marseille übrigens.

Max Scholze (20, SSV Ulm , RV) ist offenbar der Nachfolger von Lopes Cabral auf der Position.
Er wurde im Bayern-Campus ausgebildet.

Mit Dudu ( TW, Viktoria Köln) hat man einen gebürtigen Duisburger -aktuell jedoch Schulterverletzung - geholt, der mit 23 Jahren durchaus als erfahren gilt mit seiner Vereinslaufbahn.
Jugend/Juniorenbereich/U23 durchlaufen bei Gladbach, RW Essen, MSV Duisburg, Werder Bremen. Männerbereich 1 Jahr Leihe an den FC Nordsjaelland nach Dänemark udn dann Viktoria Köln.

Und mit MS Onuhoa, gebürtiger Berliner, (20 Jahre, 1.FC Köln) noch einen Kandidaten mit Potential. Nachwuchsbereich Bei Hertha BSC und RBL absolviert.
Mit 18 Jahren zum 1.FC Köln und von denen sofort für 1,5 Jahre bis Januar 2026 zum SC Verl verliehen. Jetzt von Köln zurückgeholt und zu Amadora transferiert.
Berater ist übrigens Rummenigges Agentur, die ausschließlich junge Spieler zwischen 16-ca 23 Jahre betreut.

Das ist von Estrela Amadora so ein bißchen Transfer- und Spielerentwicklungspolitik auf größerer Ebene, wie wir das seit der Oberliga machen.
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Sieht stark danach aus, dass wir bald den nächsten Traditionsverein aus Sachsen in der RL Liga begrüßen dürfen ( müssen).
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Abwarten...ich habe eine Auer Mannschaft gesehen, die nicht wie ein Absteiger aussah.
Die müssen die Punkte gegen andere Mannschaften holen
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Ich würde die Schachter jetzt auch nicht abschreiben, da noch 13 Spiele zu machen sind.
Und unten einige Vereine drin hängen, was den Abstiegskampf betrifft.

Schweinfurt und Havelse dürften wahrscheinlich wieder herunter gehen.

Dann wirds schiwerig.

Ulm und Aue.
Der Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen beträgt nun aber schon 4 Punkte bei Aue auf Platz 16.
Auf Platz 15 sind es inzwischen sogar 7 Punkte.
Seit 6 Spielen haben die keinen Sieg mehr eingefahren, lediglich 2 remis seit Januar 2026.

Und das noch ausstehende Rückrundenprogramm ist richig knackig für die:
kicker.de

Wenn da nicht langsam in den nächsten 3 Spielen Ergebnisse kommen, werden wir die wohl nächstes Jahr in der Liga 4 haben.....
Schwierige Aufgabe für Dabrowski, der schon in Essen bei RWE angezählt wurde, weil er schwierige Saisonphasen kaum gehändelt bekam und die unter ihm immer wieder sehr inkonstant waren.
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Kampfansage an die Konkurrenz: Aue plant im Abstiegsfall mit 10 Millionen Euro | MDR.DE - Der Klassenerhalt des FC Erzgebirge Aue scheint kaum noch...

Da darf man gespannt sein, wie der Etat gedeckelt werden soll.
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10 Mio, da dürft wahrscheinlich die Hälfte für die Strukturen (Geschäftsstelle, Trainer, NLZ) drauf gehen. Dennoch ein riesiger Etat für diese Liga.

