(Gestern, 09:58)Guerti schrieb: 10 Mio, da dürft wahrscheinlich die Hälfte für die Strukturen (Geschäftsstelle, Trainer, NLZ) drauf gehen. Dennoch ein riesiger Etat für diese Liga.
Aus meiner Sicht ist es wirtschaftlicher Harakiri, zusätzliche Mittel bereit zu stellen, um nächste Saison um den Aufstieg mitzuspielen. Da würde ich lieber abwarten, was bei der Regionalligareform herauskommt. Nächste Saison werden sich mindestens 4-6 Vereine mächtig aufrüsten und verzocken. Hoffentlich nicht auch RWE.
genau.
Das ist der Gesamtetat für den Verein ( NLZ, Strukturen etc wie schon geschildert) und NICHT der Etat für die Profiabteilung, um den Kader qualittativ aufzustellen.
Steigen die ab, sind dort - außer vielleicht Weinhauer und 1-2 andere Spieler - alle anderen weg aus Aue.
Dann dürfen die sich eine neue Manschaft aufbauen wie jeder, der in in die Liga 4 abgestürzt ist.
Hatte gestern mit einem Aue-Fan so ne Diskussion darüber. Der war sogar der Meining, dass die ihren Zuschauerschnitt in Liga 4 auf 10.000 bekommen.
Aktuell haben die 8700 im Schnitt.
Der konnte mir auch nicht erklären, wie die den kompletten Wegfall von ca 1,35 Milionen Fernsehgeld ( in Liga 4 Nordost gibt es aktuell ca 8.000 € / pro Verein / pro Saison) kompensieren wollen.
Funktioniert das mit dem direkten Wiederaufstieg nicht, wird die Nachfolgesaison für Aue wahrscheinlich eine sehr drastische Sparsaison.....
Wenn man sich überlegt, dass der HFC zuletzt mit einem Gesamtetat von 4,5 Millionern gearbeitet ( davon geschätzt 2 Millionen im Profikader) hat und damit den höchsten Gesamtetat der Liga hatte, fragt man sich schon, wer in Aue dieses Abenteuer finanziert....
Und da hat Halle es sogar geschafft, ein kleines Plus zu erarbeiten in Liga 4 und seinen bilanziellen Fehlbetrag zu verkleinern.
Information zum Jahresabschluss





