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Steigerwaldstadion - eine unendliche Geschichte....
(18.09.2020, 21:02)Papa schrieb: achso und Dynamo hat auch keinen Veranstaltungssaal.

wo zu auch. dynamo ist ein fußball und kein bespaßungsverein für irgendwelche veranstaltungen, welche firmen unbedingt machen müssen. dafür haben wir die semperoper, die staatsoperette, ein kongresszentum und andere möglichkeiten. und alles im umkreis von 5 km zum stadion. also könnse überall tagen und dann zu nem bierchen in die stadionkneipe kommen. es reicht ja hier aus, dass irgendwelche alternden schlagerstars ausm in und ausland den rasen versauen. bisher hats mit der wiederherstellung eben selbigen gut geklappt. nach der helene gabs für 600.000 € ein neues grün. und so geht das nach jeder veranstaltung, welche auf dem rasen stattfinden muss. bezahlen musses der mieter, ist trotzdem schaiße, da der rasen auch bissl bissl zeit zum anwachsen braucht, wenn ne woche später darauf gespielt werden soll.

das aber nur am rande.
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Nein das ist nicht meine Meinung. Ich bin nach wie vor der Meinung dass 44 Mio weniger sind als 46 Mio.
Nicht mehr und nicht weniger.
Was Umfang und Leistungen angeht bin ich immer wieder erstaunt wieviele Auskenner es hier doch gibt die immer von drei Tribünen reden für 44 Mio.
Abriss und Entsorgung der Asbestschalenhalle und die entsprechende Bebauung der Fläche wird mal locker unterschlagen, Kunstrasenplatz usw. Die Entwässerung für ein paar Mio spielen auch keine Rolle. Und das sind nur die Dinge, die allgemein bekannt sind.
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Menno Papa, da du bei allen Themen, egal welcher Colleur, immer ganz weit vorn bist und zu Allem, alles besser weißt oder es dir einfach nur zu pass oder schön redest, frage ich mich schon ernsthaft ob du nicht der designierte Nachfolger unserer Mutti bist.
Bundespapa hat doch was und schmeichelt ganz gewiss deinem überzogenen Ego.
Also liebe RWE-Foristi wählt Bundespapi und alles wird gut.
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Naja, aus Sicht der Stadt dürfte der Parksaal wohl um einiges mehr Wert sein als die 4. Tribüne. Das Ding kann man jeden Tag an jemand anderen Vermieten.

Auf der Tribüne sitzen im Schnitt alle drei bis vier Wochen mal ein paar Zuschauer.

Was die Zuschauertraversen der Westtribüne mit Brandschutz zu tun haben erschließt sich mir aber auch nicht so ganz. Was soll da brennen wenn da Leute auf Plasteschalen sitzen? Sollte es an der Elektrik liegen, kann man diese austauschen- für bedeutend weniger als 18 mille, sollten die Kabel nicht sicher sein. Funktionsräume gibt es ja in der neuen Haupttribüne genug- kann man also einfach ungenutzt lassen.

Über mehr als 20 Jahre der beste Teil des Stadions und plötzlich ist alles k.acke.
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bin grad nochmal über diesen Artikel gestolpert...

RWE-Investor Gerber: Stadion-Rückkehr wird Minusgeschäft

Kann mir jemand erklären warum das ein Minusgeschäft sein soll? Selbst wenn nur 1000 Leute für 10€ pro Ticket kommen würden, hätte man doch schon Gewinn gemacht?

Oder ist die Zahl 8000 einfach falsch? Hier waren es mal 15000€ rein an Miete (Erfurt kämpft ums Überleben: Rückstände auch bei Stadion-Miete)

die ersten Verträge lagen bei 400.000 pro Saison an reiner Miete (noch zu Drittligazeiten, aber damals ligaunabhängig bis es zu Neuverhandlungen kam)
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Vielleicht wegen der Nebenkosten, insbesondere das Personal für das Sicherheitskonzept.
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Das Steigerwaldstadion in Erfurt wird 90 Jahre alt - Ewig jung und doch nicht erwachsen: Das Erfurter Steigerwaldstadion wird am Montag 90 Jahre al...

Viel Zeit, dass das Stadion auf dem Buckel hat.
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ist ein ziemlich "chaotischer" Artikel, mit jeder Menge echter Fehler. Die 51.000 sind seit Jahrzehnten wiederlegt, trotzdem schreibt hier ein "Schreiberling" die alten falschen Daten wieder ab und nährt so den Fehler. Die echte Zahl kann man leicht in der FUWO nachlesen.
Ich bin zwar kein Erfurter, aber die Daberstädter Schanze lag direkt hinterm Hauptbahnhof am Stadtpartk und nicht da, wo das Stadion heute steht. Der nächste grobe Fehler, den vor Jahrzehnten ein Schreiberling in die Welt gesetzt hat, der sich in Erfurt nicht auskannte. 
Der Autor verkennt völlig die Rolle , Strahlkraft und Notwendigkeit (wie auch viele andere Mitbürger in Erfurt) eines zeitgemäßen Stadions in der Landeshauptstadt für ganz Thüringen. Völlig unnötig macht man sich klein und provinziell (ist man leider sowieso oft genug), ansattt das Stadion als eines der überragenden Bauwerke Thüringens hervorzuheben. Daran hat das Verhalten der Stadt Erfurt bei der Planung, dem Bau und der Eröffnung eine dicke negative Aktie. Man hat es von Seiten der Stadt absolut versäumt das Stadion, als das Stadion aller Erfurter und aller Thüringer zu vermarkten. Es gab eine nahezu lächerliche Eröffnung von Seiten der Stadt an Stelle z.B. einer kostenlosen Großveranstaltung für alle Bewohner weit und breit, hat man es RWE überlassen seine Eröffnungsspiele zu veranstalten, das ging mächtig in die Hose. Und so braucht man sich über den Ruf des Stadions nicht zu wundern, ebenso über solche kruden Artikel ohne Plan. Die Rolle von RWE die zu diesem Stadion überhaupt erst führte, hat der Autor ebenso nicht erkannt, denn nur auf mehrjähriges Drängen von RWE kam es überhaupt zu diesem Projekt, sonst würden wir immer noch auf den Steinstufen hocken. Was daraus gemacht wurde, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Alles in allem ein schönes, modernes Stadion, mit jeder Menge Alleinstellungsmerkmalen, top Bedingungen zur Entwicklung einer tollen Fankurve ! top Akustik für die Fans. Für die Westtribüne wird es schon nochmal eine Lösung geben und ansonsten reichen die 14.000 erstmal dicke aus.

Gruß O.S.
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