Aus meiner Sicht ist es wirtschaftlicher Harakiri, zusätzliche Mittel bereit zu stellen, um nächste Saison um den Aufstieg mitzuspielen. Da würde ich lieber abwarten, was bei der Regionalligareform herauskommt. Nächste Saison werden sich mindestens 4-6 Vereine mächtig aufrüsten und verzocken. Hoffentlich nicht auch RWE.
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Wenn man liest, dass in dem Etat die Kosten für ein Internat und eine Stadionbrigade ( wahrscheinlich Instandhaltung und Pflege des Stadions) sind die Kosten erklärbar. Ich vermute, dass da noch einiges eingespart werden muss, um einen ausgeglichenen Etat zu haben
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Das ist soweit alles erstmal richtig. Der Unterschied nur hier ist der RWE als Landeshauptstadt mit über 200.000 Bürgern
und dort das kleine gallische Dorf im Erzgebirge mit über 20.000 Bürgern!!
Aue ist also in der Gesamtheit aller Kosten in der Lage den fast 3fachen Etat von RWE zu stemmen!!
Auch dort wachsen sicherlich die Geldscheine nicht am Birnenbaum und dort gibt es genauso wie im Erfurter Umfeld
alles andere als sprudelnde Wirtschaftsunternehmen!!
Ach die sportliche Konkurenz mit Dresden,Chemnitz und Zwickau liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Aue!
Auch die bisherigen Unterstützer die Leonhardt Group hat ihr finanzielles Arragement drastisch gekürzt.
Trotzdem die großlippige Kamfansage,seht her wir können auch in der RL dicke Brötchen backen und ein Etat von ca.
10 Mio.Euro stemmen!! Aber auch der HFC war schon dieser Illusion verfallen,das Ergebnis kennen wie alle!!
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@JWERWE
Was soll dieser komische Vergleich mit den Einwohnerzahlen. Das ist doch so was von Blödfug.
Der Ort Hoffenheim hat 3445 Einwohner. Dessen Fußballverein, spielt seit mehr als 10 Jahren Bundesliga und hat einen Vereinsetat von mindestens hohen zweistelligen Millionenbereich, wenn nicht gar noch mehr. Dazu unterhalten sie ein Stadion mit mehr als 30 K Zuschauer Kapazität und dazu noch das "alte Stadion" wo die Frauen Bundesligafussball betreiben.
Heidenheim wäre ein ähnliches Beispiel - übrigens der Fußballverein in Deutschland mit den allermeisten Sponsoren.
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Hallo, gleich vorweg ich bin nicht aus EF, sehe es daher aus dem Blickwinkel aus einer Thüringer Randregion. Vielen scheint überhaupt nicht klar zu sein, welche Funktion die einzige Thüringer Großstadt und Landeshauptstadt erfüllt ( leider auch kaum einem Landespolitiker). 
Dies Stadt erfüllt eine Unmenge an Funktionen ,die es so konkret oder ähnlich nirgends sonst im Umfeld oder ganz Thüringen gibt. Aber diese "netten" Beigaben haben auch einen gewaltigen Haken ! sie kosten Geld, viel Geld, dass wo anders eben dann fehlt ! Nur mal eine kleine Liste, EGA, Messe, Zoopark, x andere Sportarten die Kohle haben wollen (Handball, Volleyball, Eishockey, Eissport, Leichtatletik, usw)  Olympiastützpunkt, Oper, Theater, Faschingsumzug, X Veranstaltungen auf dem Domplatz, eine riesige Stassenbahn und und und. 
Das alles ( oder Vergleichbares) gibt es im Schacht natürlich nicht, dass dürfen dort gefälligst andere bezahlen ( Dresden, Chemnitz usw). Insoweit profitiert Aue auch extrem von der Lage als Kaff im Walde !! Nur in so einem Örtchen sind auch Entscheidungen der Stadt möglich, die hier in der Landeshauptstadt undenkbar, ja gar absurd unvorstellbar wären ! Nur mal so zum Nachdenken. 
Dann muss man auch bedenken, dass der Schacht seine Rolle als (vermeintlicher) DDR Underdog gut aus der damaligen Zeit ins Heute gerettet hat ! und nicht solche gigantischen Brüche wie RWE hatte, Abstieg 92, Insolvenz 97, 2016.  16 jahre 2. Bundesliga, Rest 3. Liga !! usw. taten sicherlich der Indentifikation und Sponsorenpflege auch nicht so schlecht ! 

Gruß O.S.
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(Vor 4 Stunden)JWERWE schrieb: Aue ist also in der Gesamtheit aller Kosten in der Lage den fast 3fachen Etat von RWE zu stemmen!!

1. Aue spielt derzeit noch Liga 3 und hat etliche Jahre in Liga 2 verbracht
2. Man möchte gern einiges, aber ob dies so sein wird steht nicht fest! O-Ton von deren Homepage: ...Die aufgebauten Strukturen und die professionelle Infrastruktur sollen trotz notwendiger Einschränkungen und Einsparmaßnahmen weitgehend erhalten bleiben. Ziel sei es, einen Etat nahe an 10 Millionen Euro auf die Beine zu stellen und sofort wieder anzugreifen...
Quelle: Strukturen sollen erhalten bleiben - FC Erzgebirge Aue
3. Wenn trotz immenser Ausgaben am Ende nicht Platz eins steht werden die so etwas in der Art eher nicht wiederholen können.
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(Vor 4 Stunden)JWERWE schrieb: Das ist soweit alles erstmal richtig. Der Unterschied nur hier ist der RWE als Landeshauptstadt mit über 200.000 Bürgern
und dort das kleine gallische Dorf im Erzgebirge mit über 20.000 Bürgern!!
Aue ist also in der Gesamtheit aller Kosten in der Lage den fast 3fachen Etat von RWE zu stemmen!!
...

Sie haben auch rund 3mal soviel Mitglieder - soviel zum Vergleich "gallischen Dorf" vs. Landeshauptstadt....
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